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Wie verführt man eine Frau?
Die perfekte Anmache
Millionen Männer leiden: Ständig laufen ihnen Traumfrauen über den Weg - und verschwinden flugs wieder aus ihrem Leben. Denn was das Flirten angeht, sind viele Männer zu unbeholfen. Dabei ist es gar nicht so schwierig, das andere Geschlecht zu verstehen - und zu verführen.
Das grundsätzliche Problem: Männer mögen's direkt. Sie würden gern sagen: "Du bringst meine Hormone in Wallung. Könnte es mit uns klappen?" Dass sie damit beim anderen Geschlecht nicht weit kommen, hat sich bis in die letzten Ewige-Junggesellen-Selbsthilfegruppe herumgesprochen. Und daraus speist sich eine große Verunsicherung in der Männerwelt.
Egal ob auf der Straße, in der Bar oder bei der Arbeit: Ausgerechnet wenn sie ihre Traumfrau erblicken, die eine, die sie unbedingt kennenlernen müssen - dann versagen viele Männer gnadenlos. Und das passiert ihnen fast täglich. Bei den meisten bricht plötzlich Verschüchterung aus, sie verkrampfen, Selbstzweifel und Unsicherheit machen sich breit. Denn sie wissen: Frauen wollen nicht platt angemacht - sondern sinnlich verführt werden. Nur wie das gehen soll, davon haben viele Männer keinen blassen Schimmer. Wie sieht bloß die perfekte Anmache aus?
Zum Glück gibt es inzwischen Flirtseminare und professionelle Charmeure, die leidenden Männern Linderung versprechen. Ein Tipp 1: Wozu Flirtsprüche wirklich gut sind
Um gleich mit allen Illusionen aufzuräumen: zu gar nichts. Scheinbar locker dahin geworfene Sprüche sind meistens austauschbar, unoriginell und zeugen von Unsicherheit. Bei Frauen schrillen dann die Alarmglocken: "Achtung, Anmache." Geschmeichelt sind sie davon nicht, denn angebaggert werden sie ständig. Sie merken genau, dass da jemand krampfhaft Kontakt sucht, ohne sie überhaupt zu kennen. Das Signal für die Frau: "Der ist richtig verzweifelt." Und mit "Zu-kurz-Gekommenen" möchte sie sich auch nicht abgeben...
Nur wenn die Frau gute Laune hat und Humor versteht, kann ein platter Flirtspruch als "Eisbrecher" dienen: Wenn sie nämlich über den tölpelhaften Versuch des Mannes herzhaft lachen kann. Allerdings ist es dann relativ schwer, die Kurve noch zu bekommen und sich nach der Einstiegsblamage als ernstzunehmenden Gesprächspartner darzustellen.
Tipp 1: Wozu Flirtsprüche wirklich gut sind
Um gleich mit allen Illusionen aufzuräumen: zu gar nichts. Scheinbar locker dahin geworfene Sprüche sind meistens austauschbar, unoriginell und zeugen von Unsicherheit. Bei Frauen schrillen dann die Alarmglocken: "Achtung, Anmache." Geschmeichelt sind sie davon nicht, denn angebaggert werden sie ständig. Sie merken genau, dass da jemand krampfhaft Kontakt sucht, ohne sie überhaupt zu kennen. Das Signal für die Frau: "Der ist richtig verzweifelt." Und mit "Zu-kurz-Gekommenen" möchte sie sich auch nicht abgeben...
Nur wenn die Frau gute Laune hat und Humor versteht, kann ein platter Flirtspruch als "Eisbrecher" dienen: Wenn sie nämlich über den tölpelhaften Versuch des Mannes herzhaft lachen kann. Allerdings ist es dann relativ schwer, die Kurve noch zu bekommen und sich nach der Einstiegsblamage als ernstzunehmenden Gesprächspartner darzustellen.
Tipp 2: Welche Gesprächsthemen funktionieren
Beim Einstieg sollte man spontan sein und auf die Situation eingehen, die man gerade gemeinsam erlebt. Dazu ist noch nicht einmal viel Kreativität nötig: In der Kassenschlange lästert man über die lahme Kassiererin, im Park fragt man nach dem schönen Fahrrad, auf der Party spricht man über seine Lieblingsmusik, auf der Bahnfahrt interessiert man sich für das Buch oder stöhnt über die andauernden Verspätungen. Das klingt alles banal, aber entscheidend ist: Es wirkt auch harmlos. Und wer aufmerksam zuhört oder geschickt fragt, erfährt etwas von den Interessen der Frau. Sie erwähnt vielleicht, dass sie sonst woanders einkauft, dass das Fahrrad ein echtes Schnäppchen gewesen ist oder dass sie regelmäßig auf dieser Bahnstrecke unterwegs ist. Sogleich kann man anknüpfen und das Thema vertiefen.
Allerdings wenn die Angesprochene nicht oder launig reagiert, hat sie wohl keine Lust auf ein weiteres Gespräch - und jeder weitere Versuch ist ohnehin zwecklos.
Tipp 3: Sich dem Gegenüber anpassen
Wer in einem Gespräch sich dem Sprechtempo und - rhythmus, der Lautstärke, der Sprachmelodie und den Betonungen seines Gegenübers anpasst, wirkt meist gleich sympathischer. Das gilt generell, aber speziell bei Frauen. Sie legen meistens mehr Wert auf Harmonie - und das trifft unterbewusst auch auf die Sprache zu.
Allerdings sollte man natürlich mit dem Anpassen nicht übertreiben und sich völlig verbiegen.
Tipp 4: Selbstbewusst und selbstironisch
Beim Flirten sollten Männer einerseits selbstbewusst "rüberkommen". Um sich positiv zu verkaufen, sind kleine Übertreibungen, was Talente, Leistungen und Stärken angeht, erlaubt - solange die Selbstdarstellung nicht in Angeberei ausartet. Andererseits sollten Männer Humor haben - und den beweisen sie am besten, wenn sie über sich selbst lachen können. Anekdoten über Missgeschicke (nicht allzu peinliche oder anzügliche!) kommen immer gut an: Sie zeigen, dass man sich nicht so wichtig nimmt.
Tipp 5: Körpersignale richtig deuten
Na klar, ob die Frau Spaß an einem Gespräch hat oder den Mann interessant findet, erkennt man als erstes an Ihrem Blick: Sie lächelt ständig, hat ein Strahlen im ganzen Gesicht, die Augen blicken aufmerksam, sind weit geöffnet, und sie hält den Blickkontakt die ganze Zeit über. Sie lässt sich nicht ablenken und reagiert auf "Störungen" von Dritten abweisend oder sogar verärgert.

