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Mode (v. französ.: mode; aus lat.: modus Art) bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum und einer bestimmten Gruppe von Menschen als zeitgemäß geltende Art, bestimmte Dinge zu tun, Dinge zu benutzen oder anzuschaffen, sofern diese Art, etwas zu tun, nicht von großer Dauer ist, sondern im Verlauf der Zeit infolge gesellschaftlicher Prozesse immer wieder durch neue - dann als zeitgemäß geltende - Arten revidiert wird, sofern sie also zyklischem Wandel unterliegt.



Trend
Darüber hinaus ist Mode auch vom Begriff Trend abzugrenzen, und Megatrends bezeichnen Tendenzen, in deren Richtung sich die Mode entwickelt. Trend differenziert sich also eigentlich nicht von Mode.
Ein Trend (v. engl. trend; aus mittelhochdt.: trendeln kreiseln, nach unten rollen) ist eine Modetendenz, die Richtung, in die eine Entwicklung geht.
Kommentar von Bayern01
Jeder solle sein eigen Trent machen nicht weil alle Hip Hop wie angezogen sein .Jeder kann das Tragen was sein Lebesgefühl
wiederspielgt .Nicht alle Mädchen mussen Bachfrei sein oder
Aufbretzeln sein .Cool ist wenn du denn Trend steht
mann muss micht immer Markenkleidung kaufen um cool zu sein.
Es solle mehr Freakes geben .Nicht alles aus der Werbung
nachmachen.Zu zeit ist Hip Hop kleidung ein Trend bei Jungen oder Mädchen .Beschreiben in was ist ein Hip Hopper ?
Frau ziechen sich meist nach ihr Simmung an .
Mode der Frau keine anung.
Mode kann jeder Tragen wie es im gefällt.



Darüber hinaus ist Mode auch vom Begriff Trend abzugrenzen, und Megatrends bezeichnen Tendenzen, in deren Richtung sich die Mode entwickelt. Trend differenziert sich also eigentlich nicht von Mode.

Ein Freak [fɹi:k] (aus dem Englischen freak: „Krüppel, Verrückter, Unnormaler“) ist umgangssprachlich eine Person, die eine bestimme Sache, zum Beispiel ihr Hobby, über ein „normales“ Maß hinaus betreibt, diese Sache zum Lebensinhalt macht oder sich zumindest mehr als andere darin auskennt, z.B. ein Computerfreak. Ein Freak kann auch eine bestimmte, zumeist unangepasste oder „flippige“ Lebensweise verkörpern. Das dazugehörige Adjektiv ist freakig, weit verbreitet ist auch freaky.

