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Äußeres Erscheinungsbild
Einen Hip-Hopper erkennt man meist schon am äußeren Erscheinungsbild, was oft zu Unverständnis und Grübeleien führt. Viele Menschen fragen sich nämlich: "Wieso gehen die nicht aufs Klo, wenn sie dringend müssen?", "Denken die etwa, da wachsen sie noch rein?" oder auch "Sind die von den Grünen und machen Wind für unsere Windkraftanlagen?"
Der Hip-Hopper ist ein sehr stilbewußter Mensch und achtet sehr auf sein Äußeres. Die stilechten Kleidungsstücke sind ein Muss für jeden Hip-Hopper und ist deren Erkennungszeichen.
Das wichtigste Kleidungsutensil ist die Hip-Hopper-Hose, auch "Baggy-Pants" genannt (sprich: bägi pänts). Diese muss knapp über den Knien hängen und mindestens so breit sein, dass zwei weitere Hip-Hopper in sie hineinpassen. Diese Tradition hat natürlich ihren Ursprung: Die Afro-Amerikaner in den USA (von vielen Hopper auch "Niggaz" genannt) bekommen vom Staat solche schicken weiten Hosen geschenkt, damit sie den Gefängniswärtern nicht so leicht davonlaufen können.
Historie
Der Hip-Hop hat seine Wurzeln übrigens in den USA, wo die "Ghetto-Gangster-Niggaz" keinen Bock mehr auf Rock hatten und stattdessen ihre eigene "Musik" erfanden: den Hip-Hop. Deshalb wollen auch so viele weiße Hip-Hopper schwarz sein, weil die nämlich den Hip-Hop erfunden haben und deshalb die besten sind und außerdem noch größere Phimose haben.
Freizeitliche Aktivitäten
Das Kiffen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Hip-Hopper, wobei der Hip-Hopper sich nicht armkiffen kann, denn er braucht das Geld schließlich für die teuren Markenklamotten.
Eine andere wichtige Freizeitbeschäftigung der Hip-Hopper ist der Geschlechtsverkehr. Hierbei verwöhnt er seine "bitch" am liebsten im "doggystyle". (Der Begriff "doggystyle" kommt übrigens von einem "voll krassen" Hip-Hop-Anführer Snoop Dogg (schniefender Hund), welcher mehr "bitches" als jeder andere besitzt.) Der Inzest ist allerdings ein weit verbreitetes Problem bei den Hip-Hoppern, denn jeder Hip-Hopper ist ein "mothafukka". Das würde zu großen Problemen führen und das Überleben dieser Spezies bedrohen, wenn nicht die meisten Mädchen auf Hip-Hopper stehen würden.
Verhalten
Der Hip-Hopper ist im Allgemeinen ein sehr toleranter Mensch, er kennt zum Beispiel keinen Rassismus, doch er ist auch sehr selbstbewußt. So behauptet zum Beispiel jeder Hip-Hopper von sich, dass er der beste Hip-Hopper der Welt ist, die besten "beats" (Schläge) hat, die meisten "flows kickt" (?), am meisten kifft und der größte "pimp" (Zuhälter) überhaupt ist. Wenn es allerdings dazu kommen sollte, dass zwei Hip-Hopper aufeinander treffen, dann kann es zu Streitereien kommen. Um diese Streitereien zu schlichten, werden sog. "battles" (Schlachten) veranstaltet. Dabei kommen alle Kinder der örtlichen Stadt- und Dorfghettos zusammen, um zu sehen, wer von den beiden der bessere Lyriker ist. Wer den anderen mit seinen dichterischen Stilmitteln und Versen wie "Ej du fettes Sackgesicht, verarsch mich nicht sonst fick ich dich" oder "Es war einmal ein Lattenzaun mit Zwischenraum um durchzuschaun." besiegt, gewinnt den "reeeespect" seiner "homies" und darf eine "Bitch" knallen. Allerdings läuft er Gefahr, an der nächsten Ecke erschossen zu werden. Bei diesen Battles ist das Anzünden von Mülltonnen ein sehr beliebtes Ritual, das den Zusammenhalt der Hip-Hopper stärken soll. Sehr wichtig ist auch das sog. "Representing", wobei man möglichst oft innerhalb eines Satzes die Stadt, aus der man kommt mit genauer Richtungsangabe nennt. Bsp.: Westberlin, Hamburg-Süd, Frankfurt Nord, und Stuttgart-West. Ebenfalls prägend sind Füllwörter wie "weiss'ä", "verstehss'ä", "so","........., was geht?!"
Musik
Der musikalische Teil des Hip-Hops äußert sich darin, dass ein MC (Abkürzung für "Mikrophon-Clown") zumeist belanglose Texte in Versform verfaßt und sie vor sich hinspricht. Ein sogenannter DJ (Disc Jockey, zu deutsch Plattenreiter) unterstützt ihn dabei, indem er mit einer speziellen Technik, dem sog. "Scratching", versucht, die Schallplatte so schnell wie möglich zu ruinieren. Wenn er gerade nicht scratcht, jongliert der DJ mit seinen Platten...
Kunst
Die Hip-Hopper sind außerdem künstlerisch begabt. Sie haben eine neue Stilform der Malerei begründet: den "graffiti" (zu Deutsch: Graffiti). Sie ist vergleichbar mit der Höhlenmalerei. Der Hip-Hopper verwendet dafür sogenannte "Cans", die er sich selbst aus dem Supermarkt klaut, und sprüht seine Initialen (sofern das ein Hip-Hopper ist, der seine Initialen schreiben kann) kunstvoll auf jede leere Wand und auf jeden Wagon, den er sieht. Der "breakdance" (Brechtanz) ist ebenfalls eine wichtige Disziplin des Hip-Hop. Der Hip-Hopper wälzt sich dabei spastisch auf dem Boden, als hätte er epileptische Anfälle. Das klingt zwar komisch, ist aber so. Die anderen Hip-Hopper äußern ihre Begeisterung für besonders spastische Bewegungen mit Lauten wie "voll krass" oder "fett".
105 Goldene Regeln für richtig krasse Hip Hopper
01. Sei ständig "phat" und "krass".
02. Wenn du ohnehin 120 Kilo auf die Waage bringst, sei nur "krass".
03. Sei hyperaktiv und beweg dich ständig so als wärest du auf Drogen.
04. Falls du das nicht kannst, nimm einfach Drogen ein.
05. Klau dir eine Fahrradkette, häng einen Gullideckel dran und trage das Machwerk als "tighte Halskette".
06. Sorge dafür, dass diese Halskette möglichst deine Kniescheiben berührt. Wenn der Gullideckel am Boden schleift, ist die Kette zu lang (oder du bist zu klein).
07. Verprügel alle, die keine Halskette tragen.
08. Kauf dir eine breite Hose, die du immer und überall anhast.
09. Achte beim Kauf, dass mindestens 4 weitere Hip-Hopper zu dir in die Hose mitreinpassen. Fühlt ihr euch darin wohl, hast du eine "phatte Baggypants" erwischt. KAUFEN!
10. Halt, stopp! Du bist ein Gangsta, also KLAUEN statt KAUFEN.
11. Falls das örtliche Kaufhaus keine "phatte Baggypants" anbietet, schlage jemanden zusammen, der eine trägt und klau ihm seine.
12. Klau ihm auch seine Baseballcap und seinen Geldbeutel.
13. Kauf dir ein Handy. Am besten gleich das neueste und teuerste Modell.
14. Wenn du kein Geld hast, wiederhole Punkt 11.
15. Du sollst beim Punkt 11 das Wort "Baggypants" mit "Handy" ersetzen!
16. Fass dir in der Öffentlichkeit ständig an die Eier.
17. Wenn du weiblich bist, fass dir trotzdem ständig an die Eier (oder zumindest dort, wo sie sein sollten.)
18. (Nur für Bitches!) Wackel grundsätzlich mit deinem Arsch.
19. Reduziere deinen Wortschatz auf 25 Vokabeln.
20. Bestehe darauf, dass Rap kein Abitur braucht.
21. F*** deine Mutter, um ein richtig harter Motherf***er zu werden.
22. F*** die Mutter von jedem deiner Freunde, damit sie sehen, dass du ein richtig harter Motherf***er bist.
23. Lass deine Mutter von jedem deiner Freunde f***en.
24. F*** deine Freunde. Ab sofort seid ihr keine Freunde, sondern "Homies".
25. Hab was gegen Schwule.
26. Wenn du eine Schwester hast, verfahre wie im Punkt 21.
27. Wenn du noch eine Schwester hast, verfahre nochmal wie im Punkt 21.
28. Rauch Gras.
29. Wenn du ans Gras nicht rankommst oder einfach kein Geld dafür hast (weil du dir eine "krasse Goldkette" besorgt hast), dann rauch Tee und behaupte, es wäre das echte Gras.
30. Besorg dir eine Bitch. Nur ein Ganster mit Bitch ist ein wahrer Gangster.
31. Die Bitch muss bauchfrei, minderjährig, strohdoof und nach Möglichkeit nicht deine Mutter sein.
32. Präsentiere deine Bitch immer und überall. Wenn sie jemand anschaut, schlag ihn zusammen (und klau ihm sein Handy).
33. Die Bitch soll ihre eigene Goldkette haben.
34. Schlag einen Homie zusammen und verticke sein Handy an deine Bitch.
35. Vergiss nicht, deine Bitch jeden Tag in den Kindergarten zu bringen.
36. Mach Musik - besorge dir dazu einen Mischpult.
37. Fang an, CDs zu kaufen, um daraus 5 Sekunden lange Beats zu klauen, welche du selbst zu komponieren nicht in der Lage wärest.
38. Setze diese 5 Sekunden lange Beats ca. 324 Mal hintereinander und nenne es dann "Mixen".
39. Du sollst 324 Mal mixen, nicht w****en!
40. Hol dir einen hyperaktiven Homie aus dem benachbarten Ghetto, der dann ins Mikro stottert.
41. Besorge dir ein paar weitere pubertäre Homos... ähm... Homies, die dann den "Backgroundgesang" übernehmen.
42. Schreibt intelligente Texte, die niemand versteht. Verwende in den Songtexten Spezialbegriffe wie "abchecken", "cruisen", "batteln", "chillen" oder "Ich f***' dich, du Hund".
43. Nimmt alles auf und stellt das in mindestens drei verschiedenen Remix-Versionen bei einem professionellen Homepage-Anbieter zum Download bereit (wie z.B. B**pworld).
44. Falls Bitch vorhanden: Lass sie singen, um von eigener Unfähigkeit abzulenken.
45. Bring jedes Quartal ein neues Album raus.
46. Gib deinen Platten derbe Namen, die nach Unterground klingen. "Derber Underground" ist zum Beispiel ein passender Albumtitel.
47. Wenn dir nichts Derbes und Untergroundiges einfällt, nummeriere einfach deine Alben durch, z.B. "Viaggro Versager Nr.1", "Viaggro Versager Nr. 2" usw.
48. Deine Lieder müssen sich um brutales Ghettoleben drehen. Verliere kein Wort darüber, dass du in einem Einfamilienhaus aufgewachsen bist.
49. Sing zur Abwechslung über "Nutten" und geile "Schlampen". Schließlich wachsen dir schon bald die ersten Schamhaare.
50. Wenn du nicht genügend Vokabeln für einen Songstext beherrscht, lass die Backgroundsänger ein "Aha, yeah!" im Hintergrund wiederholen.
51. Wenn jemand deine Kunst kritisiert, fordere den Beleidiger zum "Battlen" auf.
52. Du sollst "Battlen" und nicht "Betteln", du Vollhonk!
53. Erweitere deinen Wortschatz fürs "Batteln" um neue Wörter wie "N*gga, Digga, Mudda oder Fukka".
54. Setze diese neue Wörter so oft wie möglich ein.
55. Wenn dir jemand vorwirft, einen begrenzten Wortschatz zu haben, fang an, die Wörter aus Punkt 53 zu kombinieren.
56. Wenn dir immer noch jemand vorwirft, einen begrenzten Wortschatz zu haben, verprügel ihn.
57. Wenn die Vorwürfe immer noch nicht leiser werden, lass die Backgroundsänger ein "Aha, yeah!" im Hintergrund wiederholen.
