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Die Fantastischen Vier
Gründung 1986 (erst „Die Zwielichtigen Zwei“ und „Terminal Team“)
Genre deutschsprachiger Rap, Hip-Hop
Besetzung
Gesang/
Rap Michi Beck (Michael Beck)
Thomas D (Thomas Dürr)
And.Ypsilon (Andreas Rieke)
Smudo (Michael Bernd Schmidt)
Die Fantastischen Vier, Spitzname Fanta4, sind eine deutschsprachige Rap-Band aus Stuttgart.

Die Musiker sind Michael Bernd Schmidt alias Smudo, Thomas Dürr alias Hausmeister Thomas D und Michael Beck alias Michi Beck bzw. Dee Jot Hausmarke. Als Produzent der Band fungiert das vierte Mitglied Andreas Rieke alias And.Ypsilon.

Vier Jungs, ein Ziel, ein großer Erfolg


Es war Ende der 80er Jahre als von Amerika und England der Hiphop zu uns herüber schwappte. Smudo und And.Ypsilon tauschten damals Programmiertricks aus, während Smudo und Thomas D. schon mal anfingen, die Gemeindehäuser der schwäbischen Nachbarschaft als "Terminal Team" zu rocken. Bei einem USA-Urlaub entdeckten beide einen neuen Musikstil für sich – und kombinierten ihn mit der deutschen Sprache.

1989 wurden "Die Fantastischen Vier" geboren. '91 erschien die erste Single "Hausmeister Thomas D.", kurz darauf das Album "Jetzt geht's ab". Sie landeten einen Achtungserfolg. Obwohl manche die Nase rümpften – Hiphop – oder doch "nur" Pop" – und dann auch noch auf Deutsch?

1992 kam schließlich mit "Vier gewinnt" der große Durchbruch. "Die da" war wochenlang in den Charts. Wieder traten Kritiker auf den Plan, denen das wohl alles zu suspekt war und die den vermeintlichen Ausverkauf anprangerten. "Die Fantastischen Vier" veränderten die deutsche Musiklandschaft und quer durch das Land sprossen talentierte deutsche Hiphop-Bands.

Mit dem Album "Lauschgift" landeten die vier Jungs wieder einen Nummer Eins-Hit mit "Sie ist weg". Und langsam aber sicher wurden auch die Kritiker kleinlauter. Und echte Schwaben "schaffen" immer weiter: Das eigene Plattenlabel Four Music wurde gegründet, das mittlerweile eine feste Größe in der Musikbranche darstellt und viele erfolgreiche Künstler vertritt. Einzelne Solo-Projekte der "Fantas" folgten.

1998 feierten "Die Fantastischen Vier" ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum, es folgte "4:99" mit dem Hit "MFG". Im neuen Jahrtausend ging es wieder weiter auf ungewohntem Terrain: Die "Fantas" unplugged – ein Erfolg.

2004 erschien "Viel" mit der Single "Troy". Ihre erste Zusammenarbeit nach längerer Zeit. Michi Beck: "Am Anfang war es schon ein bisschen komisch. Aber nach ein paar Tagen wusste ich – das wird was!" Und Thomas D. erklärt: "Für mich war es wie nach Hause kommen!"