,Es war einmal eine Zeit, in der schlugen die Menschen mit Vorschlaghämmern und mit Begeisterung die Bretterrückwand von Omas altmodischer Küchenanrichte ein. Sie schoben den Holzhaufen mitsamt den alten Holzstühlen und der Recamiere auf die Straße, wo schon die Nachbarn ihr Mobiliar aufgehäuft hatten. All das gab es jetzt moderner. Und man wollte nicht der letzte sein, der das kapierte. Die Amerikaner hatten angefangen, Plastik zu Stühlen, Tischen und Bechern zu gießen und jeder konnte ein Stück von diesem knallbunten Fortschritt bei sich zu Hause haben. Vati und Mutti sparten auf einen Farbfernseher, dann auf eine Küchenmaschine, dann auf noch eine Küchenmaschine und noch eine Küchenmaschine. Man dachte viel an Amphibienfahrzeuge in diesen Jahren, fuhr unsinnig oft auf den Mond und hatte die Zeitschrift „Hobby“ abonniert, die alle zwei Wochen mit Bauplänen und vielen Fotos die Verbesserung der Menschheit erklärte. Die Zeit war sehr modern und alle machten mit, man schaute nach vorne, weil die Vergangenheit sehr dunkel war.
Die Kinder der Vorschlaghammerbesitzer standen ihren Eltern in nichts nach. Ihr Style war anders, aber nicht minder modern. Sie fuhren in kantigen Autos, die aussahen wie in dem Film „Zurück in die Zukunft“, sie trugen Klamotten in Neonfarben, denn das hatte man vorher noch nicht gesehen. Sie tauschten die orangen Kugelwecker der 70er Jahre gegen solche mit roten LED-Ziffern aus, besuchten Computerkurse und lernten Programmiersprachen, um sich mit den Maschinen der Zukunft verständigen zu können. Man lachte über die organischen Formen der 70er und ließ die Nierentische der 50er mit dem Plastikservice der 60er im Dachboden einer modernen Reihenhaushälfte verstauben. Die Zeit war modern und alle machten mit, man schaute nach vorne, weil die Vergangenheit so altmodisch war.
Kenn' ich schon, kauf' ich wieder
So, und jetzt kommen wir. Eine Generation, für die sich die Firmen beeilen, Produkte bereitzustellen, die an früher erinnern und für die Zeitschriften als Gimmick „Prilblumen“-Aufkleber in Millionenauflagen beilegen. Eine Generation, die einem Auto wie dem New Mini vom BMW Absatzzahlen jenseits der 300 000 Stück Grenze beschert. Das bedeutet nichts anders als: Über 300 000 Menschen kaufen ein sehr teures Auto, das damit lockt, dass seine Form in den 60er-Jahren mal modern war. Modern ist dabei aber nur eine Erkenntnis für die Firmen - dass nämliche die Kunden heute etwas kaufen möchten, das sie an früher erinnert. Die Ingenieure von Fiat standen in den letzten Jahren ein wenig unter Druck, der Firma geht es nicht so gut. Sie mussten einen erfolgreichen Kleinwagen entwickeln, ein modernes Auto, das dem Zeitgeist der Menschen entspricht. In die Scheinwerfer fuhr dann Mitte dieses Jahres ein Auto, dass dem Fiat 500 der Baujahre 1957 bis 1975 aufs Augenfälligste gleicht. Die Presse jubelte, die Menschen auf den Straßen freuten sich, weil sie schon den alten Fiat so putzig fanden. Nichts Neues, keine Gefahr.
Natürlich steckt unter den Motorhauben neue Technik, natürlich sind die Retro-Turnschuhe die wir kaufen, heute in Bangladesh zusammengenäht und nicht wie ihre alten Abbilder im Fränkischen, natürlich benutzen wir den "Classic-Phone"-Klingelton leicht ironisch, das Problem ist nur: Wir verlernen dabei völlig, was eigentlich modern ist. Wir erkennen es nicht mehr, weil unsere ästhetischen Werkzeuge darauf geeicht sind, alles Nostalgische und Alte in seiner Wertigkeit über das Neue einzuordnen. Faustregel: Was alt ist oder alt wirkt, ist schön.

Das ist bequem und ziemlich feige, denn man kann dabei nicht viel falsch machen. Die Flohmärkte sind leer gekauft, weil es keine einzige Küchenanrichte einer vergangenen Epoche gibt, die nicht angesagt ist. Und weil der Bedarf so riesig ist, verkaufte IKEA in seiner letzten Kollektion eben millionenweise organische geformte Lampen und kultige Cocktail-Sessel, die aussahen wie vom Flohmarkt. Die Zeit ist modern, aber keiner macht mit, man schaut zurück, weil die Vergangenheit viel beruhigender und sinnstiftender ist, als die unentschlossene Gegenwart.
Retro-Reflex