58. Betone immer wieder, dass 2Pac ein Gott ist.
59. Stelle fest, dass 2Pac schon längst das Zeitliche gesegnet hat.
60. Betone immer wieder, dass 2Pac ein Gott war.
61. Stelle fest, dass 2Pac auf Englisch gesungen hat und du kein Wort davon verstehst. Klau dir eine Aggro-Berlin-Platte.
62. Bezeichne alles, was dir nicht gefällt, als "schwul".
63. Bezeichne jeden, der nicht deiner Meinung ist, als "Hurensohn" (oder "Nutte".
64. Beende jeden Satz mit dem unbestimmten Artikel "Alta".
65. Wenn der Satz sich nicht mit einem "Alta" beenden lässt, setze das Wort "Alta" an den Anfang des Satzes.
66. Erwähne bei jeder Gelegenheit, dass amerikanische Hip-Hopper schwule "Hurensöhne" sind, Alta.
67. Wenn alle deine Homies amerikanischen Hip-Hop bevorzugen, wende Punkt 66 auf den deutschen Hip-Hop an.
68. Verwende am Ende jeden Satzes die Präposition "und so".
69. Wende die obigen Regeln an, um vollständige Sätze zu bauen. "Alta, du schwuler Hurensohn und so" ist nur ein Beispiel der vielen möglichen Kombinationen.
"Yo, derber Shit in der Baggypants!"
70. Verrenke deine Finger zu schmerzhaften Figuren. Klau dir ein Buch über Schattenspiele, um möglichst ungewöhnliche Gliederverrenkungen zu erzielen.
71. Benutze Klebeband, um die beiden mittleren Finger bei der Westcoast-Verrenkung zusammenzuhalten.
72. Erschieße einen deiner Gang-Mitglieder. Bringt nach seinem Tod mindestens 254785 neue Platten mit bisher unveröffentlichten Songs heraus.
73. Vergiss nicht die unveröffentlichten Videoclips.
74. Stelle sicher, dass möglichst viele fremde Homies an deinen Alben mitwirken. Jeder Song muss mindestens ein "feat. Gangstakilla", "feat. Mastapimp" oder Ähnliches im Titel tragen.
75. Schreib viele Reime. Reim alles, was nicht niet- nagelfest ist. Denk dir weltbewegende und revolutionäre Reime aus, zum Beispiel: "Schuhe - Halbschuhe", "Handball - Basketball" oder "Eastcoast - Westcoast".
76. Sprich deine Umgebung nur in total sinnlosen und peinlichen Reimen an, z.B.:
Hey, Mudder,
gib mir Futter,
du Ludder,
mit Pudder.
oder
Ich bin der Bringer
du hast dicke Dinger
so geil wie Ratzinger
ähm... Yeah, yeah und so.
77. Schreibe diese hochqualitativen Reime im Unterricht und freu dich über eine gute Deutschnote an deiner Sonderschule.
78. Ersetze ständig die Endbuchstaben "-er" durch ein simples "-a". Statt eines "s" setzt du bitte ein "z" ein. Mehr Alphabet hast du sowieso nicht gelernt.
79. Beherrsche Musikinstrumente. Ein guter Anfang ist das Programm Fruity Loops oder eJay. Zur Not reicht auch Windowz Audio Recorda.
80. Lerne Umgang mit "Computa", das ist sehr Underground.
81. Besuche "Chat-Roomz" deiner Lieblings-MTV-Sendungen.
82. Schreib immer bei gedrückter SHIFT-Taste.
83. Wenn dich jemand etwas fragt, worauf du keine Antwort weißt, tipp einfach: "ROFL ROFL BIST DU DUMM ALTA LOL WAS GEHTN EY MAN LOLOLOL!!!11"
84. Verwende grundsätzlich keine Satzzeichen. Für einen harten Gangsta sind nur "!" und "1" zulässig.
85. r3chTsShrAibuNk ist nur etwas für schwule Hurensöhne (und Nutten).
"Hey, yo, ich hab' das Rad neu erfunden!"
86. Führe komische zappellige Bewegungen aus, so als würdest du gerade dringend aufs Klo müssen. Nenne diese Bewegungen "Breakdance".
87. Falle durch den qualifizierten Schulabschluss durch.
88. Falle durch den qualifizierten Schulabschluss noch einmal durch.
89. Schmeiß auch die Ausbildung, damit die anderen sehen, dass du es mit Hip-Hop ernst meinst.
90. Informiere dich auf MTV welcher Rapper welchen Rapper gerade gedisst/vermöbelt/erschossen hat und mach dich über den Verlierer lustig.
91. Geh auf StopHipHop.com und reg dich auf, dass man sich nicht über den toten 2Pac lustig machen darf.
92. Erklär den Leuten von StopHipHop.com auch, dass man sich über Hip-Hop allgemein nicht lustig machen darf.
93. Drohe im Forum von StopHipHop.com, alle "wacken Metalaz, Punkz und Rockaz mit ihren fetten dreckigen Haaren" in "den Arsch zu ficken", falls du sie auf der Straße triffst.
94. Wenn dich jemand deswegen fragt, ob du schwul bist, beschimpfe ihn als Hurensohn. Oder als Nutte.
95. Stell fest, dass du ohne Schulabschluss nicht mal deinen Namen richtig buchstabieren kannst und lege dir deswegen einen "phatten" Hip-Hop-Namen zu.
96. Kurze Wörter kann man leichter an die Wände sprühen. Mach irgendwas rap-bezogenes. Emigrän, 69 Rubel oder SIDA (Sozial Impotenter Drogen Abhängiger) sind nur einige Beispiele, an welchen du dich orientieren kannst.
97. Binde mindestens zwei Kopftücher über deinen Kopf. Diese müssen so fest sitzen, dass dein Gehirn keinen Sauerstoff mehr bekommt.
98. Zieh Markenklamotten von Firmen an, deren Name höchstens vier Buchstaben umfasst. Mehr kannst du dir aufgrund von Punkt 95 ohnehin nicht merken.
99. Lass dein Niveau nicht höher als deinen Schritt hängen.
100. Trag keinen Gürtel. So kannst du dein Niveau bei Bedarf dynamisch nach unten regeln.
101. Guck auf allen Fotos a.) finster und b.) von oben herab in die Kamera.
102. Wenn sich die Kamera beim Fotografieren mit dir auf derselben Höhe befindet, verdrehe deinen Kopf nach oben. So sieht es später auf dem Bild aus, als würdest du a.) finster und b.) von oben herab in die Kamera blicken.
103. Wende nationalsozialistisch angehauchte Symbolik an, um den Verkauf deiner Platten anzukurbeln.
104. Behaupte in Interviews, dass du kein Nazi bist.
Hip HOP aber dann guten z.B
Deutschland
Überregionale Projekte
ASD
Brothers Keepers
Aschaffenburg
Olli Banjo
Berlin
Alles ist die Sekte
Alpa Gun
am2pm
Bass Sultan Hengzt
Beatfabrik
Bektas
Berlins Most Wanted (auch BMW)
Big Derill Mack
B-Tight
Bushido
Cartel (Hip-Hop)
Corus 86
Culcha Candela
D-Bo
Dean Dawson
Deso Dogg
Deine Lieblings Rapper
Die 3. Generation
D-Irie
DJ Desue
DJ Manny Marc
DJ Reckless
Dra-Q
Fler
Flexevil
Frauenarzt
Fuat
Fumanschu
Germ (MC)
G-Hot
Godsilla
Greckoe
Harris
Hecklah & Coch
Icke & Er
Islamic Force
Jack Orsen
Joe Rilla
Joy Denalane
Justus
Kaisa (ehemals Kaisaschnitt)
Kalusha
Kid Kobra (oder „Kobra“)
Killa Hakan
King Orgasmus One (oder Orgi69, Orgasmus, King Orgasmus, Orgasmus69)
K.I.Z.
Kool Savas(ehem. King Kool Savas)
Lucry
Mach One
Massiv
Masters of Rap (M.O.R.)
MC Basstard
MC Bogy
Meyah Don
Moabeat
MOK
Mr. Long
Ohrbooten
P. R. Kantate
Pilskills
Prinz Pi (ehem. Prinz Porno)
Puppetmastaz
Rhymin Simon
Sentino
Serk
Sha-Karl
She-Raw
Shizoe
Siamak
Sido
Smoky
Sookee
Spezializtz
Taichi
Taktloss
Trooper Da Don
Vokalmatador
Westberlin Maskulin
Woroc
Yaneq
Braunschweig
Cappuccino
Corus 86
MC Rene
Such A Surge
F.R.
Bremen
Baba Saad
Ferris MC
FlowinImmO
Freaks Association Bremen
MontanaMax
Shiml
Lady Bitch Ray
Zentrifugal (Band)
Bremerhaven
No Remorze
Chemnitz
Tefla & Jaleel
Dresden
T.Wonder
Erfurt
Clueso
Frankfurt am Main
Azad
Chima
D-Flame
Ebony Prince
Illmat!c
Jeyz
Jonesmann
J-Luv
Konkret Finn
Moses Pelham
Rapsoul
Rödelheim Hartreim Projekt
Roey Marquis II.
Sabrina Setlur
Tone
UnterWortverdacht
Valezka
Warheit
Halle (Saale)
Abroo
Hamburg
Beginner
Bo Flower
Das Bo
Deichkind
Denyo 77 (auch Denyo)
Der Tobi & das Bo
DJ Koze
Dynamite Deluxe
Eins Zwo
Ferris MC siehe Bremen
Fettes Brot
Fischmob
Fünf Sterne deluxe
Illo (auch Illo the Shit)
Jan Delay
Jansen & Kowalski
Nana Abrokwa
Readykill
Samy Deluxe
Skunk Funk
Soko Crew
Toni Cottura
Tropf
Hannover
Spax
Falk "Hawkeye" Schacht
Heidelberg
Advanced Chemistry
Boulevard Bou
Cora E.
Stieber Twins
Torch
Toni L
Illingen
DJ Mike MD
Iserlohn
Anarchist Academy
Caput
Kaiserslautern
Down Low
Kempten (Allgäu)
Denksport (Band)
Köln
Creme de la Creme
Das Duale System
Die Firma
Fader Gladiator
TCA Microphone Mafia
Lemgo
Abroo
Lübeck
Albino
Mainz
Kollegah
Separate
Mannheim
Chaoze One
DannyFresh
Pal One
Menden (Sauerland)
Dendemann
Nico Suave
Minden
Curse
Italo Reno & Germany
Mönchengladbach
Eko Fresh
Summer Cem
Müllheim (Baden)
Bizzy Montana
München
Ali A$
Beatbox Eliot
Blumentopf
Cayes
David P.
Echorausch
Edward Sizzerhand
Einshoch6
Fiva MC & DJ Radrum
Feinkost Paranoia
Les Babacools
Lil'O
Main Concept
Raptile
Square One
Tai Jason
Nürnberg
Automatikk
Cronite
Offenbach am Main
Smudo
Ratingen
Fresh Familee
Rostock
Marteria
Pyranja
Ruhrgebiet
Sons of Gastarbeita
Bochum
RAG
Dortmund
Too Strong
Duisburg
Die Bandbreite
Essen
Favorite
Gelsenkirchen
MC Spontan
Mülheim an der Ruhr
Manuellsen
Recklinghausen
Snaga & Pillath (Gladbeck)
Wesel
Ercandize
Ennepe-Ruhr-Kreis
Creutzfeld & Jakob (Witten)
Saarbrücken
Nyze
Stadtallendorf
Sultan Tunc
Stadtoldendorf
Phillie MC
Stuttgart
Afrob
Die Fantastischen Vier
Franky Kubrick
Freundeskreis
Kodimey
Maeckes & Plan B
Massive Töne
Max Herre
PF Squad
Thomas D
W4C
Überlingen
Pitvalid
Ulm
Kinderzimmer Productions
Villingen-Schwenningen
Pitvalid
Screwaholic
Wiesbaden
Sieben
Nachtwandler
Wuppertal
Ono Ngcala
Das beste fand ich n Witz von Pocher übern sido:
Wenn der zwei Fuffies im Club schmießt isser pleite"
ich hab mich so weggeroflt
Naja,Die Sido ist mit Fler schwul und B-Tight kriegt kein hoch.