Bürgerlicher Name: Michael B. Schmidt
Geburtsdatum: 6.3.1968
Geburtsort: Offenbach/M.
Wohnort: Hamburg
Größe: ca. 1.85 m
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Blau
Vater: Rolf Schmidt, Programmierer
Mutter: Irene Schmidt, Kauffrau
1968 in Offenbach geboren, verbringt er seine frühe Kindheit in Paderborn und zieht dann Schlussendlich nach Gerlingen. Dort geht er aufs Gymnasium und macht 1988 sein Abi. Danach geht es für 6 Monate mit Thomas in die USA.
Von 1994 - 98 ist er an den drei erscheinenden Alben der Jazzkantiene beteiligt.
1996 verlässt er Stuttgart und zieht nach Hamburg.
Im Jahre 2000 covert er für den Pop2000 Sampler den Song Rudi und beginnt Rennen zu fahren.
2001 liest er mit Martin Semmelrogge und Günter Amendt "Fear and Loathing in Las Vegas" als Hörbuch ein, es folgen weitere Angagements im Bereich Hörbuch und Hörspiel.
Am 6.01.2005 erhält Smudo nach 14 Monaten Ausbildung seinen Flugschein.
Am 18.08.2006 tritt Smudo in den Bund der Ehe ein
Bürgerlicher Name: Thomas Dürr
Geburtsdatum: 30.12.1968
Geburtsort: Stuttgart
Wohnort: M.A.R.S
Größe: ca. 1.78 m
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Blau
Vater: Dieter Dürr, Tankstelleninhaber
Mutter: Elisabeth Dürr, Kauffrau
1968 in Stuttgart, Ditzingen geboren, beginnt er nach seinem Realschulabschluss eine Frisörlehre die er erfolgreich abschließt. Später versucht er das Abi am Wirtschaftsgymnasium nachzumachen, was jedoch vor allem wegen Fanta 4 scheitert.
1997 erscheint Solo und Thomas verkauft das meiste seiner Habseligkeiten und zieht für ein Jahr in ein Wohnmobil und fährt durch die Lande.
1999 zieht er mit Freunden in die Eifel auf den M.A.R.S
2000 erscheint Lektionen in Demut
2002 formiert sich Son Goku
2003 erblickt seine Tochter Lya Sofia das Licht der Welt
Bürgerlicher Name: Michael Beck
Geburtsdatum: 11.12.1967
Geburtsort: Stuttgart
Wohnort: Berlin
Größe: ca. 1.83 m
Haarfarbe: Dunkelblond
Augenfarbe: Braun
Vater: Walter Beck, Zahnarzt i. R.
Mutter: Ursel Beck, Hausfrau
1967 in Stuttgart geboren, besuchte er bis 1986 das Karlsgymnasium von dem er in der 11ten Klasse "unehrenhaft" entlassen wurde. Seine Eltern steckten ihn darauf hin in eine Lehre zum Groß und Einzelhandelskaufmann.
1990/91 machte er gegen den Willen seines Vaters Zivildienst als Fahrer für Behinderte.
1998 veröffentlicht er sein Album Weltweit und ist im Neugegründeten Lable Four Music tätig.
Seit 2000 ist er mit Thomilla als Turntablerockers an den Turntables am Werke.
Bürgerlicher Name: Andreas Rieke
Geburtsdatum: 17.11.1967
Geburtsort: Stuttgart
Wohnort: Stuttgart
Größe: ca. 1.82 m
Haarfarbe: Rot
Augenfarbe: Grüngrau
Vater: Klaus Rieke, Prokurist
Mutter: Ingrid Rieke, Kfm. Angestellte
1967 in Stuttgart, L.E geboren, nach dem Abi 5 Semester Technische Informatik, zum Wohle Fanta 4 abgebrochen. Smudo und er lernen sich schon als "Steppke" kennen und gründen das Terminal Team.
1998 erfüllt er sich mit dem eigenen Studio in Stuttgart einen langersehnten Traum.
1998 ist auch in anderer Hinsicht ein besonderes Jahr, denn Andy heiratet.
Am 3.11.2003 veröffentlicht er sein Soloalbum Y-Files

Im Jahre des Herrn 1988 lernten 2 Freunde, die sich seit ihrer Kindheit kannten (namentlich Andreas Rieke und Michael Schmidt) auf geheimnisvolle Weise ein menschliches Wesen namens Thomas Dürr kennen; kurze Zeit später gerieten sie auf einer Party in Kontakt mit Michael Beck alias King Burger B., ebenfalls der gleichen Rasse angehörend.
Sie hatten das Ziel, die damals traurige, gelangweilte und des Lebens müde Menschheit etwas aufzuheitern
...
und womit geht das besser als mit guter Musik
...
Also begannen die vier, witzige und peppige Musik des Genres HipHop zu produzieren.
1989 gaben sie ihrer bisherigen Gruppe "The Terminal Team" den vielversprechenden Namen "Die fantastischen Vier".
Unter diesem Namen boten sie deutschsprachigen HipHop und Rap, der sich hören lassen konnte
-> Das Volk horchte auf, erwachte und zelebrierte ...

