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Männer pflegen eine öffentliche Sprache. Sie möchten gehört und deutlich wahrgenommen werden. Ihnen geht es vor allem um den Austausch von Informationen. Sie stellen weniger Fragen und können schlechter zuhören. Frauen sehen in der Kommunikation vor allem Beziehungspflege. Sie sind allgemein verbindlicher als Männer. Selbst wenn sie Chefin sind, wollen sie das oft nicht herausstellen. Frauen wissen, wie man kommuniziert, wenn man gemocht werden will.
Männer haben keine Skrupel, eventuelle Erfolge mit ihrer eigenen Person in Verbindung zu bringen. Auch wenn eigentlich das Team verantwortlich war. Frauen dagegen verstecken ihre Leistung öfter. Gute Leistungen werden heruntergespielt. Sie denken an das verbindende: Wenn Frauen "Ich" sagen wollen, weichen sie oft auf das "Wir" aus.
Das größte Büro, der neuste Dienstwagen - Frauen legen weniger Wert auf Statussymbole als Männer. Sollten sie aber: Schließlich helfen auch diese äußeren Merkmale dabei, die eigene Position nach außen sichtbar zu machen. Ein edler Kugelschreiber oder eine attraktive und teure Büroausstattung verdeutlicht die Stellung in der Firmenhierarchie* Männer neigen dazu, die Welt nach verschiedenen Gesichtspunkten zu ordnen. Frauen empfinden das dagegen oft als pauschalierend. Sie mögen es nicht, mehrere Dinge über einen Kamm zu scheren.
Frauen geben sich individueller. Das zeigt sich auch bei der Auswahl ihrer Kleidung: Männer in bestimmten Positionen tragen Anzug, Hemd und Krawatte. Der Anzug zeigt Zugehörigkeit. Ich arbeite in diesem Unternehmen, soll das heißen, und zwar weit oben. Frauen halten diese Art Uniform für nicht attraktiv. Sie kleiden sich gerne so, wie es der Mode entspricht und ihnen gefällt. Doch lauern Fettnäpfchen: Wenn ich mich individuell gebe, falle ich zwar auf, aber nicht immer positiv.


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