Habt ihr euch mal gefragt warum Hip Hop nie aus mehr als drei Tonspuren
z.B. Bass "Gesang" Und irgendner "Melodie" besteht? Nein? Ich sags euch: So n Hopsergehirn verträgt nich mehr! Ab vier Tonspuren kriegen die Epileptische Anfälle und wenn mer ihnen Metal vorspielt is das Gehirn von den Vielen Informationen so überlastet das sie sterben können! Ohne Scheiss!
So sin alle Hip Hopper.-Egal was nicht Hip Hop ist ist Scheiße.Gruppenzwang im anderen Sinne halt.
nur weil die sich kacke reinziehn und billige klamusen an haben denken die das wären die grössten der welt die Hopper klamoten sehn aus wie ausm Altkleiderkontainer geklaut.
Der schlimmste ist Sido mit seiner Gang, aber der Fler ist glaub nicht rechts.
Weil dieses immer nur Ficken und Beschimpfungen ist nichts.
Ich hab noch was zu sagen...Ich finde HipHop nicht blöd,aber auch nicht besonderes gut,weil bis jetzt habe ich nicht so viele nette hiphoper getrofen,,,(zu hiphoper)wo liegt das problem???Vieleicht weil ihr so "COOL" sind???Naja ist ja auch egal...
Naja,auch die musik ist nichts besonderes(aber es gibt schon geile hiphop bands wie beastie boys,mehr kenn ich nicht),Was ist so "cool" an yoyo ahah oder yeahyeah???...ok ist geschmack sache...und was ist mit kleineren hiphop fans die 8 bis 12 jahre alt sind?Müssen sie auch die clips mit halb nackten frauen und "coolen" typen mit waffen und joints angucken?Was sollen sie daraus lernen?Wie man kieft oder wie man f***t(entschuldigun)?Also dann überlegt mal was das alles bringt und wohin das alles führt...
hoffe hab niemandem beleidigt .
Der HipHop und vor allem der Rap der 80er Jahre waren noch stark durch sozialkritische und ploitische Texte geprägt. Heute ist das anders. Die Zeit der Messages ist vorrüber. Über Typen wie Sido, Cool Savas oder Bushido will ich mal gar nicht erst reden - die machen Kindermucke und sind keineswegs ernstzunehmen.
Also ich möchte hier mal was dazu sagen. Ich bin Metaller und ehrlich ihr "Hopper-Noobies" habt nicht mal die leiseste Ahnung von Musik, denn:
1. Ich glaube nicht das Eminem oder 50Cent irgendein Musikinstrument oder gar Noten lesen können.
2. Ihr meint Rap und HipHop is Poesie und Kunst was is dann Rock und Metal? Wahrscheinlich auch eine Kunst denn habt mal das talent und das wissen harter arbeit ein Instrument schnell und sauber zu spielen.
3. Ihr habt ne eigene Sprache die jeden NORMALEN Menschen ankotzt weil sie gewaltätig aggressiv und verachtend klingt.
Ganz ehrlich HipHop is niemals ne Kunst vielleicht in den Anfängen und wahrlich ich weiß von was ich rede. Dann nochwas ich kenne nur Hopper die im Knast sitzen oder ne Anzeige am Hals haben und ehrlich fast alle Hoppergirls sind Bitches! Ach bevor ichs vergesse " Wir Metaller fühlen mit unserer Musik nich wie ihr Hopper die ihre Musik ausnutzen um COOL zu sein oder anzugeben.
A Metal Heart is Hard to Tear Apart! Ich weiß von was ich rede
Locke zu dir nochwas,
Du bist genau das was ich an Hip Hop und den ganzen Dreck hasse.
Ihr denkt ihr seit die größten aber ich zeig dir jetzt mal nen schönen Spruch fallst du in diesem forum nochmal werscheinen solltest:
Hip-Hop dient meiner meinung nach, verpickelten, in selbstmiltleid versunkenen Denkzwergen, noch Ausrede zu liefern um weiter zu verblöden. Denn die ""armen Getthokinder"", haben ja sowieso keine Chance auf eine Zukunft, denn die leben nach solchen Regeln wie: "Yeah ich bin der größte, nehme Drogen und habe ein waffe" .etc.
Ich hoffe nur für uns alle das Hip-Hop nicht noch eine größere "Lebensart" wird. Denn dann geht es mit unserem Land bergab.
§TRUST IN BLACK§
So da hast dus und ich finde es ist nah an der Wahrheit dran!!!!
Euch Hoppern ist eh alles scheißegal hauptsache ihr könnt Spaß haben und Menschen umbringen ihr habt keinen Respekt vor älteren und seit die größten Schläger, raubt Leute aus nehmt Drogen und spielt mit Waffen rum. Sowas is Menschenverachtend und ich wünschte Gott hätte Hip Hop niemals zuelassen! Kein Respekt vor Natur und jeglichem Leben.
Ey was ist das für ne ausdrucksweise - du repräsentierst den Abschaum über den wir hier reden. Rühmst dich der Wortkunst und schlägst verbal mit falschen verben um dich rum. Was ist den dein schei.ss Ruhrpott. wolltest du hier deine Sig, bei uns noch absetzen he ?
Das interessiert hier keinen schwanz zu welcher vereinig. oder welchen clan du mit deiner beschränkten Sichtweise angehörst.
Wir sind hier anti hip hop und du provuzierst das auch noch mit so einer scheisse. mit ist klar das richtiger hip hop keines weges nur für die straße ist. bsp blumentopf oja ich kenn da auch n paar nummern. interessiert mich halt nicht so jedenfalls mach hier nicht einen auf verschis.senen Ami rap -- for ma homies yeah was für ne scheis.e man.
ey - wenns so war wie du es hier geschildert hast, dann kann ich nur meinen Respekt beisteuern. So gelassen gegen so ne blase von Spacken vorzugehen - Hammer.
Mir gehen solche "Gangster" nur auf den Sack. Wenn ich erlich bin entwickele ich manchmal schon etwas radikale Gedanken gegen eben solche leutchen. Aber wie du schon sagtest jeder hatt so seinen knall - ob mit kutte durch den Wald laufen oder nachts nackt über einen Friedhof springen. Scheiss egal solange die Würde und die Rechte des einzelnen nicht eingengt werden. (von den Rechten der Toten wollen wir hier nicht reden).
schönen tag noch
Da ich früher selbst HipHop gehört hab kann ich das ja jetzt auch beurteilen, also das manche Künstler was draufhaben stimmt schon,a ber dann geht es halt um die Texte, aber ich hab halt zuerst mal die Musik angesprochen...Ich sehe s halt nicht als Leistung mim Pc irgendeinen Beat zu produzieren...Gut es muss abwechsungsreich sein aber trotzdem...
Naja das ganze Eko-Savas gedisse nervt schon, sollen die Eko einfach abknallen und fertig, aber leider sind wir nicht in Amerika...
Eko suckz
also ich find es gibt nit viele punks un so die nett sin ich bin ach mit 2 punks befreundet aba die anderen punks sin shit ich fin hip-hop gegen punk is voll shit weil irgendwann wird der scheiß geile hip-hop die scheiß welt regieren es gibt eh mehr hopper un alle punks werden zu hoppern also brauch ma ken kampf aba es is scho lustig lol
das ist doch alles shit das mit dem kampf gerede! beides ist echt fürn arsch beide richtungen zwingen einem einen bestimmten kleidungsstil und denkweise auf!meistens ist es so wenn einer an der schule hip hop hört hören es bald alle und wenn du dann was anderes lieber hörst bist du der looser der nation
Gangster und Getthohip hop können nicht gut sein wie
das Normal Hip Hoper z.b
fettesbrot, Fantastischen Vier und noch viele andere .
Einfach sondern nur auf gut musik von den fettesbrot, Fantastischen Vier ,die nicht außenGettho kommen.
Weil auch noch andere Musik gibt z.b
Pop, Rock, Jazz, Charts, Hardrock, Soul, Techno / House, Heavy Metal, Reggae, Lateinamerikanische Musik, Punk, Funk, Country, , Rap, Weltmusik
seine zielgruppe ist Männlich und junge Mädchen
Männlich leute wollen so sein wie er
junge Mädchen finden in toll wegen auftretten
bie Musikvideos und songtexte und da zu gehören zu den coolen Leuten.
er will die Leute durch verhalten und durch die texte ansprechen alles im Gangsta stiel
das gehört zum Marketing das Gangsta auf tretten.
Weil fast alle Musikvideos zeigen ihn mit immer mit dunkeler
Keildung .
Gangsta Musik ist ok, ein bisschen lahm und sinnlos, aber gut hörbar.Gangsta Musik ist die songtext sinnlos .
Das ANTI HipHop video ansehen .
Sprache
Hiphopper haben eine eigene Sprache, die allerdings über einen unverhältnismäßig geringen Wortschatz verfügt. So bezeichnen Hip-Hopper alles und jeden, egal ob männlich oder weiblich, jünger oder älter, als "Alder". Des Weiteren sind die Sätze häufig, da aus Mangel an einer eigenen Grammatik stark reduziert, nur schwer verständlich. (Beispiele: "Auf jeden Fall" wird zu "Fjdn".)Es werden auch gerne Sätze benutzt die in der Deutschen sprache gar nicht vorkommen (z.B. Ey, Alder dene Mudder)
Als Hip Hopper werden meist jüngere Personen bezeichnet, welche den Musikstil Hip Hop hören, wobei man im Bereich Hip Hop zwischen, dem eher agressiven (gangster) Hip Hop und dem ursprünglichem Hip Hop wie er z.b. von den Fantastischen Vier praktiziert wurde/wird unterscheidet, wobei sich zur Zeit eher der agressivere Gangster Hip Hop durchsetzt, jener teils nicht ganz so gute Einflüsse auf die Hörer hat, da er meist einseitig dem Hörer vermittelt, dass er der besonders gute und tolle Gangster sei, wie es in einigen Liedern sehr stark vermittelt wird, dieser Musikstil fördert bei den sogenannten Hip Hopper oder auch Hoppern einen gestärkten Egoismus und agressivität, meistens liegen sie nach einer Schlägerei auf den Boden, auch ist sehr deutlich meist an dem Kleidungsstil eines Hoppers zu erkennen, dass er versucht aufmerksamkeit und Anerkennung durch einen sogenannten coolen und teuren Kleidungsstil zuerhaschen, teilweise kann dies auch soweit ausarten, dass ein Hip Hopper oder auch Hopper in Schlägereien verwickelt ist, was meist keinen wirklichen hintergrund hat sondern dazu dient sich vor den anderen anwesenden zubeweisen und sein leicht geschwächtes selbstbewusstsein wieder grade zubiegen, Den Gangster Hip Hop könnte man auch als eine totale abreagier methode ansehen für Jugendliche, welche durch solche aktionen versuchen sich besser zufühlen, da sie angst haben sie könnten nicht gut genug für diese welt sein, dies ist nur bezüglich der männlichen hopper seite, bei den weiblichen jugendlcihen, welche sich dieser Gruppe zuordnen ist meist ein sehr enger und viel zuknapper Kleidungstil zuerkennen oder auch eine sehr hohe Rate an Schminke was aus ähnlichen gründen wie bei der Männlcihen Seite gemacht wird um somit zuzeigen wie toll man sei und damit andere zubeeindrucken, was aber auch meist auf ein viel zu schwaches selbstbewußsein zurückzuführen ist, wird aber auf diese Methode versucht Anerkennung zu suchen, meistens reagiert dann auch die männliche Seite auf einen solch anregenden teils auch angressiv gerichten Kleidungstil, jedoch meistens nur aus Sexistischen hintergründen und nicht der eigentlich Liebe wegen, HipHopper sind ebenfalls bekannt für ihre merkwürdge Sprache, die für einen normalen Menschen schwer zu verstehen ist, dadurch werde sie oft als idioten und witzfiguren dargestellt, was bei viellen fällen auch der fall ist.
hip hop sprache von gangsta hip hopper
batteln -> siehe fronten
bitch -> zicke, schlampe, n typ der nichts kann/wert is
bitchmove -> scheiße gehandelt...
hoe -> schlampe, *****
homie/homey -> (guter) kumpel
fronten -> angreifen im sinne von in nem track oder einem text
rappah -> rapper (klar oder?)