Natürlich gibt es in der Rücksucht Unterschiede. Die einen schauen sich im Fernsehen die Kult-Shows mit alten Schlagern an, die anderen treiben Florian Illies Bücher, diese pseudo-ironische Kataloge eines goldenen Zeitalters, auf die Bestsellerliste. Und die, die sich für die Klügsten halten, stehen in Clubs mit 70er-Deko, lesen etwas das "Neon" heißt und hören junge Bands, deren PR-Firmen schon gar nicht mehr versuchen, sie als neu zu verkaufen, sondern nur noch die entsprechenden Soundalikes der Musikgeschichte aufzählen. Klar gibt es in all diesen Sparten auch wirklich modernes, aber die Masse ist retro.
Es sind nicht nur die Konsumenten, die langsam in ihrem Vintage-Dasein verdummen, auch die Produzenten, siehe Fiat, wissen nicht weiter. Die Architekten bauen seit zwanzig Jahren Häuser, die aussehen wie in den 30er Jahren, aus Stahl nämlich und Glas und Sichtbeton. Moderne Elektrogeräte, iPods etwa, die mit dem Suffix „Design“ verkauft werden, sehen bestenfalls so aus wie das, was vor 25 Jahren in Raumschiff-Filmen als Ausstattung diente. Neue Fernsehshows sind Einzueins-Adaptionen alter Erfolgsformate und neue Fernsehserien spielen in den 70er Jahren, undsoweiter.
An dieser Verliebtheit ins Vergangene, an dem reflexartigen Daumenhoch für Hollandrad und Holzski, ist ja erstmal nichts so Schreckliches. Vieles war früher vielleicht wirklich schöner. Und vielleicht befinden wir uns in einer Übergangsphase, in der virtuelles Design seine erste Blütezeit erlebt und realer Style einfach an Bedeutung verliert.
Aber es fehlt nun mal von einer äußeren Rücksucht nicht viel zu einer inneren. Eine Haltung, die allem Neuen grundsätzlich kritisch und ablehnend gegenübersteht. Die heute vielleicht auf die Straße geht, wenn ein „Kult“-Format im Radio abgeschaltet wird und morgen dann nur noch: Weil früher alles besser war.
Woran du merkst, dass du in der Retro-Hölle gefangen bist
Du hast schon mal bei Max Raabe in Fernsehen nicht gleich weggeschaltet.

Du besitzt mindestens einen der folgende Gegenstände:
Flokati, Lavalampe, Emaille-Becher


Jedes Mal, wenn du ausgehst, stellst du wieder fest: Seit der Loveparade gibt es keine guten Partys mehr.


Was auch immer die Uni sagt: Bachelor heißt für dich Junggeselle, nichts sonst – das haben wir doch bei Dallas so gelernt!


Du kannst noch immer alle Namen der Familie auswendig, die dein Englisch-Buch der Sekundarstufe I bevölkerte.


Dein Vorbild für Feminismus sind Alice Schwarzer und Luzie, der Schrecken der Straße.


Du überlegst dir ernsthaft, dich jetzt endlich mal tätowieren zu lassen.


Klimawandel hältst du für überschätzt. Waldsterben und Tschernobyl-Fallout waren ja dann auch nicht so schlimm, oder?
Beim Stichwort „Große Koalition“ denkst du sofort an die Apo.


Wenn du deinen Freund auf dem Handy anrufst, sagst du entschuldigend: „Ich hab dich zuhause nicht erreicht.“


Du beachtest bei jeder E-Mail Groß- und Kleinschreibung.


Du liest Zeitung.


Die „Harry Potter“-Bücher hast du ja verschlungen – aber die Stimme von Rufus Beck, wie klingt die?


T9 ist für dich die Typenbezeichnung von Arnold Schwarzenegger in „Terminator III“.


Bei Birkenstock-Sandalen denkst du an Dinkel-Grünkern-Auflauf.


Du willst unbedingt wieder in einer Altbauwohnung wohnen, auch wenn bei deiner letzten die Heizkosten und der Boiler explodierten.


Du liebst Flohmärkte, weil man da echt noch verborgene Schätze finden kann.


Du kannst dich daran erinnern, wie es bei deiner Oma im Keller gerochen hat.
Du sagst ganz oft „Dufte“ und wunderst dich, warum keiner lacht.


Bei diesen ganzen neuen Bands kennst du dich ja gar nicht mehr aus.


Du kannst Kassetten nicht einfach wegwerfen.


Du traust dich nicht, einen iPod zu kaufen, weil dein Walkman sonst ganz traurig würde


Du denkst allgemein, Gegenstände hätten Gefühle.


Du weißt, wie du mit Trainingsjacken und Pullunder aussiehst


Du fühlst dich gestört, wenn in deinem Stammclub ein Haufen junger Typen zur Tür reinkommt.


Für deine nächste Party wären doch Fernseher super, auf denen die ganze Zeit so trashige Horrorfilme laufen.


Du findest es endsschade, dass das alte Kino zumacht, auch wenn du noch nie da warst.


Du radelst bei dem geschlossenen Kino vorbei, um zu schauen, ob du noch ein paar alte Kinosessel abstauben könntest.
Auch wenn er nicht der Brüller ist, aber Thomas Gottschalk sollte noch lange „Wetten dass…“machen, das ist deine Meinung.