Heute gehören die Fantastischen Vier, namentlich Thomas D., Smudo, DJ Hausmarke und And.Y, zu den erfolgreichsten HipHop-Bands aller Zeiten.

Diese Homepage soll ein kleines Tribut an die Fantastischen Vier und deren ebensfalls fantastische Musik darstellen. Ich hoffe, das ständig steigende Informationsangebot über die Fantas wird euren Informationshunger stillen.
Historische Diskografie:
LPs auf Sony:
Jetzt geht's ab (1991)
Vier gewinnt (1992)
Die vierte Dimension (1993)
Lauschgift (1995)

auf Four Music/Sony:
4:
99 (1999)
MTV Unplugged (2000)

mit Megalomaniax auf Sony:
Megavier (1994)

mit Jazzkantine auf RCA:
Jazzkantine (1994)
Heiß und fettig (1995)
Frisch gepreßt & Live (1996)
Geheimrezept (1998)

Solo-LP Thomas D auf Epic/Sony:
Solo (1997)


Die Fantastischen Vier , 1991 in Stuttgart gegründet, haben deutschsprachigen Rap zwar nicht erfunden, trugen ihn aber so erfolgreich vor, daß ihre Platten neben amerikanischen Vorbildern bestehen konnten. Von ihrem Party-Zwiegespräch zweier Geleimter Die da?!, einem nur auf den ersten Blick frauenverachtenden Sprechgesang, verkauften sie 1992 mehr als 370000 Stück, von dem dazugehörigen zweiten Album Vier gewinnt (1992) über 750000. Dabei schafften die vier Stuttgarter mit ihren LPs fast immer die Wanderung auf schmalem Grat, Sinn mit Unsinn zu paaren. S.M.U.D.O (kurz: Smudo), bürgerlich Michael Bernd Schmidt, am 6. März 1968 in Offenbach/Main geboren, kam wie viele seiner Generation über das Computerprogrammieren zur Musik. Zusammen mit Andy Y., bürgerlich Andreas Rieke, am 17. November 1967 in Stuttgart geboren und ebenfalls zunächst mehr an Rechenmaschinen als an Sounds und Rhythmen interessiert, gründete er das Terminal Team. Die Nachahmung von Rappern wie Grandmaster Flash verschaffte dem Duo lokale Berühmtheit. Hausmeister Thomas D., als Thomas Dürr am 30. Dezember 1968 in Ditzingen bei Stuttgart geboren, bat das Terminal Team, mit ihm für seine Freundin einen Geburtstag-Rap zu schreiben. Der nach einer Friseurlehre als Hausmeister arbeitende Thomas D. brachte musikalische Erfahrung mit: Er spielte in seiner Freizeit Saxophon. 1987 traf das Terminal-Trio auf den Discjockey Dee Jot Hausmarke, als Michael Beck am 11. Dezember 1967 in Stuttgart geboren, und produzierten als Quartett den Song Burger B. Is Back. Da sie zunehmend deutsche Worte zu Rap-Texten zusammenreimten, legten sie den Namen Terminal Team ab und nannten sich Die Fantastischen Vier, kurz: Fanta 4. Den Ausschlag für diese Entscheidung ergab die "Feldforschung" von Smudo und Thomas D, die sich 1988 einige Monate in den USA aufhielten und dort die Themen großstädtischer Rapper real kennenlernten: Armut, Rassismus, Gewalt. Das bürgerliche Leben in Stuttgart bot für derartige Texte keine glaubwürdige Grundlage. Die Gruppe fiel dem Plattenladeninhaber Andreas Läsker auf, der das Management übernahm und ihnen Auftritte verschaffte. Die 1991 auf Sony veröffentlichte Single Hausmeister Thomas D. machte die Fantastischen Vier den deutschen Hip Hop-Fans bekannt, bald traten sie als Vorgruppe mit De La Soul, Ice T. auf. Texte wie "Egal ob blond ob braun, ich liebe alle Frau'n" oder "schnick, schnack und dideldum, weder schräg noch krumm" von der Debüt-LP Jetzt geht's ab (1991) gründeten noch auf der Absicht, überhaupt etwas zu sagen, wenn schon Sinnvolles nicht einfiel. Mit der zweiten LP Vier gewinnt (1992) und der Single Die da?! fanden die vier Stuttgarter ihren eigenen Stil. Die da?! besetzte wochenlang den ersten Platz der deutschen Charts, spielte nach wenigen Wochen Platin ein und funkelte auf MTV. Die weitgehend unpolitischen Gute-Laune-Texte trafen auf ein Publikum, das sich Anfang der neunziger Jahre musikalisch unterlegtem Blödeln in höchstem Maße aufgeschlossen zeigte. Doch mochten sich die Fantastischen Vier nicht auf ein Schlagerimage festlegen lassen oder gar als Blödelbarden gelten. Mit Die vierte Dimension (1993), nach einer von den Vieren moderierten Rundfunkserie benannt, steuerten sie dem vorzeitigen Imageverlust entgegen. Penibel ausgewählte Samples zwischen Funk und Trance Music, nachdenkliche, mitunter vulgärphilosophische Texte erhöhten die Glaubwürdigkeit des Quartetts, doch erreichte die Platte nicht die Auflage von Vier gewinnt. "Die Medien hatten mit ihrer Hype unsere Persönlichkeiten verfälscht", behauptete Thomas D., "Die vierte Dimension war unsere Chance, uns wieder zu besinnen und neuen Halt zu finden."