tight -> cool, chillig
guy -> typ
gay -> schwul als abwertender begriff (unmännlich)
punk -> schimpfwort
also hie rmal ein original text aus einem "diss" zweier hopper, der eine mit einer vorlibe für hh hip hop und der andere aggro berlin ._. (das verträgt sich nicht) nja das endet natürlich mit "deine mutter" XD"
SamuRai chAmploO> zagoo oda wat weis isch
wie du heist du hast kein plan
> ~~
xD
is klar
hörst nur die mainstream
scheiße
yaya
fake ass konsum wixa
> lol
samy soll ma nach berlin komm da
merkt er wer richtige rapper sind
yaya aggro oda?
spati du
s
lol auf keinsten
ganze komerz kacke
> xD
das mein ich au
> *kommerz
is mir latte
hallo ich leb wieder
kennste beatbox skit vom
album burga?
ya du bushido
mushii do
> m
^^
> ne glaub nicht
> O.o
is feeeeet
laber ma kein müll
> hehe
is das süß wenn leute kein plan
haben und dann auch noch samy gut finden
> muss ich mir mal wieder besorgen
yaya du britney spears
xD hamburg is schwul
xD
laba weita
ich hör zu
war es schon immer
net so abge****twie berlin
komm net aus hamburch
süß alter kommt ma nach berlin und
sagt das
denkst du machst mia
angst *lach*
xD wirst schon sehen was de von
hast
missgeburt
xD
mhuaha wie witzig du
pussy
naja im chat fühl sich ja alle sicher
schon,du viel. zu sicha
> uh ah zago isn hustler er lacht über bitches aber
sein schwa** is ganz klein ._.
xD
der hat gar keinen
is ne PUSSY
wenn du meinst
wo ist sayuki
aldaa
xD
> mann mit muschi
geh zu mamas rockzipfel
hast kein plan alda
geht ma bei eurem samy blown hab
da was zutun
xD kleine fette hurre
zieh dir dein wanna be
gangsta shit
ja deine mama
seit froh das ihr mir das nich ins
gesicht gesagt habt
*lool*
yaya
sonst hättet ihr jetzt ein echtes
problem
spiel dich net so auf
bist doch bloß ne muschi
dann laber du nich über meine mutter
fette kleine schlampe
anani sikiyim köpek
keiner labert über meine mutter
deine eltern sind
geschwista
n

^^
hmm du hast nich ma eltern
scheiß labor kind
bessa als zwei väter
ey schwör! = ja ich bin mir sicher
auf jeden alda, fjeden alda! = na klar!
krass(mit gerolltem r) = wow
vibes checken = überprüfen wie die stimmung so is
cruisen = sinnlos mit dem auto durch die gegend fahren
blasen/vergasen/ziehen = ein anderes auto überholen
Beispiel: "ey alda isch zieh jez voll krass den audi ey schwör!"
phat = das gleiche wie krass
home boy = das gleiche wie homie
buggy = komisch/gestört/störend
creeps = gestörte leute
dissen = andere beleidigen
isch hol meine brüder(mit gerolltem r) = ich hole mir verstärkung weil ich meine angelegenheiten nich alleine klären kann
isch mach disch kalt alta! = ich werde dich hauen
isch so:... = da habe ich gesagt...
er/sie so.... = daraufhin sagte er/sie
yo voll nä isch weiss gar nisch was der will ey der soll ma aufpassen ey sonst mach isch den paltt alta = ich verstehe sein problem nicht,ich denke ich werde es mit ihm ausdiskutieren
ey würde isch disch anlügen alta?! = ich lüge
ey komm alta hab disch nisch so = mach!
ey schwöre alta isch f**k deine mudda! = ich drohe dir hiermit
B-Boy | B-Girl - (Subst.) von engl. Breaking-Boy bzw. -Girl: ein männlicher oder weiblicher Breakdancer
Backspin - (Subst.) bekanntes Hip-Hop Magazin im deutschen Raum, benannt nach einem Tanzschritt im Breakdance und einer Scratchbewegung im Turntablism.
Battle - (Subst.) von engl. battle: Schlacht; Kräftemessen zwischen zwei Gegnern, sowohl zwischen MCs als auch zwischen B-Boys, Sprayern und Beatboxen. Bewertet wird meist durch eine Jury oder das Publikum
Beef - (Subst.) nörgeln, sich beklagen; Stress oder Feindseligkeiten zwischen Crews oder einzelnen Personen
Bitch (auch Biatch) - (Subst.) engl. bitch: Läufige Hündin; Schlampe, im Umgangston oft despektierlich für Frauen in Raptexten verwendet
biten - (fälschlicherweise häufig auch byten) (Verb) von engl. to bite: beißen; abkupfern, kopieren/nachahmen von Texten, Styles und/oder Flows anderer MCs oder Writer, wobei vorgegeben wird, die erbrachte Leistung sei ein eigenes Produkt
broke - (Adj.) pleite
Crew - (Subst.) engl. Gruppe; Zusammenschluss von Freunden (z. B. Sprayer Crew oder Rap Crew)
Cypher - (Subst.) Kreis aus Leuten, in denen sich 2 Breaker oder MCs battlen
dope - (Adj.) von engl. dope/doping: gut; Wird immer in Bezug auf einen Künstler der Szene oder dessen Produkt verwendet.
faker - (Subst.) von engl. fake: jmd. der vortäuscht, etwas zu sein oder zu können, ein Blender
****en - (Verb) Synonym für "besiegen", aber auch schlagen/verprügeln - Gegenteilig "Wir wurden ge****t" (wir wurden besiegt), eventuell auch als "erwischt" zu verstehen (wenn es z.B. um die Polizei geht).
Flic - (Subst.) von engl. Video
Flow - (Subst.) von engl. fließen; bezeichnet das (perfekte) Zusammenspiel von Stimme, Beat, Melodie, Text und Aussprache des Rappers.
fresh - (Adj.) von engl. fresh: frisch; neu, noch nicht dagewesen, gut
haten - (Verb) von engl. to hate: hassen; oft benutzter Ausdruck zwischen Hiphopern, hat weniger mit Hass zu tun, eher mit Neid. Haten meint grundloses Schlechtmachen.
Homie - (Subst.) Abkürzung für Homeboy, jedoch mit unterschiedlicher Bedeutung; Anrede meist an eine befreundete Person, im Battle-Rap jedoch als neutrale Anrede an den Gegner.
Homeboy - (Subst.) Bedeutet soviel wie Nachbar. In seiner ursprünglichen Form eine Anrede an eine befreundete Person. Mit der Zeit wurde das Wort zunehmend ironisiert und hat nun meist eine negative Bedeutung. Homeboy ist kein Diss an die angesprochene Person, aber zunehmend eine Anrede an eine Person, die gedisst wird.
Ice - (Subst.) von engl. Eis; im Hip-Hop bildlicher Vergleich, gemeint sind Brillanten und insgesamt auffälliger Schmuck.
Jam - (Subst.) Hip-Hop-Party
Juice - (Subst.) Bekanntes Hip-Hop Magazin im deutschen Raum
MC-ein MC ist ein Rapper der en einem Battle teilnimmt.
Nigger - (Subst.) Dieser Slangbegriff (im Jargon auch Nigga, Niggah oder Niggar) wird unter Schwarzen, vermehrt aber auch unter Weißen auf ironische Weise im Sinne von Freund, Kumpel oder "Atze" verwendet. Unter Rappern findet diese Bezeichnung häufig gebrauch. Beim Battle-Rap kann damit jedoch auch der Gegner auf provozierende, aber auch ironische Art und Weise bezeichnet werden. Vergl. Homie / Homeboy
Peeps - (Subst.) von engl. Leute; Kurzform für people.
Pimp - (Subst.) von engl. Zuhälter; Bezeichnung für einen Gangsta-Rapper.
"to pimp (up)" - (Verb) etwas aufmotzen. Wurde durch die MTV-Serie Pimp my Ride bekannt, der verschiedenste Formate folgten (z.B. Pimp my whatever)
Pint - (Subst.) Synonym für Penis, Ursprung ist die angelsächsische Raumeinheit Pint (ca. 0,5 Liter). Soll den (meist eigenen) Penis mit dem Rauminhalt eines halben Liters assozieren.
Propz/Props - (Subst.) Respekt-Bekundungen
Rapgame oder auch Rapbus(iness) - (Subst.) das Rapgeschäft oder die Rapszene
Ralle - (Subst.) Gegenteil von Atze oder auch "schlechter" Atze
Respect - (Subst.) Ehrerbietung, Anerkennung fremder Leistungen und Skills
Skills - (Subst.) Fähigkeiten im Umgang mit der Sprühdose, dem Mikrofon, den Turntables etc.
Spitten - (Verb) von engl. fauchen, spucken: steht für rhymes, die sich gleich aussprechen, aber einen unterschiedlichen sinn ergeben. (Hip-Hop) | Punchlines]] aneinander reihen
tight - (Adj.) von engl. tight: eng, fest, gut. Wird immer in Bezug auf einen Künstler der Szene oder dessen Produkt verwendet und heißt soviel wie saugeil.
Toy ,der- (Subst.) von engl. Toy: Spielzeug. Wird insb. beim Graffiti abwertend verwendet für Sprüher, die ungeübt und/oder unbegabt sind.
Wack MC - (Subst.) Ein in der Gemeinschaft nicht respektierter MC, siehe Wack MC
Yo - Grußformel, kollegial. Dient mitunter auch als Substitut für das Wort Ja oder einfach nur als Füllwort, z.B. wenn ein Rapper anfängt zu rappen.
also mache wörter benutze ich auch öfter wie Phat und so aber ich kann mich natürlich auch normal unterhalten.
aber es gibt natürlich immer mitläufer die denken sie sind NOCH coolere Gangsta's wenn sie den ganze tag ohne sinn und verstand einfach "digger" durch die gegend brüllen weil es jemand aus HH mal gesagt hat,sowas ist schwach.
Klar hat HipHop eine eigene Sprache;
die ist aber nicht dieses "Ey is ja fett, was gehdn leude, derbster fetter shit"
da das ja eigentlich nur eine eigenkreation
der Deutschen ist.
Mir ist aufgefallen, dass viele von euch in ihren beitraegen woerter die mit "s" aufhoeren, sie mit "z" enden lassen. Z.B.: wordz, propz etc. Es waere nicht weiter schlimm dieses "cool sein" zu betreiben, wenn man sich beim schreiben aber dann auch noch wie ein echter "gangsta" fuehlt, ist langsam die grenze ereicht, wo man sagt, bis hierhin und nicht weiter...diese ganze rap-sprache mit ausdruecken wie: "was geht" oder: "kein plan", hat doch nur etwas mit dazugehoerigkeit zu tun. "viele reden so also muss ich auch so reden." oder was? warum kann man sich nicht normal unterhalten ohne "cool zu sein"? .
Im Falle von HipHop ist das am häufigsten verwendete Wort "Alter"! Damit bekommt dieses Wort die Häufigkeitsklasse 0!
Ich gebe zu, dass ich mit den folgenden Ausführungen den durchschnittlichen HipHopper überfordern mag, aber da müssen Sie durch!
Bevor ich weitere Worte und deren Häufigkeitsklassen aufliste, werde ich zunächst einmal erklären, wie diese Häufigkeitsklassen überhaupt zu interpretieren sind. Wir nehmen also einmal an, dass ein Wort "X" in der Häufigkeitsklasse "x" ist. Dies würde bedeuten, dass das Wort "Alter" 2^x (sprich: 2 hoch x) Mal häufiger vorkommt als das besagte Wort "X"! Da ich nicht davon ausgehe, dass dies jeder HipHop-Kopf bis ins kleinste Detail verstanden hat, werde ich bei dem ersten Wort noch einmal eine ausführliche Beschreibung abgeben.
Nach dieser etwas längeren Einführung möchte ich nun aber zur Tat schreiten und Ihnen die einzelnen Häufigkeitsklassen einzelner Wörter im HipHop nennen!
Zur Erinnerung: das Wort "Alter" kommt im HipHop am häufigsten vor und besetzt dadurch die Häufigkeitsklasse 0!
Im folgenden nenne ich verschiedene Worte und schreibe in Klammern die jeweiligen Häufigkeitsklassen.