Du würdest gerne mal LSD nehmen


Du hast deine Mutter schon mal gefragt, ob sie den alten Kinderwagen von damals noch irgendwo haben.


Du nimmst lieber etwas das orange ist, als etwas das gelb ist.


Du hast deinem Vater erzählt, dass du gerne einen alten Saab kaufen und mit ihm zusammen restaurieren würdest.


Du kannst es nicht fassen, dass LEGO jetzt diesen ganzen neuen Scheiß herstellt.


Du musst jedem erzählen, dass in diesen seelenlosen DVD-Videotheken doch tatsächlich dein Fingerabdruck eingescannt ist.


Selbst wenn du sehr müde bist, kannst du noch jeden davon überzeugen, dass Max Goldt wahnsinnig lustig ist.
Niemand von uns will sehniges oder abgelaufenes Fleisch, versteckt genmanipulierte Lebensmittel, Kleidung von unterbezahlten Textilarbeiterinnen, Taschentücher aus Urwaldholz oder Teppiche, die von Achtjährigen geknüpft sind. Niemand von uns will das wirklich, und trotzdem, immer, wenn wir einkaufen, ist dies alles möglich und vieles mehr.
Mit Konsum verbinden sich Missstände als Normalität. "Einkaufen hat seine Unschuld verloren." schreibt Tanja Busse in ihrem neuen Buch "Die Einkaufsrevolution. Konsumenten entdecken ihre Macht"
Markenkleider zu tragen ist eine besondere Facette von Manipulation im Dienste der Gewinnmaximierung. Kinder sind leicht verführbar und das Portemonnaie der Eltern öffnet sich aus Liebe. Gesucht wird das Glück und nicht zuerst das Kleid und wer möchte das seinen Kindern verwehren !?
Es ist wirklich fatal, dass es nicht als unmoralisch angesehen wird ,schon Kinder so stark zu manipulieren. Vor allem leiden solche Kinder darunter, deren Eltern das Konsumspiel nicht bezahlen können. So fühlen sich diese schon als Kind ausgeschlossen, weil sie nicht besitzen, was alle haben. Und genau dieses Grundgefühl von zu kurz gekommen sein oder am Rande stehen, zieht sich dann durch das ganze Leben und bestimmt künftiges Handeln. Wie sonst sollte man die Lust zum Diebstahl selbst bei Kantischülerinnen und Schülern erklären?
Manche sagen: "Ich kaufe nur das, was mir gefällt." Individuell wollen sie sein und übersehen dabei, dass sie in einer Modesaison massenhaft sich selbst begegnen. Ist diese unbewusste "Vermassung" ein Prinzip. Dorothe Sölle hat sinngemäss einmal gesagt. "Man lehrt uns herumzulaufen wie aufgezogene Konsumtierchen - bis zur Erschöpfung, damit wir über Gerechtigkeit erst gar nicht nachdenken können und schon überhaupt nicht über Verantwortung." So sind wir letztlich Kinder wie Erwachsene nicht Menschen sondern Puppen. Schlimm macht das erst der Verdacht, dass alle die den gleichen Anzug wünschen, das gleiche Denken mit einkaufen. Und wer bestimmt eigentlich dessen Inhalte?

Die Tatsache, dass sich andere auf Kosten anderer "glücklich machen", wird wohl nur schwer aus der Welt zu schaffen sein. Jedenfalls so lange nicht, bis sich Menschen im Klaren darüber sind, aus welchem Grund sie existieren. Wenn es uns nicht gelingt, die wirklich wichtigen Dinge in unserem Dasein zu erkennen, wird es vielleicht irgendwann nur noch Glück geben, das man kaufen kann. Heute die Markenkleider und später vielleicht... der massgeschneiderte Tod. Geld mit dem Sterbetourismus verdient man hierzulande jetzt schon.

