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Sexstudie im sozial schwachen Umfeld
Experte entsetzt: So wild treibt es unsere Jugend
Zwölfjährige hatte Sex mit 40 Männern +++ 98 Prozent verhüten nie
Diese Studie wird Deutschland erschüttern: Das Kinderhilfsprojekt „Die Arche“ hat das Sex-Leben Jugendlicher aus sozial schwachem Umfeld in der Großstadt untersucht. Ergebnis: Die befragten Jungen und Mädchen von elf bis 18 Jahren treiben es beängstigend wild, vielfach gegen das Gesetz, ohne jeden gesundheitlichen Verstand – und sie lernen die Liebe nicht mehr.
Studienleiter Wolfgang Büscher (55) ist entsetzt: „Es ist die totale Verrohung. Es gibt keine sexuelle Intimsphäre mehr. Die Mütter oder Väter leben ihren Trieb offen, oft auch mit unterschiedlichen Partnern und vor ihren Kindern aus.“
Sprecher Büscher und Arche-Gründer Pastor Bernd Siggelkow sprachen mit 83 Jugendlichen. Damit ist die Studie nicht repräsentativ, aber nicht minder erschütternd. Eine der Erkenntnisse: „Im Schnitt haben Mädchen zwischen elf und zwölf Jahren ihren ersten Verkehr, Jungen ein Jahr später. Aufklärung findet in der Regel über Pornos statt. Den Kindern wird ein völlig herzloses Bild von Sexualität vermittelt.“
Fünf schlimme Erkenntnisse, dokumentiert im Buch zur Studie, das im September erscheint:
• Eine Zwölfjährige gibt offen zu, bereits mit 40 Männern geschlafen zu haben
• Eine Mutter schaut ihrem elfjährigem Sohn und dessen Freund beim Onanieren zu
• Eine Tochter feiert gemeinsam mit ihrer Mutter und zwei Klassenkameraden eine Orgie mit Partnertausch
• Ein Junge traut sich nicht mehr nach Hause, weil seine Mutter dort mit ständig wechselnden Partnern Sex vor seinen Augen hat
• 98 Prozent der Befragten verhüten nie
Alarmierend: Laut Büscher werden auch schlimmste, strafbare Perversitäten, nicht mehr als falsch wahrgenommen.
Das Beispiel aus der Studie: „Eine Mutter verkuppelte ihre zwölfjährige Tochter mit einem 40-Jährigen. Beide fanden es cool, dass er ein Auto besaß. Zum Teil war die Mutter bei den Sexspielen dabei und gab ihrer Tochter Tipps, um die Männer länger bei Laune zu halten.“
Gruppensex sei üblich, solche „Homepartys“ dauerten von Freitag bis Sonntagabend.
Büscher wurde Zeuge, berichtet: „Es sitzen zehn Teenager in einer Ein-Zimmer-Wohnung zusammen. Sie konsumieren Alkohol und Drogen. Irgendwann legt sich ein Paar auf den Boden oder stellt sich in die Ecke und hat dort Sex. Dann setzen sie sich wieder zu den anderen. Das wird als völlig normal empfunden.“
Der Partnerwechsel werde wie Sport praktiziert.
Büscher: „Manche haben an einem Wochenende vier, fünf unterschiedliche Sexualpartner. Alles vor den Augen der anderen. Keinen stört’s, keinen wundert's mehr.“
Von 83 Jugendlichen gaben nur zwei an, zu verhüten, ein Junge und ein Mädchen.
Die Angst vor einer HIV-Infektion spiele für die Kids überhaupt keine Rolle. Büscher: „,Das war früher. Das gibt es heute nicht mehr’, war die gängige Antwort in den Befragungen.“
Der Autor der Studie entsetzt: „Eine unglaubliche seelische Dumpfheit. Da ist keine Liebe mehr. Nur Alkohol, Drogen und Sex.“
Ängste vor den Befragungen habe es nicht gegeben. Die Jugendlichen hätten ohne Scham berichtet. Oft auch im Beisein ihrer Eltern, so Büscher. Als er einmal den Bericht eines Jungen (13) anzweifelte, der erzählte, er „habe gestern seine erste Alte flachgelegt“, kam am nächsten Tag der Vater des Jungen in die „Arche“. „Warum glauben sie meinem Sohn nicht?“, beschwerte er sich. Es stimme alles, so der Vater, er sei schließlich dabei gewesen…
Büschers Fazit: „Die meisten Kinder kennen keine normalen Verhältnisse, daher vermissen sie zumindest nichts. Die Defizite erkennen sie erst mit dem Älterwerden. Dann ist es aber meist zu spät.“
Mehr Sex, weniger Treue
Fiese Frauenhelden im Vorteil
Die netten Jungs haben es schon immer geahnt: Miese Typen haben bei Frauen die besseren Chancen auf Sex - sagen gleich zwei US-Studien.
Haben wir netten Burschen das nicht schon immer gewusst? Die miesen Typen kriegen die meisten Frauen. Nun gibt es die wissenschaftliche Bestätigung: Gleich zwei Studien aus den USA deuten darauf hin, dass diese Wahrnehmung nicht nur die vom Neid gespeiste Fehlinterpretation zu kurz gekommener Männer ist.