Hurensohn (2; d.h. das Wort "Alter" kommt 2^2 (sprich: 2 hoch 2) Mal häufiger vor als das Wort "Hurensohn"), nett (21), freundlich (63), whack (6), real (3), Untergrund (4), tight (9), ficken (1), Mutter (3), Rap (4), Beste (3), Tonika (1999), Juice (27), schwul (9), MySpace (10), Mixtape (8), Album (10), Streettape (15), Street-Mixtape (21), Streetalbum (22), 77store.com (11), YouTube (22), Atze (5), Nazi (13), Herr Merkt ist der Beste (10000000), MC (7), blasen (5), lutschen (11), Dick (15), Schwanz (6), Pussy (5), Vagina (177), Insallah (21), Pistole (9), pervers (21), höflich (47), Sellout (11), Mic (6), fresh (4), Bitch (7), Schlampe (5), Frau (1110), Prinzessin (4444), Respekt (8), dissen (9), Liebe (15)
Kleines Hip-Hop-Lexikon
Auflegen: von "Platten auflegen", deutsche Bezeichnung für DJing
B-Boy: ursprünglich der Breakdancer, heute als allgemeine Bezeichnung für die Angehörigen der Hip-Hop-Bewegung; weibl. B-Girl oder Flygirl
Bag up: Slangausdruck für "von der Polizei erwischt werden"
Baggy Pants: (engl. = weit ausgeschnittene, ausgebeulte Hose) Die Hose ist in Hip-Hop-Kreisen absolut stilprägend und wird ohne Gürtel getragen. Der Schritt hängt im Extremfall - je tiefer, desto besser - zwischen den Knien. Sie kamen Ende der 80er aus den USA nach Deutschland. Ihr stilistischer Ursprung sind US-Gefängnisse, wo Gürtel und Schnürsenkel abgenommen wurden, um Selbstmorde zu verhindern.
Battle: (engl. = Schlacht, Kampf) bezeichnet die künstlerische Auseinandersetzung innerhalb der Hip-Hop-Bewegung, etwa Freestyle-, Breakdance- oder Graffiti-Battle
Beatboxing: populäres Nachahmen von Schlagzeug und Percussion-Geräuschen mit dem Mund
Beef: (engl. = Rindfleisch) in der Hip-Hop Sprache "Streit"
biten: etwas oder jemanden nachmachen bzw. Texte klauen
Bling Bling: ein Synonym für teuren Schmuck, meistens von Hip-Hop-Künstlern getragen
boasting: (engl. = angeben, prahlen, auch bragging) Textgenre im Rap, in dem ein Gegner angegriffen wird. Dem Rapper des Stückes geht es darum, seine Qualitäten unter Beweis zu stellen.
Boo-yaa: Slangausdruck: 1. Synonym für unglaublich gut. 2. Kurzform von Boo Yaaka, dem Sound einer Shotgun
Breakdance: Tanz der Hip-Hop-Kultur, der durch roboterartige Bewegungen gekennzeichnet ist, und akrobatische Form eines tänzerischen Scheinwettkampfs. Bekannt geworden ist Breakdance durch die sog. Headspins, wenn sich die Tänzer im Kopfstand um ihre Körperlängsachse drehen.
Buster: Slangsprache, heißt soviel wie "Weichei"
Capoeira: berührungsfreie, verbotene Kampftanzform afro-brasilianischer Sklaven zum versteckten Trainieren von Verteidigungs- und Angriffstechniken in Begleitung von Trommeln und Gesang. Sie war bis 1930 in den USA verboten und gehört zu den Wurzeln des Breakdance und der Hip-Hop-Musik.
cheese: (engl. = „Käse“) in Hip-Hop Kreisen als „Geld“ übersetzt
chillen: (engl. = Mutlosigkeit) bezeichnet das Nichtstun, (cool) rumhängen
Contest: (engl.= Wettkampf) Bezeichnung für Wettbewerb unter Hip-Hoppern
Decks: Begriff aus dem DJing, auch Turntables genannt, Synonym für Plattenspieler
Def: (engl. = Slang) abgeleitet von "death", sinngemäß "geil" oder "sehr gut"
Dissen: abgeleitet von diskriminieren = beleidigen, beschimpfen
Eastcoast: (engl. = Ostküste) ursprünglicher Hip-Hop, der als Lebensgefühl deklariert wird. Größte Vertreter der Ostküsten Hip-Hop-Gemeinde waren und sind Notorius BIG, LL Cool J, P.Diddy u.v.a. Gegenteil: Westcoast.
Fame: (engl. = Ruhm Reichtum) Ehre und Respekt
Freestyle: (engl. = Freistil, Kür) meint im Rap die freie Improvisation von Reimen und Texten; wichtiger Abschnitt vieler Rap-Konzerte. In der Freestyle-Battle messen sich zwei oder mehrere Rapper im improvisierten Sprach-Wettkampf.
Graffiti: (ital. il graffito - das "Gekratzte") alle Formen von Nachrichten auf Wänden; im Hip-Hop: mit Spraydose ausgeführte Schriftzüge auf Wänden; im Stil plakativ, auffallend durch grelle Farben
Grill: Slang für „verzierte vordere Zahnreihe“; neuer Style bei reichen Hip-Hoppern (z.B. Nelly), welche ihre Vorderzähne mit aufwendigen, von Juwelieren entworfenen Schienen verzieren.
Homeboy oder auch Homie: „guter Freund“, Kumpel
Hood: (engl. Neighbourhood = Nachbarschaft)
Hoody: (engl. hood = "Kapuze") Bezeichnung für den charakteristischen Kapuzenpulli der Rapper der Old School
Hookline: (von engl. hook = Haken) der Refrain oder eine Sequenz, die immer wieder im Lied vorkommt
Jam: Bezeichnung für eine Hip-Hop-Party und Rap-Auftritte
Label: (engl. = Etikett) rundes Etikett auf den Schallplatten. Wird heute allgemein als Synonym für "Plattenfirma" verwendet.
MC: (engl. - Master of Ceremony = „Zeremonienmeister“) Moderator einer Bühnenshow oder einer anderen Performance; im Deutschen wird das Wort ausschließlich als Titel für einen Rapper gebraucht; „MCing“ ist ein zentraler Bestandteil der Hip-Hop-Kultur
MIC: Abkürzung für Mikrofon; Gerät zum Aufzeichnen von Sprache und Geräuschen
NewB: Anfänger in der Hip-Hop-Szene
Oldschool: Die ersten Generationen der Szene werden im Hip-Hop als Oldschool bezeichnet. (New School: die zweite Generation in der Hip-Hop-Kultur, etwa seit Mitte der 80er Jahre)
Phat: (engl. = abgefahren, cool, fett, geil, super)
Posse: (engl. = "Aufgebot" ) bezeichnet den erweiterten Freundeskreis eines Hip-Hoppers, im Gegensatz zur Crew, welche den engen Freundeskreis bezeichnet
Rap: Rap (Sprechgesang) ist Teil der Kultur des Hip-Hop, wobei "to rap" im Deutschen "klopfen, pochen, herausbellen" heißt und die Art der Musik und des Sprechgesangs wiedergibt
Sample: (engl. = "Probe, Muster") einzelne Sequenz, die von einer anderen Platte übernommen wurde
Scratching: (engl. = "kratzen" ) DJ-Technik, bei der durch rhythmisches Vorwärts- und Rückwärtsbewegen der Platte bei aufliegender Nadel ein vom Rhythmus geprägtes Geräusch erzeugt wird
Slang: eine besondere Form der Umgangssprache, die durch einen spezifischen, nicht allgemeinsprachlichen Wortschatz gekennzeichnet ist
Sneakers: Bezeichnung für Sportschuhe, die oft in der Hip-Hop-Sprache benutzt wird
Spins: Begriff aus dem Breakdance; unter Spins versteht man jegliche Art von Drehungen auf Körperteilen um die Körperlängsachse
Style: (engl. = "Stil") Ausdrucksweise; bezeichnet die individuelle Gestaltung und Darbietung eines Raps; neben der formalen Gestaltung spielen die Art des Vortrags und die Ausstrahlung des Rappers eine wichtige Rolle; Style ist also nicht mit Sprachstil zu übersetzen
Turntables: Synonym für Plattenspieler, auch unter "Wheel of Steel" bekannt
Vinyl: eigentlich Polyvinylchlorid, Kurzbezeichnung des Kunststoffes, aus dem Schallplatten hergestellt werden. Wird aber genauso auch als Bezeichnung der LP selbst verwendet
Westcoast: (engl. = Westküste) v.a. kommerziell orientierte Musiker; größte Vertreter der US-Hip-Hop-Westküstengemeinde waren und sind: 2Pac, Snoop Dogg, Dr. Dre u.v.a.
Writer: Graffiti-Sprüher; der Name des Sprühers wird möglichst auffällig an öffentlichen Plätzen an die Wand geschrieben
Yo: (engl. „You“ = Du) typischer Ausruf
Battle-Rap, der: Eine Abwandlung des Begriffs "Bettel-Rap". Hierbei handelt es sich um einen Wettstreit zwischen zwei Hip-Hoppern, die sich auf die Straße stellen und durch behindertes Fuchteln und spastisches Bewegen zu schlechter Musik (vgl. Breakdance) bei vielen Passanten Mitleid erregen und diesen damit das Geld aus der Tasche ziehen.
Das Ziel von Battle-Rap ist, möglichst viel Geld zu erbetteln (bzw. zu "erbattlen"), um sich davon Drogen leisten zu können. Einen Hip-Hopper beim besagten Wettstreit erkennt man unmissverständlich an seinem Bettel-Rap-Text. Der hierzulande am häufigsten verbreitete Satz lautet: "Ey, hast du Euro?"
Beef, dem: Der Begriff "Beef" kommt aus dem Englischen und bedeutet "Rindfleisch".
Da Rindfleisch in seiner kulinarischen Qualität stark schwankt - und etwa sehr zäh oder eben sehr zart sein kann - variiert auch die Bedeutung des Wortes "Beef" in hip-hoppischer Sprache. Wir erläutern den Sachverhalt an zwei Situationen in einem Restaurant, in dem ein Hip-Hopper als Bedienung angestellt ist.
Biatch, die: Hip-Hop-Abwandlung des englischen Wortes "Bitch" ("Hündin", "Prostituierte" oder auch in vulgärer Sprache "Hure/Nutte"). Durch ein zusätzliches "a" ändert sich die ursprüngliche Bedeutung. "Biatch" heißt daher übersetzt "Hüandin", "Proastituierte" oder auch in vulgärer Sprache "Huare"/"Nuatte". Dass da der Sinn fehlt, merken wir auch, aber wir haben die Hip-Hop-Sprache schließlich nicht erfunden.
Bitch, die:
1. Beliebige Person weiblichen Geschlechts. Vorsicht! Einige "Bitches" sind durchaus männlich. Manche Hip-Hopper neigen nämlich dazu, Geschlechtsverkehr mit ihren Homies zu vollziehen, wodurch diese automatisch zu einem "Bitch" werden.
2. Lebensgefährtin eines Hip-Hoppers. Für Nicht-Hopper aufgrund der nicht vorhandenen Intelligenz der "Bitch" sowie ihrer auffälligen Minderjährigkeit uninteressant. Vorsicht! Eine "Bitch" kann leicht mit einer Glühlampe verwechselt werden: Alle zwei haben nämlich Vakuum in der Birne. Allerdings ist nur eine der beiden keine große Leuchte.
Bling-Bling, der: Glänzender Schmuck der Hip-Hopper. Die Bezeichnung "Bling-Bling" beruht auf der Unfähigkeit des Hip-Hoppers, normale Sprache anzuwenden. Wenn der Schmuck glänzt, "blinkt" es sozusagen (oder so). Der Hip-Hopper umschreibt diesen Effekt mit einer Art Babysprache, ähnlich wie "Wau-Wau" und "Kille-Kille". Der Schmuck muss deshalb derart glänzen, um bestimmte äußerlichen Merkmale des Hip-Hoppers zu kaschieren. Zum Beispiel seine Visage.
Generell gilt: Je robuster der Schmuck, desto attraktiver kommt sich der Hip-Hopper vor. Hals-Amulette mit dem Umfang eines Gulli-Deckels sind daher genauso wie Ringe mit Edelsteinen in der Größe eines Basketballs keine Seltenheit.
Boah!, : Universeller Ausdruck der Gefühlslage eines Hip-Hoppers.
Beispiel: "Boah, ey (Alder)* (und so)**" könnte Freude, Wut (häufig), Aggressivität (häufig), Staunen, Erregung, Angriffslust (sehr häufig) oder Erleuchtung (selten) ausdrücken.