Liebe Blogger-Gruppe
Ich habe ihre Beiträge mit grossem Interesse gelesen. Gut, dass Sie bis zum Schluss die Kraft hatten, so intensiv dran zu bleiben. Es gäbe noch so Vieles zu bereden...Aber als Lehrpersonen haben Sie noch viel Zeit die Verantwortung für Veränderungen anzunehmen.
Ich verabschiede mich von Ihnen und wünsche Ihnen eine gute Prüfungszeit. Natürlich um später effektive Handlungsräume finden zu können.
Immer wieder haben wir in unseren Praktika und bei jüngeren Verwandten erlebt, dass Markenkleider eine wichtige Rolle spielen. Jene Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, die heutzutage Markenkleider tragen, sind cool, gehören dazu, stehen im Mittelpunkt, haben etwas zu sagen und sind „in“. Diese Gruppe von Menschen wirkt dadurch selbstbewusster. Oft haben wir allerdings erlebt, dass diese Kleider eine Maske bieten für Kinder, die eigentlich gar nicht selbstbewusst sind, die bestimmte Auffälligkeiten aufweisen und sie damit überspielen möchten.

Wir alle machten aber auch Erfahrungen mit Kindern, die keine Markenkleider besitzen. Diese Schülerinnen und Schüler wurden oft – teilweise sogar unbewusst – ausgegrenzt. Sie gehören nicht dazu, sind nicht cool und haben somit in der Klasse nicht viel zu sagen.

Wir selbst waren alle Kinder ohne Markenkleider. Allerdings war damals wohl die Bedeutung dieser Kleider noch nicht so gross – auf jeden Fall nicht in unserer ländlichen Umgebung. Wir schätzen den Einfluss der Markenkleider auf die Integration der Kinder in der Klasse heute grösser ein als früher.
Der Konsum von Markenkleidern stillt in heutiger Zeit in erster Linie das Bedürfnis des Menschen, dazuzugehören. Da modische Leute schon immer eher höheres Ansehen genossen haben und da ja bekanntlich Kleider Leute machen, ist es nahe liegend, diesem Trend zu folgen.



Weitere mögliche Gründe für den Konsum von Markenkleidern:
Kleider werden als soziales Aushängeschild angesehen. Man meint, man könne anhand der Kleider ablesen, aus welcher sozialen Schicht die betreffende Person stammt.
Markenkleider können die finanzielle Lage präsentieren. Manche Menschen haben das Bedürfnis, anderen zu zeigen, wie vermögend sie sind und wie viele teure Kleider sie sich somit leisten können.
Markenkleider können eine finanzielle Not oder eine tiefe soziale Schicht verstecken. Manche Menschen geben viel Geld dafür her, gegen aussen nicht arm zu wirken. Sie wollen somit ihre wirklichen Lebensverhältnisse vertuschen.
Markenkleider sind meist ästhetisch. Sie stillen somit für viele Menschen das Bedürfnis, etwas Schönes zu tragen.
Der Konsum von Markenkleidern kann eine Sucht sein – der Kauf von immer mehr Kleidern versucht die Sucht zu stillen.
Die finanziellen Mittel bestimmen den Konsum von Markenkleidern. Da Markenkleider teuer sind, wird ein guter finanzieller Status vorausgesetzt.
Man muss gewillt sein, Markenkleider zu kaufen. Es benötigt eine gewisse Motivation, so viel Geld auszugeben. Diese Motivation ist von der Ausprägung der Bedürfnisse abhängig.
Das Tragen von Markenkleidern kann den Charakter beziehungsweise die Art der Gruppenzugehörigkeit aufzeigen. Carhartt zum Beispiel symbolisiert die Zugehörigkeit zu Skatern. Diese Verbindung entsteht einerseits durch die Werbung, andererseits leider auch durch Vorurteile. Die Kleider, die man kauft, müssen somit zu der kaufenden Person passen, man muss dahinter stehen können.
Der lange Weg meiner Jeans", Internationale Zusammenhänge und Hintergründe hautnah - die Geschichte unserer Kleidung wird methodisch vielfältig erfahrbar gemacht. Wir spinnen! Spinnt Ihr mit? Aus indischer Rohbaumwolle einen möglichst dünnen, langen und reißfesten Faden zu spinnen, erfordert einiges an Geschick! Aber das ist in diesem Workshop noch lange nicht alles: wir verfolgen den Weg der Baumwolle vom Anbau in Indien über die Verarbeitung in Asien und Mittelamerika zu den Modezentren Europas und schließlich auf die Altkleidermärkte in Ghana. Dazu gibt´s u.a. viele Informationen zu sozialen und ökologischen Aspekten des Baumwollanbaus sowie zur Herstellung von Kleidung und nicht zuletzt setzen wir uns mit dem eigenen Modebewusstsein auseinander. Altersstufen: 8 – 18 Jahre