Tatsächlich scheinen viele Frauen auf eine von Psychologen als "Dark Triad" (Dunkler Dreiklang) bezeichnete Kombination mehrerer antisozialer Eigenschaften zu stehen: die Selbstverliebtheit des Narzissten, die Impulsivität und Gefühllosigkeit des Psychopathen sowie die Herrschsucht des Machiavellisten.
Sind diese Eigenschaften stark ausgeprägt, so sind die Betroffenen psychisch krank oder gestört und werden von ihren Mitmenschen abgelehnt. Doch wenn sie dagegen in der Lage sind, sich an die moralischen Ansprüche der Gesellschaft weitgehend anzupassen, so gewinnen sie aus ihrem miesen Charakter sogar Vorteile.
"Wir haben Hinweise darauf, dass diese drei Charaktereigenschaften tatsächlich zusammen gehören und eine erfolgreiche evolutionäre Strategie darstellen", erklärte Peter Jonason von der New Mexico State University in Las Cruces dem New Scientist.
Jonason und seine Kollegen hatten 200 Studenten auf ihre Persönlichkeit hin getestet und nach ihrer Einstellung zu Beziehungen, ihrem Sexleben, der Zahl ihrer Partner und ihrem Interesse an kurzen Affären befragt.
Dabei stellte sich heraus, dass Männer mit vielen Eigenschaften des "Dunklen Dreiklangs" besonders viele Partnerinnen und kürzere Beziehungen hatten. Für Frauen konnten die Forscher einen solchen Zusammenhang nicht beobachten.
Diese Persönlichkeiten, so berichtet Jonason, zeugen erfolgreich Nachwuchs, indem sie auf Sex mit vielen Frauen setzen, anstatt sich in die Rolle als treusorgender Vater zu fügen. "Ihre Strategie hat offenbar funktioniert", erklärte er dem US-Magazin. "Wir finden diese Eigenschaften noch heute."
Die Forschungsergebnisse stellte Jonason auf dem Treffen der Human Behavior and Evolution Society in Kyoto, Japan vor. Die Studie wird im European Journal of Personalit veröffentlicht.
Als ein Paradebeispiel einer "Dunkler-Dreiklang"-Persönlichkeit sieht Jonason die Figur des James Bond. Der bei Frauen sehr beliebte Film- und Romanheld hat keine Skrupel, Gewalt anzuwenden, Menschen zu töten und ständig die Partnerin zu wechseln.
Keine Frage der Kultur
Bestätigung erhält Jonason von David Schmitt von der Bradley University in Peoria, USA. Schmitt und sein Team haben Daten von mehr als 35.000 Menchen aus 57 Ländern analysiert.
Wie der Forscher auf der Tagung in Kyoto berichtete, konnten sie ebenfalls einen Zusammenhang zwischen dem "Dunklen Dreiklang" und dem Fortpflanzungserfolg der Männer feststellen. In verschiedenen Kulturen hatten die betroffenen Männer mehr kurze Beziehungen. "Sie versuchen häufiger, Partnerinnen anderer Männer für eine kurze Affäre aufzureißen", sagte Schmitt dem New Scientist.
Die Frage, warum viele Frauen die Beinahe-Psychopathen attraktiv finden, können Schmitt und Jonason nicht beantworten. Aber dass das Phänomen überhaupt existiert, betrachten sie als Hinweis darauf, dass die Fortpflanzungsstrategie der fiesen Freier gut funktioniert und eine genetische Grundlage hat.
Dann aber stelle sich die Frage, warum sich heute nicht jeder heute so verhält, erklärte Matthew Keller von der University of Colorado in Boulder dem Fachmagazin.
Hätten in der Vergangenheit jene unserer Urahnen, die die psychopathischen Züge besaßen, die meisten Nachkommen gezeugt, wäre die Zahl der Männer mit dieser Persönlichkeit ständig gewachsen. "Es muss irgendwelche Nachteile geben", sagt Keller.
Möglicherweise, so vermuten er und Jonason, kommen Männer mit "Dunkler-Dreiklang"-Persönlichkeit nur erfolgreich zum Zuge, wenn sie selten sind. Machen sich zu viele solche Kerle Konkurrenz, geht ihre Strategie möglicherweise nicht mehr auf.
Hier fehlt etwas: Die Liebe ist die energetischste Macht in allen Universen..
Diese sogenannten "Dark Triad" Persönlichkeiten haben nicht die Liebe in sich, und darum sind sie reine Lustobjekte.. und also können sie auch keine Liebe ihrem Nachwuchs geben; man sieht ihn und begegnet ihm überall, auch auf der Straße - den Fortpflanzungserfolg - sie werden immer mehr.
Es gibt aber noch einige Menschen, die können ihre Körperflüssigkeiten nur austauschen, wenn die Säuren stimmen, wenn sie also verliebt sind.
.. wenn nämlich jemand Liebe besitzt, stehen ihm auch/noch ALLE (andere) Möglichkeiten offen!
Day Game, The Pickup Artist Demonstrates...


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