Breakdance (Brechtanz), der: Ähnlich wie der Ausdruckstanz der Neandertaler ist auch der Brechtanz des Hip-Hoppers ein lustiges Schauspiel der Natur. Beim Breakdance versucht der gemeine Straßen-Hip-Hopper, seinen Gefühlen ob seines vermurksten Lebens freien Lauf zu lassen. Da der Hip-Hopper der mündlichen Sprache nicht mächtig ist, muss er sich mithilfe der Gestik ausdrücken, was in unfreiwillig komischen und schmerzlich verrenkten Bewegungen endet. Positiver Nebeneffekt: Die vorbeigehenden Passanten geben dem Hip-Hopper aus Mitleid ein paar Groschen, die der Hip-Hopper später in Drogen investiert. Manchmal kommen aber auch Männer in weißen Westen vorbei, die den Hip-Hopper aufgrund seiner Zuckungen für ein paar Tage in die Psychiatrie einweisen.
Bruda, der:
1. Familienangehöriger eines Hip-Hoppers, genauer gesagt, der Bruder. Da ein Hip-Hopper jedoch dank fehlender Hirnwindungen nicht in der Lage ist, die Endung "-er" vernünftig auszusprechen, spricht er auch die restlichen Verwandten folgendermaßen an: Mudda, Vadda, Schwesda, Tanda sowie Kuhseng/Kuhsinge.
2. Ein zweiter Hip-Hopper, mit dem sich der erste eng verbunden (vgl. tight) fühlt. Dieses vertraute Verhältnis kann durchaus homosexuelle Züge annehmen, da ein Hip-Hopper ständig damit protzt, andere Hip-Hopper "in den Arsch zu ficken". Bis heute ist es nicht geklärt, ob es sich bei diesem Akt um Inzest oder einfach um eine "tiefe" Männerfreundschaft handelt.
Bruder, der: (falscher Begriff, da uncoole Schreibweise, für den richtigen Term s. Brudda)
Bunny, der/die:
1. Bugs Bunny, ein aus Zeichentrickfilmen bekanntes Kaninchen. Möglicherweise die letzte Figur aus dem Fernsehen, an die sich der Hip-Hopper erinnert, bevor er zum Hip-Hopper wurde. Die Erklärung: Das gewöhnliche Fernsehprogramm ist für einen Hip-Hopper nur mit Mühe zu verstehen. Nicht, weil in Deutschland etwa besonders intelligente Sendungen ausgestrahlt werden, sondern weil der gemeine Hip-Hopper mehr Hoden als Gehirnzellen besitzt. Zumindest nach der Verwandlung von einem normalen Menschen zum Hip-Hopper kann das Gehirn des Opfers nur noch die Klingelton-Werbung, die Teletubbies und das Testbild des Fernsehers verarbeiten.
2. Abwertende Bezeichnung für eine Frau, siehe Bitch.
Gang, die: Ein aus dem Englischen stammender Begriff. Bedeutet im Hip-Hoppischen soviel wie "Freundeskreis", "Clique" oder "Mannschaft". Achtung! Nicht mit dem deutschen Begriff "Gang" verwechseln, etwa als Wortverbindung in "Toilettengang". Das zuletzt Genannte heißt also nicht "Toilettenclique" oder "Klo-Freundschaft
Gangbang, der: Ein Thema, das die Hip-Hopper häufig in ihren Texten aufgreifen, womöglich, um eigene schlechte Erfahrungen aus der Kindheit zu verarbeiten.
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okay, schonma vorweg: ich bin KEIN punk. ich bin höchstens ein Punk Rocker.
und sagen wir so:
richtig was gegen hopper HABEN tu ich ja nicht, aber ich mach mir mein Bild aus der Mehrheit. Ich bin da vllt etwas zu klischeehaft, aber irgendwo müssen klischees schließlich herkommen!
Die Hopper, die wir kenne sind einfach assoziale, faule säcke, die mit sätzen, wie: "du f***** doch deine mudda du hundesohn" argumentieren, sich ihre Hosen in die Socken ziehen und nicht zu vergessen: ihre Hose unter der Kniekehle tragen.ausserdem sind sie die unglaublichsten mitläufer die es überhaupt gibt, und machen total einen auf rebell, merken dabei aber nicht, wie lächerlich sie machen. es tut mir ja leid, aber die Hopper, die (leider) kenne, sind einfach dumm und haben einen iq, der dem eines Gummibärchens gleicht [wenn überhaupt...]
Also als erstes möchte ich mich auch nich als Punk einstufen lassen sondern als Rocker....hab n paar lustige Gründe gefunden gegen Hip-Hopser zu sein...naja könnt ihr euch ja mal durchlesen:
11 Gute Gründe, KEIN Hip Hopper zu sein/Gründe kein Hip Hopper zu werden
1. Hip Hopper sind Lebewesen, die sich hüpfend vorwärts bewegen. Dabei taumeln sie mit dem Oberkörper hin und her (Gleichgewichtsstörungen??!!).
2. Sie tragen Kleidung die sie "cool" oder "lässig" nennen. Normale Menschen sagen, dass diese Kleidung aussieht, als hätten sie in die Hose gemacht. Sie werden auch als Enten oder dergleichen genannt. Also im Punkto Hosen sehen die wirklich aus als hättens die Windeln voll geschissen!!
3. Ein unerklärliches Phänomen ist auch ihre Sprache... Sie benutzen Wörter wie "Jo", "krass" und "Alter", welches sie zu "jo mann" und "krass allter" kombinieren. Im Duden findet man diese Wörter unter folgender Erklärung. Jo: Kurzform von Johannes, Johann etc...! krass: Hochfläche in Jugosllawien Alter: Nummerische Bestimmung des Lebensalters.
4. Auch ihre Musik ist ein Rätsel für die Menschheit. Sie hat etwa die Geschwindigkeit einer Schildkröte. Auch die Anzahl der Beats in den Liedern ist faszinierend...Etwa alle 15 Sekunden kommt ein (((bumm))) °°°°°°*schlaf*....Ähm, sorry...wo waren wir??°°°°°°°Ah ja, bei der Musik...Im ganzen hört sich die Musik folgendermaßen an: "bla bla bumm"!!!
5. Zu dieser Musik hüpfen sie rum, was sie tanzen nennen...Ihr Tanzstil besteht aus folgenden Bewegungen: Stillstehen und mit dem Kopf nicken (was ich normalerweise tue wenn ich jemandem zustimme) Von einem Fleck zum anderen hüpfen, seltsame Fingerverrenkungen (Ich habe übrigens einen guten Orthopäden...).
6. Dann die Kopfbedeckung! Schief und Quer!! Ham die Typen keinen Sinn für Ordnung?? Und dann noch die mega Goldketten was schon mehr an ne Abschleppkette oder ne Kette von nem Panzer erinnert.
7. Ein Kirchenlied ist schneller als jeder Hip Hop Song.
8. Ausser Eminem. Der überholt sich ja noch selber beim Sprechen. Ach ne der rapt doch oder?? Keine Ahnung...
9. Tja die können sich nur schlagen und prügeln sie labern sich mit Nigger an (sind ja alle weiß *lol*) Sprüche wie: "Ey alter isch mach dich platt" kann ich net mal mehr im ansatz hören.
10. Ich hab die Bewegung im Arm vergessen die sie immer machen, und die aussieht als wäre das Schultergelenk ausgekugelt.
11. Außerdem sollte man die coolen Begrüßungen nicht vergessen, die in Zeitlupe ablaufen (damit es lässig wirkt) und dadurch so lange dauern, dass die anderen sich schon wieder verabschieden.
Wie in anderen Jugendkulturen hat sich eine spezielle Mode der Hip-Hop-Subkultur gebildet. Im Gegensatz zu anderen Jugendkulturen ist die HipHop-Kultur und -Mode sehr männer-dominiert. Die eigentliche HipHop-Mode richtet sich eher an Männer, während Frauen mit meist engen oder knappen Bekleidungsstücken weibliche Reize betonen.
Die HipHop-Mode lebt von extrem weiten Schnitten bei Hosen und Oberteilen. Die gesamte Erscheinung wirkt üppig, mit vielen wuchtigen Emblemen und auffälligen Details. Neben Jeans werden sehr viele dem Sportbereich entlehnte Kleidungsstücke getragen. Zum weithin üblichen Dress-Code gehören im starken Kontrast zu anderen Jugendkulturen:
sehr weite, tiefsitzende Hosen (Baggy Pants)
Basketball-Trikots und Kapuzenpullover (Hoodies)
oversized Sportanzüge (Tracksuits) in Größen wie XL oder 2XL
Plakative Logos und Embleme von Sportligen wie der NBA
Streetwear-Marken wie: Phat Farm, Southpole, Sir Benni Miles, A Bathing Ape, Dada, Carhartt, Fubu, Akademiks, Karl Kani, LRG, Ecko, Sean John, k1x, Enyce, Shady Ltd., Rocawear, Wu Wear, Avirex, Alpha Industries, Cordon Sport, Picaldi etc.,
Sportmarken: z.B. Nike, Reebok, K-Swiss, Adidas
Luxus-Marken: z.B. Gucci, Lacoste, Ralph Lauren) deren Logos oft demonstrativ zur Schau gestellt werden (Pimping)
Kopfbedeckungen: Basecaps z.B. von New Era, Wollmützen, Bandanas, Durags
Sneakers, Basketballschuhe, oder Lederboots von Timberland
Accessoires (siehe auch Bling-Bling): Ketten (meist aus Gold, Silber oder Platin oder einem Imitat dieser Materialien) mit auffälligen Anhängern wie Dog Tags, Dollarzeichen oder Namensaufdrucke von erfolgreichen Hip-Hop-Künstlern.
Namebelt (dt. Namensgürtel). Gemeint sind Gürtelschnallen. In den meisten Fällen wird der eigene Name, Künstlername bzw. Pseudonym zur Schau gestellt. Verbreitet sind auch Schlagworte wie zu Beispiel "Porno" oder "Bitch" usw. Die am weitesten verbreitete Gürtelschnalle besteht aus zwei ineinander verschraubbaren Rahmen, zwischen denen Buchstaben, Zahlen oder Zeichen fixiert werden können. Die verschiedenen Rahmengrößen lassen nur eine bestimmte Anzahl an Buchstaben etc. zu. Rahmen wie Buchstaben etc. gibt es aus verschiedenen Materialien und Farben z.B. Gold (Messing), Chrom aber auch mit geschliffenen Glassteinen besetzt (Bling-Bling). Es gibt sogar Gürtelschnallen in denen programierbare LED-Licht-Leisten eingesetzt sind. "Echte" Edelsteine und Edelmetalle sind beim "normalen" Hip-Hopper eher unüblich. Natürlich gibt es auch ganz individuell angefertigte Gürtelschnallen.
Insgesamt wird eine beeindruckende, „coole“ Erscheinung angestrebt, die durch betont lockeres, lässiges Verhalten unterstrichen wird.

Sexismus im
deutschen Hip-Hop
Deutscher Hip-Hop ist in - und die Botschaft der Songtexte von Rappern wie Bushido und Sio scheint eindeutig: Gewalt ist normal, Drogen sind okay, Frauen sind alle Schlampen und sie die Größten. Bei den pubertierenden Fans kommt das an. Bei liberalen Eltern, die sonst alles zu verstehen gelernt haben, sorgen solche Texte für Entsetzen
Der Berliner Rapper Bushido ist im deutschen Hip-Hop ein Superstar. Wenn er auftritt, toben die Fans. Seine Attribute: voll Proll, Ghettokind, einer von ganz unten. Er repräsentiere die Straße, sagen seine Fans. Und das macht ihn für sie glaubwürdig. Er bedient sich der Sprache der Ghettokinder. "Ich plane Morde und Vergewaltigungen mit Beck's und Gras. Spürst du mein Messer, das war's!", so singt er in einem seiner Videos.
Teil ihres Lebens?
Für Bushido ist das selbstverständlich Teil des Lebens, sagt er: "Seien es nun irgendwelche Messerstechereien, Schlägereien mit Aschenbechern oder Kratz-, Biss-, Stichwunden - das gehört zu unserem Leben dazu. Aber viele Leute verstehen das falsch. Sie denken, dass wir diese Sachen propagieren, dass wir sagen, wir müssen uns schlagen, Drogen nehmen, Frauen verachten und so. Das stimmt ja gar nicht. Die Leute vergessen, dass wir aus diesem Kreis kommen. Dieser Kreis hat auch ohne die Musik existiert", rechtfertigt er seine Songs.