Fokus Sache:

Multiperspektivität:
Orientierung an Vielfalt und Vielheit: geografische, geschichtliche und soziale Perspektive



Vernetzung:
Orientierung an Beziehungen / Zusammenhänge zwischen Dingen, Menschen und Phänomenen: Kleider machen Leute
Fachvernetzung: Textiles Gestalten, Raum und Zeit, IG



Wert- und Sinnorientierung:
Orientierung an Werten: jedes Kind macht sich selbst Gedanken über seine Einstellung, überdenkt diese und verändert sie allenfalls

ich habe seit neustem festgestellt, dass der Markenwahn,welcher ja schon immer recht extrem war, immer mehr steigt. Carharrt, Replay, Billabong wird bei uns an der Schule nur noch getragen. Und kleine 7. Klässler laufen dann mit etwin jeans durch die gegend und bezeichnen einen als "schlecht gekleideter Mensch" nur weil man mit H&M -wear durch die gegend chillt. Ehrllich gesagt frage ich mich warum Carharrt&Co auf einmal so nen Boom macht und wieso Menschen für nen TShirt 30-50€ ausgeben.Find ich völlig übertrieben.
Mein Kleiderschrank beherbergt auch keine T-Shirts die einen Wert von 20,-€ übersteigt und Leute die richtige Proll-Markenklamotten a lá D&G o.ä. wären glaub auch Menschen die mit 18 Jahren im Porsche durch die Gegend flitzen wolln.... und von denen halt ich mal rein gar nix
Aaaaaber, alles hat zwei Seiten: Billig-T-shirts haben meistens eine richtig bescheidene Qualität und H&M-shirts fallen sowieso auseinander, vorausgesetzt sie sind nicht vorher um 2 Kleidungsgrößen eingegangen o.O
Wenn ich ein gutes T-Shirt finden würde, bei dem einfach alles passt, würd ich auch 40,-€ dafür zahlen. Vollkommen egal welche Marke, natürlich.
ähm ja, was soll man sagen. Markenklamottenfreaks waren schon immer nervig wie Sau. Kann da keine große Steigerung festellen, muss aber genauso sagen, dass mir persönlich eigentlich auch recht gleich ist. Ich trage was mir gefällt und was gemütlich ist. egal ob nun Marke oder nicht...

BTW.: ist UMBRO eigentlich schon Marke?
kA wieso ich jetzt darauf komme zu fragen (naja vielleicht weil ich gerade ein UMBRO-Pullover anhabe) aber eigentlich ist es ja ziemlich egal. ist nur so dass das in Dtl. eigentlich kaum jemand kennt, soweit ich weiß und anderswo gehen welche übel drauf ab... Óò
btw. ich hab nichts gegen marken klamotten, zb kostet eine levis jeans (lass mich schätzen) vier mal so viel wie was vergleichbares von h&m oder c&a... dafür hält die beinormalem gebrauch auch ungefähr viermal so lang.
ich mag nur diese fetten markesaufdrucke nicht (ganz beliegt ist das dolce & gabanna logo auf dem arsch der jeans... und zwar in riesig ^^), weils irgendwie so wie gewollt und nicht gekonnt aussieht.
wie oben schon bereits genannt habe ich auch überhaupt nichts gegen leute mit markenklamotten - wenn sie nicht damit rumprollen. und wenn sie prollen? da geb ich mir doch nicht die blöße mich darüber aufzuregen - das ist mir dann wiederrum zu billig. in meinem freundeskreis ist ebenfalls ein mädchen das nur markenartikel trägt - egal ob hose, socken oder unterbux. aber es ist schließlich ihr geld - und wenn sie es gerne darin investieren will? naja ich halte mich nicht in kreisen auf wo markenklamotten das ticket zu ner freundschaft sind.
Habe, abgesehen von den Schuhen (Bondage London, wohlgemerkt auch nicht die teurste aller Marken), kein Kleidungsstück, was über 30€ kostete. Mir ist dermaßen egal, welche Marke mein T-Shirt und meine Hose haben, solange sie passen und schwarz sind.