Für Live-Auftritte zogen die Fantastischen Vier seit 1993 den Schlagzeuger Florian "Floh" Dauner hinzu. Sie taten sich mit der Frankfurter Heavy Metal-Band Megalomaniax zusammen und gaben als Megavier Konzerte. Botschaften für Consumer ließen sich mittels ihrer Musik zeitgemäß an junge Menschen bringen: Die cleveren Vier verjubelten Die da?! an eine Orangensaftfirma. Ende 1997 überraschte Thomas D. die Fans von Fanta 4 mit seinem Solo-Album Solo, auf dem auch Nina Hagen, die Ärzte und die Lemonbabies zu hören waren. Wenige Monate später tat es ihm Hausmarke nach und brachte Weltweit (1998) in die Plattenläden. Anders als viele andere Rap-Gruppen überzeugten die Fantastischen Vier vor allem laut und live. Mit ihnen, so "Tip", werde "nicht übernommene Underground-, sondern Unterhaltungskultur erfolgreich vermarktet". Schnellreimer Smudo: "Wir sind viel von der Hip Hop-Szene gedisst worden. Wir haben auf deutsch gerappt, als alle noch englisch von der Bühne brüllten. Dafür sind wir gedisst worden. Als alle auf deutsch gerappt haben, sind wir gedisst worden, weil wir Erfolg hatten. Und jetzt werden wir gedisst, weil wir nicht auf den Jams sind. Am Anfang haben wir uns tierisch darüber geärgert, aber mittlerweile stehen wir darüber."