Bushido und andere deutsche Rapper sind ins Visier der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien geraten, die immer mehr Hip-Hop-CDs prüfen und immer öfter auch indizieren, weil dazu aufgefordert werde, Gewaltanwendungen gegen Frauen schön zu finden. Und es werde darüber hinaus propagiert, dass Frauen weniger wert seien.
Fatale Folgen für Jugendliche
Im Szeneladen Kingz in Berlin dagegen sind Hip-Hopper wie Bushido längst Mainstream. Sie haben die immer gleiche Botschaft: Gewalt und Pornografie. Die Musiker heißen Sido, Bass Sultan Hengst, Frauenarzt oder, noch deutlicher, Kind Orgasmus. Und ihre Fans werden immer jünger. Jetzt kaufen schon Zehnjährige die CDs. Die Mütter stehen daneben und fragen sich, warum ihre Kinder das kaufen, meint Inhaber Christian Kingz
Die Beratungsstelle Strohhalm e.V. warnte als eine der Ersten vor dem sexistischen Gewalttrend im Hip-Hop. Hier fürchtet man die fatalen Folgen der Musik für die jugendlichen Fans, so Dagmar Riedel-Breidenstein: "Für uns ist das ganz klar und eindeutig sexuelle Gewalt. Darüber singen die, das verherrlichen die, bringen das in die Köpfe von Kindern und Jugendlichen." Die Texte der Rapper zeigen inzwischen Wirkung. Es ist zu befürchten, dass zum Beispiel im so genannten Ghetto von Berlin, dem Rollberg-Viertel, die Liedtexte den Trend verstärken, dass Frauen ohnehin nichts wert sind. Doch selbst hier haben Rapper wie Bushido ihre weiblichen Fans.
Gewaltsprache als Kult?
Das Märkische Viertel in Berlin gilt als sozialer Krisenherd, als Plattenghetto. Hier lebt Sido, ein weiterer Hip-Hop-Star. Sidos Videoclips laufen auf den Musiksendern MTV und VIVA, seine Totenkopfmaske wurde zum Markenzeichen. Auch er besingt seine Ghettokultur: "So was wird normalerweise totgeschwiegen, dass es so etwas hier gibt. Hier gibt es Hausmeister, die die Wiese schön machen, den Rasen mähen. Aber du kannst ja in den Wohnungen nicht den Rasen mähen."
Mein Block, mein Block. Es fing an mit 13 und einer Tube Gleitcreme. Kathrin hat geschrieen vor Schmerzen, mir hat es gefallen", so heißt es in einem der Songs. Ein Abbild der Wirklichkeit? Sind Gewalt und Sexismus Alltag hinter den grauen Fassaden? Für Peter Köhler, Oberstaatsanwalt in Frankfurt am Main, haben diese Zeilen einen eindeutigen sexuellen Bezug, der mit den Zwischentexten seiner Auffassung nach pornografisch ist: "Und die Altersangabe 13 weist auf ein Kind hin, so dass ich sagen möchte, das ist Kinderpornografie."
Keine Frage: Hip-Hop ist cool, ist in bei Kindern und Jugendlichen. Und Bushido und Sido sind ihre Stars. Mit ihrer Gewaltsprache setzten sie Trends. Natürlich sind das Ausreißer der Hip-Hop-Szene. Gruppen wie etwa die "Fantastischen Vier" distanzieren sich von solchen Texten.
Bei Hip Hop tummeln sich eben momentan aufgrund dessen Beliebtheit sehr viele "billige" und "einfache" Produktionen in den Charts rum.
Andererseits gibt es nat?rlich auch Rap und Hip Hop der mit viel M?he gemacht worden ist,was meiner Meinung nach bei Fettes Brot, Fanta 4 und auch Blumentopf zu sehen ist.
Deutscher HipHop = der ganze Gangsta Quatsch =schlecht machen nur werbung um sich zu verkaufen .
Summer Cem:ganz gut
Kay One:hat Talent nur leider macht er nich viel draus
D Irie:einfach schlecht und lächerlich
Sido: früher schon gut,heute viel besser
Bushido: früher zur vbzs und ccn1 zeit gut,jetzt nur noch schlecht und peinlich
Eko: hat auch talent nur gibt sich wie Kay mit den falschen leuten sodass nich gutes rauskommt
Savas: find das neue album sehr gut,aber is schwächer geworden trotsdem noch einer der besten
Massiv: frag mich echt wie er nen majordeal sich angel konnte für 250000 hat anscheinend kein interesse sowas wie flow zu entwickeln
Snaga & Pillath: gute punshlines und sehr witzig,gefallen mir sehr gut
Manuellsen: hat talent und macht was draus is auch ziemlich witzig teilweise
Samy Deluxe: wie bei savas is teilweise schwächer geworden aber immer noch einer der besten
Alpa Gun: ganz gut mal sehn was aus ihm wird
Pi: naja was soll man der junge hat ein output das is der wahnsinn besonders weils immer wieder sehr gut,meiner meinung nach hat er mehr erfolg verdient
KIZ: ganz gut
Chakuza:wie soll ichs sagen zu gut für egj
Banjo:einfach sehr gut gehört zu den besten
Dann Azad nartürlich:ewig dabei und immer noch top
Bass Sultan Hengzt:sehr gut,zum Glück weg von Bushido damals mal sehn ob er wirklich aufhört
Fler:meiner meinung nach sehr gut von technik und flow nur inhalt sogar für mich teilweise zu protzig
Kollegah:ganz gut
Also ich finde Deutsch Hip HoP scheiße, es ist so ein ausdruck von Gewalt und es geht eh nur um ficken, saufen, Drogen, jemanden erschissen oder so einen scheiß und da is SIDO ein gutes Beispiel ich sag nur "Mein Block"
Kann mir mal jemand das Wort "Gettho" definieren? Ich glaub ich hab da was falsch verstandn. Ich mein seit wann gibts in Wien ein Gettho?? Häää?
Ich hasse deutschen Hiphop! Ich mein aber nicht Fanta4 oder sowas, sondern eben Bushido und solche perversen, sexistischen, kranken Idioten. Ich versteh nicht wie ein normales Mädchen, oder ne normale Frau sowas hört und unterstützt, es sei denn, sie hört nicht auf den Text.
Finde das Auftreten auch total peinlich. Sie meinen ihnen gehts so schlecht und sie sind so hort. Wo sind die hort???!! Die haben jetzt eh genug Geld und Mitleid hab ich mit denen sicher nicht. Die haben wahrscheinlich eh keine Ahnung vom Leben und wenn: wem interessierts?? (na ja, anscheinend sehr vielen) Ich versteh sowas nicht. Auch wenns ihnen wirklich so dreckig gangen is, sie sind nicht die einzigen denens so geht und es gibt genug, denens schlechter geht. Nur weil sie so schlimm aufgewachsen sind, brauchen sie aber nicht so vielen Jugendlichen beibringen wie hort sie sein könnten. Ich find sowas nämlich nicht lustig, wenn 12jährige schon Gras rauchen, zB!! Sie beeinflussen sehr viele und das wissen sie auch. Alle sehen diese coolen Typen, wie sie Frauen wie Dreck behandeln und Gewalt verherrlichen. Dann wollen die natürlich auch so cool sein. Ich hab ma dacht ich seh schlecht wo ich bei ner Volkschule vorbei gangn bin und die Kinder dort rauchen gsehn hab. Will nicht sagen, dass das alles mit Sido und diesen Wich**** zusammenhängt, aber es gibt genug, die solche "horten" Typen als Vorbilder sehen.
Man nehme zum Beispiel Sido. KEine Ahnung ob der jetzt von euch als ordentlicher Rapper eingestuft wird oder nicht. Ist jetzt auch nebensächlich aber wenn ich den sehe im Fernsehn muss ich mir das Lachen verkneifen. Dieses möchtegern HipHop-Slang und das "ich-bin-aus-dem-ghetto-also respektiert-mich" herumgetue ist nur noch zum lachen. Auch diese Gruppen zum Beispiel Agro-Berlin(jaja....mtv TRL bildet*löl*) kann man nur als schlechte nachmache von den USA sehen.
Also ich will jetzt keinen angreifen mit seiner musikalischen Neigung zu diesen Leuten aber ich finde es nicht "hort" oder "fett" was die da treiben.
Klingt etwas provozierend ist aber keinsten falles persönlich zu sehen. Nehmt es euch nicht zu starkzu herzen. Will ja keine Feinde haben.
Bushido bei Exclusiv ansehen
Bushido kann ohne sein mutter nicht leben ,er braucht ja Leute
wo für in Kochen .
Bushido macht viel werbung im TV .
schlecht:plattform für bushidos show
gut:artikel gibt an, dass es ihm bewusst ist, was er macht z.B.:" ich gehe fragwürdig mit meiner verantwortung um,das weiß ich" und dann versucht sich zu rechtfertigen o ähnliches. es geht ihm doch bloß um den umsatz den er durch seine !gespielte! rolle macht.(warum präsentiert er sich z.B. bei mtv trl[jüngere zielgruppe] so anders als hier?)
er scheint halt ein geldgeiler-z.t. skrupelloser-opportunist zu sein,den man in seinen lieder und pr-zeug nicht ernst nehmen sollte. seine jetzige zielgruppe ist die teeniegeneration,weil die sich leicht verarschen lässt und für solche alben auch noch geld ausgibt,jambaklingeltöne bestellt,bravo wegen bushido kauft,zu the dome usw. geht...
ist aber gespalten:bei mtv trl beschrieb ihn ein anfang 20jähriges mädel als homophag, was auch schon passt: geldabzocken bei kindern
Vielen Dank für das Interview, doch eigentlich ist mit der Überschrift auch schon alles gesagt. Ausser vielleicht, das Bushido mit Rapmusik ungefähr soviel zutun hat, wie Dieter Bohlen mit Literatur. Klar, beide "verkaufen" sich, aber das ist wohl eher deren Problem. Wenn Sie aber mit Ihrem "Gammelfleisch" auf dem Holzkohlgrill im Garten auch noch Ihre Nachbarn belästigen, finde ich das schon anstrengend. Und sorry, es gibt wirklich keine widerliche (Rap-) Musik, als das was dem Label Aggro entsprungen ist. Das scheint nur in Berlin möglich: unangenehm, abgestandener Schwachsinn - und das eizige was die Leute bemerken ist die Schwulenfeindlichkeit, danke
Was hat Bushido, Lafee und Tokio Hotel gemeinsam ?
Preise sagen aus wer sein Produkt am besten verkauft, nicht aber wer das beste Produkt hat. Und mit dem Verkaufen des Produktes haben Bands wenig zu tun, sie spielen einfach das Image das ihnen aufgetragen wurde und die Songs die für sie geschrieben wurden.
Fanpreise sind fürn Arsch weil Massenentscheidungen meistens auch fürn Arsch sind (siehe Politik). Auch hier gewinnt derjenige der die meisten 14-Jährigen Bravomädchen auf seine Seite bringt. Und auch jede Jury kann nicht objektiv sein. Da jeder eben seinen eigenen Geschmack hat. Ich würde von mir behaupten dass ich nen sehr breiten Musikgeschmack habe, trotzdem würde niemals ein HipHop Track bei mir gewinnen wenn ich in ner Jury säße, auch wenn ich nix gegen HipHop habe.
Soweit ich weiß haben TokioHotel auch nur Fan - oder Industriepreise gewonnen. Also sagen ihre Preise garnichts aus. Außer dass sie von ihrer Firma profiteffektiv verkauft werden. Und babbel kein Scheiß von wegen Neidfaktor. siehe dazu DaKashas Post.
Und zu Bushidos Talent kann ich nix sagen, da ich mich nicht sehr gut beim HipHop auskenne. Ich kann dir aber sehr genau sagen dass Tokio Hotel eben keine anspruchsvollen Sachen spielen, die Songs sind auch nicht selbst komponiert. Also kannst du genau so wenig ne Aussage über ihr Talent machen wie ich, weil sie entweder nicht spielen was sie könnten, was auch wieder auf die Qualität ihrer preisebeladenen Musik schließen lässt, oder eben nixhts besseres können. Dann kenn ich aber hier aus Worms jüngere und talentiertere Musiker. soviel dazu.