Diese Signale gelten auch umgekehrt für Männer, die Frauen zuhören. Aber das weibliche Geschlecht sendet auch ganz spezifische Signale aus. Große Offenheit und Interesse demonstrieren folgende körperliche Zeichen:

- Der Kopf ist leicht zur Seite geneigt, der Nacken wird gezeigt.
- Sie spielt mit ihren Haaren, berührt sich selbst, nestelt an Kleidung und Schmuck herum.
- Oberkörper neigt sich dem Gesprächspartner zu, Brust ist herausgestreckt.
- Sie hebt häufiger mal die Arme, zeigt ihre Achseln.
- Der Mund ist oft leicht geöffnet.
- Sie berührt ihn ständig unauffällig und leicht, scheinbar zufällig.
- Wenn sie spricht, neigt sie zu vielen Gesten.
- Wenn sie zuhört, setzt sie stark Mimik ein und lacht häufig.
Tipp 6: Körpersignale richtig einsetzen
Als Interesse an sich deuten Frauen, wenn Männer Gestik und Mimik stärker als üblich einsetzen. Dazu gehört natürlich immer auch ein offenes Lächeln. Frauen versuchen viel mehr als Männer, aus Gesichtsausdrücken zu lesen.
- Der männliche Blick sollte Faszination ausdrücken, im Gesicht des Gegenübers leicht versinken - aber nicht starren!
- Man kann den Blick auch einmal schweifen lassen, über die Haare, die Arme - nur die Brust ist natürlich tabu.
- Auch wenn sie einen häufiger mal beiläufig berührt, der Mann sollte dies umgekehrt zumindest im ersten Stadium vermeiden.
- Körperhaltung: aufrecht und gerade, aber entspannt - und immer dem Gesprächspartner zugewandt.


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