Die Fanta 4, selbstbewußt nun manchmal auch F4 abgekürzt, schufen sich mit dem Benztown Studio in Stuttgart eine eigene Produktionsstätte, mit Four Music ein eigenes Plattenlabel und ließen sich unter dem Titel "Die letzte Besatzermusik" (Kiepenheuer & Witsch) eine Autobiographie schreiben: "Vom Kassetten-Tauschen am Stuttgarter Schloßplatz bis zum Ausblick in die Zukunft erfahren die Fans Details und Histörchen aus elf Jahren Fanta-4-Geschichte" (so das Boulevardblatt "BZ") - natürlich auch ein Resümee jener weltbewegenden Rapperliebe zwischen Thomas D. und einer Berufsblondine namens Jenny Elvers, Ex-Gespielin des Schauspielers Heiner Lauterbach, welche das Party-Girl publikumswirksam und öffentlich beendet hatte. Originalton Thomas D.: "Ihre Abfuhr in den Medien wirkte wie ein Tritt in die Eier. Ich hätte nie erwartet, daß unsere Beziehung auf diese Weise enden würde. Trotzdem, auch wenn die Dame mehr Züge gemacht hatte - ich war der König!" Nicht nur derlei Publicity und ein unerhörter Presse-Hype brachte das Album 4:99 (1999) wieder vom Start weg ins Spitzenfeld der deutschen Charts, schon die Vorab-Single MfG ("Mit freundlichen Grüßen") auf Platz eins. "Stereoplay" bescheinigte der CD "pulsierende Grooves mit mächtigem Schub und gewitzten Soundscapes", für die gelegentlich melancholische Trip Hop-Rhythmen und sogar ein Gospelchor bemüht wurden. Im Song Mittelmaß bürsteten die Fanta 4 deutsche Konkurrenz wie Tic Tac Toe ("äußerst mittelmäßig") oder "Gurken wie Oli P." (Andy Y.: "Das ist 'ne Knallcharge") gehörig ab. Der Hamburger "Rolling Stone": "Die Fantastischen Vier sind die Platzhirsche auf weiter Flur." - "Musikexpress": "Sie präsentieren sich auf 4:99 als Hip Hop-Hausmacht, der textlich und musikalisch kaum ein anderer deutscher Act gewachsen ist."

Deshalb wurden sie auch als erste Deutschhopper zu MTV Unplugged (2000) gebeten - underground, in die Balver Höhle im Sauerland. Doch dort, zwischen den fernsehwirksamen Stalagmiten und Stalaktiten der Tropfsteinhöhle, aber auch für eine CD, zogen "die Großmeister des deutschen Hip Hop nicht nur den Stecker raus", sondern drehten "leider auch noch den Saft ab: handwerklich auf allerhöchstem Niveau", so Kritiker Wolfgang Hertel, "aber eben auch ein bißchen betulich - oder anders, langweilig." Textzeilen wie "Gib uns kein Geld/denn das ist nur Glimmer/Gib uns auch kein Silber/denn das fänden wir schlimmer" oder "Der Verstand gibt uns die Hand/und wir betreten Neuland" kommentierte Georg Diez in der "Süddeutschen Zeitung" mit dem Satz: "Der deutsche Hip Hop ist unter die Heilssucher und Wahrheitsprediger gefallen." Überschrieben war der Vierspalter mit der Zeile: Wie sich die Fantastischen Vier aus dem Land der Bedeutungslosigkeit in eine Höhle flüchteten und nichts fanden als ein bißchen Sinn."
Titel Format

Live Und Direkt CD EXTRA/Enhanced

Die 4.Dimension CD

Viel CD

Best Of 1990-2005/Standard CD

Jetzt Geht's Ab CD

Viel Live DVD-Video Album

Lauschgift CD

Viel CD

Best Of 1990-2005/Ltd. (Zzgl.Bonus Mc) CD

4: 99 CD EXTRA/Enhanced

Mtv Unplugged DVD-Video Album

Vier Gewinnt CD

Lauschgift CD

Mtv Unplugged CD

Fornika/Premium Album CD + DVD-Video-Single

Fornika CD

Einfach Sein/Basic 5 Zoll Single CD SGL-CD

Einfach Sein Maxi Single (analog)

Ichisichisichisich/Basic 5 Zoll Single CD SGL-CD

Best Of 1990-2005 CD

Ischischisch Maxi Single (analog)


Fanta 4 ever und Geil und Geil

Megavier
]Nach einem gemeinsamen Auftritt mit der Band Megalomaniax im Frankfurter Batschkapp im Dezember 1993 wurde 1994 das Metal / Hip-Hop Projekt Megavier gegründet. Zu dieser Zeit war diese Art von "Crossover" sehr beliebt in der Metal- und Alternativszene. Im September 1994 wurde ein Album veröffentlicht, das ca. 80.000 mal verkauft wurde. Nach der Veröffentlichung folgte eine Tour mit 20 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Projekt wurde im November 1994 beendet.

Am 7. April 2007 erschien das Album Fornika. Bereits am 2. März 2007 erschien die Vorabsingleauskopplung Ernten, was wir säen, am 25. Mai 2007 folgte die Single Einfach sein (feat. Herbert Grönemeyer).


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