Sollte mich jemand bezüglich der Kleidung versuchen, zu deklassieren, lachte ich ihn schlicht aus. Sich etwas darauf einzubilden, dass Mami und Papi ihnen das Geld in den Popo stecken, ist nun wirklich keine Leistung, derer man sich rühmen könnte.

Ich kaufe auch gerne mal in Second Hand Geschäften, z.B. meine alte Lederjacke, die mir mittlerweile leider nicht mehr passt, kam aus einem.

Es gibt wesentlich wichtigeres im Leben als Kleidung..

Jeder zweite trägt sie selber, aber es ist noch erwähnenswert, dass nur 12,5 Prozent keine Markenklamotten tragen, die restlichen Jugendlichen tragen sie selten. Woran liegt das?

Wahrscheinlich daran, dass im Freundeskreis ein Kind zum Beispiel eine Von-Dutch-Kappe oder eine Diesel-Hose bekommt, und die anderen auf einmal auch so ein Kleidungsstück haben wollen. Ein Verkäufer aus einem angesagten Laden in der Nähe des Bochumer Hauptbahnhofes sagte: "Die Jugendlichen tragen Markenklamotten nur aus Imagegründen."

Viele Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren tragen teure Kleidung, weil sie Angst haben, von ihren Mitschülern oder Mitschülerinnen nicht angenommen zu werden. Trotzdem gibt es Läden, die auch, wenn sie keine Marken führen, angesagt sind, wie zum Beispiel H&M oder Ähnliche.

Der Markenwahn führt teilweise zu Mobbing in der Schule. 30 Prozent der Befragten finden es wichtig, dass ihre Freunde Markenklamotten tragen. Jetzt fragen sich viele Schulen, ob Schuluniformen die bessere Lösung sind. 24 von 40 befragten Teenagern finden Schuluniformen nicht angebracht und halten nichts davon.

Der befragte Verkäufer sagte auch: "Jeder sollte so rumlaufen dürfen, wie er will."

Manche aber kapseln sich von diesem Zwang ab und entwickeln ihren eigenen "Style".

In den oberen Klassen hat sich der Markenwahn wieder gelegt. Dies ist auch besser so.

nike ist auch schon länger im biz. so wird pat channita bereits seit seinem ~ 2000 erschienen Profile in 411 VM von Nike gesponsort. Nike bringt auch bald n Film raus.

Ich find das gut das die Kohle da rein pumpen....kommt doch den skatern zu gute. sollen die von mir aus auch parks baun die ich dann skaten kann.

stevie williams fährt ja jetzt auch für reebok.


nikes sind nicht nur verdammt stylish, sondern lassen sich auch richtig gut fahren. adidas is (gottseidank) jetzt skatemässig über die original produktpalette gelenkt worden, was den schuhen endlich mal style gibt. funktionell waren sie allerdings schon immer. ich fahr seit 2-3 jahren nur adidas, hab mich bisher in allen schuhen wohl gefühlt. reebok muss man mal schauen, da is noch kein sb shoe draussen.

bevor irgendwer über grosse companys wie nike sich beschwert, müssen wir mal zusammentragen, wem die og skateschuhfirmen mittlerweile gehören: dc zu quicksilver, vans zu irgendner jeansfirma, adio und i-path zu k2 ...

Mateoderleo wrote:
nikes sind nicht nur verdammt stylish, sondern lassen sich auch richtig gut fahren. adidas is (gottseidank) jetzt skatemässig über die original produktpalette gelenkt worden, was den schuhen endlich mal style gibt. funktionell waren sie allerdings schon immer. ich fahr seit 2-3 jahren nur adidas, hab mich bisher in allen schuhen wohl gefühlt. reebok muss man mal schauen, da is noch kein sb shoe draussen.

bevor irgendwer über grosse companys wie nike sich beschwert, müssen wir mal zusammentragen, wem die og skateschuhfirmen mittlerweile gehören: dc zu quicksilver, vans zu irgendner jeansfirma, adio und i-path zu k2 ...


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