Bushido bei Exclusiv ansehen
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Andererseits muss ich auch sagen, dass ich Bushido und Sido einfach lustig finde. Ich mein, die sind so stumpf und merken es gar nicht, ziehen aber irgendwo ihr eigenes Ding durch.
Bushido selbst war ja nicht immer so ein "harter Typ", erst als er realisiert hat, dass man damit gutes Geld verdienen kann, ist er mit auf den Aggro-Zug gesprungen. Letztendlich muss man sagen, dass er Aggro Berlin "benutzt" hat, um in erster Instanz berühmt zu werden. Jetzt hat er sein eigenes Label "ersguterjunge" und zieht sein eigenes Ding so durch, wie er es will und muss dann auch nicht immer ne neue Ansage rausbringen. Das finde ich an Bushido zB ganz gut und wenn man ihn Backstage erlebt, dann ist er mehr der Typ im Hintergrund und defintiv für einen Spaß zu haben, ohne gleich eins auf die Fresse zu hauen.
Ich glaub Specter wurde bei Aggro auch degradiert, oder? Der war ja quasi der Initiator von Aggro Berlin, soweit ich mich erinnern kann. Der hat die Idee zu Aggro Berlin quasi in Frankreich abgeschaut und wollte hier damit die Entwicklung des deutschen Hiphops ähnlich dem in Frankreich nachahmen. Schön und gut, geschafft hat er es ja, aber in Deutschland findet das ganze - ausser bei den Jugendlichen - irgendwo absolut keinen Anklang, verständlich.
Gutes Beispiel, was auch für Bushido spricht, ist dass er mit Eko ne Single gemacht hat, wo doch alle total gegen Eko sind, das ist ihm aber egal, obwohl Eko ihn ja mal "Mushido" genannt hat, was Bushido selbst auch noch lustig fand.
Sido ist mir teilweise unsympathisch, das Gelaber was der manchmal ablässt ist echt erschreckend, aber der Typ ist irgendwo cool und könnte auch Mama's Liebling sein, wenn er grad nicht am singen ist und seine Maske mal beiseite legt.
Sido sagt ja nicht umsonst, dass sein Sohn seine Musik nicht hören darf und total auf die Band "Juli" abfährt - wer hätte das gedacht? :D
Dagegen gehen mir aber Leute wie Fler und co. echt auf den Keks. Wer nix zu sagen hat, sollte besser die Fresse halten und nicht meinen die neue deutsche Welle erfunden zu haben.
Man muss sich auch mal Videos von Konzerten von den "harten" Jungs anschauen... die Mehrheit ist nun mal noch Minderjährig (aber ein zahlungskräftiges Volk) und viele sind arbeitslos. Ohne nun die Hartz IV Empfänger in einen Topf zu schmeißen, aber das sind halt Fakten, die ich mitbekommen habe.
HipHop-Extrem
Nach Ghetto und Gangbang
Weil das Schock-Vokabular von Gangster-Rappern wie Sido und Bushido mittlerweile im Mainstream angekommen ist, müssen sich andere MCs noch radikaler geben. Richtig "aggro" geht es deshalb in den Grauzonen des Internets und an den unkommerziellen Rändern der Branche zu. Mit Al-Kaida-Verehrung und Antisemitismus.
Ein muskelbepackter Mann tänzelt vor einer rot-schwarzen Flagge mit einem Doppelkopfadler auf und ab, boxt immer wieder in die Luft und stößt dazu holprig, gereimte Flüche aus. Der Rapper nennt sich Bözemann. Er droht, den Arsch eines Gegners und auch dessen Mutter zu ficken, aber damit nicht genug: "Ich teile mit der Axt deinen Kopf in zwei Hälften / Und diese zwei Hälften wieder in zwei Hälften / Zahltag, du Hurenkind, ich will jetzt mein Geld sehen." Am Ende des Videos schaufelt er dem anderen symbolisch ein Grab. Auf dem Kreuz, dass er in den Haufen frischer Erde steckt, steht dessen Name: Massiv. Darüber ist ein Davidstern zu sehen.
Der Rapper Massiv war im Frühjahr von seinem Label Sony BMG als der neue Star am düsteren, deutschen Gangster-Rap-Himmel verkauft worden. Er stammt aus Palästina und präsentiert sich auf seinem Album "Blut gegen Blut" als gläubiger Moslem. Um ihn zu beleidigen, wird er von Bözemann in dessen Clip verscharrt und "als Jude abgestempelt", so lautet die Beschreibung der üblen Inszenierung auf der Videoplattform Youtube, die über 300.000 Mal angeklickt wurde. Ein anderes Bözemann-Video, das kursiert, trägt den Titel "totaler Krieg". Mittlerweile beschäftigt sich der Staatsschutz in Baden-Württemberg mit diesen Clips. Ein Beamter sagt, so etwas Schlimmes habe er bisher selten gesehen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein Verfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet wird. Zunächst muss geklärt werden, wer sich hinter Bözemann verbirgt.
Der Stuttgarter kündigt seit einiger Zeit an, ein Album zu veröffentlichen. Der Fall des Mannes mit dem aufgeblasenen Oberkörper zeigt, wie radikal es an den Rändern des Rap-Geschäfts zugeht. Das branchenüblichen Beschimpfungsvokabular, das andere zu "Nutten", "Fotzen" oder zu "Schwulen" macht, ist längst salonfähig geworden seit Bushido und Sido es in die Teenie-Zimmer getragen haben. Mit echten oder eingebildeten Knast-Erlebnissen und einer Vergangenheit als Gelegenheits-Dealer schockt man als angehender Gangster-Rapper heutzutage niemanden mehr, das gilt als Grundvoraussetzung. Die Grenzen haben sich verschoben, wer sie überschreiten will, muss jetzt weitergehen.
Schwulen den Schwanz abschneiden
Ein Berliner namens G-Hot hat das getan, als er in seinem Stück "Null Toleranz" dazu aufforderte, Schwulen ihren Schwanz abzuschneiden. Und auch die Protagonisten des Labels Hirntot kamen in die Schlagzeilen: Sie drohten nicht nur einer Politikerin und Jugendschützern Gewalt an - bei ihnen wurden während einer Razzia auch Waffen gefunden. Zentrum der Aggression ist nicht mehr so sehr die Plattenfirma AggroBerlin, bei der Sido groß herauskam - die warf G-Hot nach dem "Null Toleranz"-Vorfall ziemlich schnell raus und vermarktet in ihrem eigenen Internetradio Versöhnungsgipfel zwischen vormals verfeindeten Rappern. Auch Bushido sagt immer wieder, dass er die Regeln der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kapiert hat und sie anerkennt. Ab einer bestimmten Einkommensgrenze ist mehr als die übliche Intoleranz (Nutte, Fotze, schwul) schlecht fürs Geschäft. Richtig "aggro" gebärden sich deshalb Kleinstlabel, für die die Kommerzkontrolle keine Rolle spielt, die aber mit ihrem Hass auf die "Bravo-Rapper" bei einer bestimmten Klientel gut ankommen.
Manche versuchen sich dabei der rechtlichen Regulierung zu entziehen. Bözemann hat für seine Homepage keine deutsche Domain freigeschaltet, sondern seinen Internet-Auftritt über einen Privatinvestor angemeldet, der Adressen für die neuseeländischen Tokelau-Inseln vertreibt. Auf das .tk-Länderkürzel enden auch viele illegale Tauschbörsen-Seiten. In manchen seiner Videos trägt Bözemann Patronengürtel und Maschinengewehr, um ihn herum Maskierte und immer wieder im Bild: der Doppelkopfadler der albanischen Flagge.
Er bezeichnet sich als "Albo" und auf seine Homepage hat er ein Interview gestellt, in dem er den Einzug der Albaner in die deutsche Rap-Szene ankündigt: "Der Ausgang steht in den Sternen geschrieben kann aber blutig werden. Ich geh davon aus, dass dieser Beef blutig wird." Er sei 1999 im Kosovo-Krieg an der Front gewesen, rappt er in einem Stück: "Ich hab Massaker erlebt und die Nato hat gebombt."
Dschihad und Gangbang
Auch Bözemann inszeniert sich - wie der Rapper Massiv - als gläubiger Moslem. In den Diskussionsforen zu seinen Videos drohen nicht nur Kosovo-Albaner und Serben damit, sich gegenseitig aufzuschlitzen, einige der Nutzer haben ihre Einträge außerdem mit Bildern des islamistischen Terroristen Osama bin Laden versehen. G-Hot schließlich, der mit seinem Schwulenhass auf sich aufmerksam machte, spricht sich: Dschihad, "heiliger Krieg". Während die erste Generation von Aggro-Rappern den eigenen Kiez zum Ghetto stilisierte, schienen die gerappten Gewalt-Bilder häufiger aus Splatter-Movies oder Pornos als von der Straße zu stammen. Die pornographische Ur-Demütigungs-Szene, der Gangbang, bei dem sich mehrere Männer über eine Frau hermachen, ist genau deshalb zum Synonym für die HipHop-Verrohung geworden.
Keine Verpflichtung für Videoplattformen
Bei einer zweiten Aggro-Generation, die mit dem gleichnamigen Label gar nicht mehr so viel zu tun hat, ist der Dschihad an die Seite des Gangbang getreten. Massiv, der Sony-Star aus der Ghetto-Konservenbüchse, der sich einmal Pitbull nannte, und es mit seinem Album immerhin in die Top-60 der Charts schaffte, tritt mit Palästinenser-Tuch auf und besingt das Schicksal der Shahids, muslimischer Selbstmordattentäter. Auf "Blut gegen Blut" findet sich die Zeile: "Mein Satz ist Sprengstoff, meine Hand am Sprengknopf." Andere, wie die Gruppe Keskin, drohen: "Wenn die Scheiße nicht klappt, dann begeh' ich Selbstmord." Ihr neues Album, bei Dead Game Records erschienen, heißt "terror tape", ein Track "Töten ist nicht schwer." Die Stoffe stammen in diesen Fällen nicht mehr nur aus Pornos oder Horror-Filmen, sondern sind an aktuelle politische oder religiöse Konflikte angebunden. Am deutlichsten wird das bei Bözemann, der sich als bewaffneter, albanischer Freischärler darstellt. Verbreitet werden seine Songs über youtube, myspace oder myvideo. Denn diese Diensteanbieter, so teilt myvideo mit, treffe nach dem Telemediengesetz keine Verpflichtung, die eingestellten Inhalte auf Rechtsverletzungen zu untersuchen. Dafür seien es auch viel zu viele. Bei Hinweisen würden die üblen Stücke allerdings entfernt. So ist es mit Bözemanns antisemitischem Track zumindest bei myvideo dann auch geschehen. Damit ist er jedoch längst nicht aus dem Netz verschwunden.
Rapper Bushido
Der beste Bad Boy
Der Berliner Rapper Bushido macht mit seinen Ghetto-Geschichten das große Geld - auch weil die Bravo-Teenies ihn lieben. Jetzt allerdings haben die Sender MTV und VIVA beschlossen, seine Videos nicht mehr zu zeigen. Bei seinem Tourauftakt kam es nun auch noch zu einem Zwischenfall.
Er steht auf der Bühne, im orangen T-Shirt, hinter ihm riesengroß die Zahl 7, so heißt sein neues Album. Bushido rappt die letzten Zeilen eines Songs: "Dieser Junge war hinter dem Horizont." Das Licht wird bläulich hell. "Hannover", ruft er noch, da schwingt sich schon ein Mann auf die Bühne, ganz in schwarz gekleidet, springt den Berliner Rapper an und prügelt auf ihn ein. Bushidos Leute trennen die beiden, treten und schlagen den Angreifer. Irgendwann kommt die Polizei.
Für diesen kurzen Moment während des Tournee-Auftakts am letzten Wochenende wirken die ganzen Ghetto-Geschichten plötzlich ein bisschen realer, von denen Bushido auch auf seinem aktuellen Album erzählt. Das Dealen, der Knast - und die Prügeleien eben. Es ist ein wirklich kurzer Moment. Der Alltag des Gangster-Märchenonkels sieht anders aus. Wenn Journalisten ihn im Studio besuchen, berichten sie zuallererst von den Plüschpantoffeln, die dort alle tragen. Er selbst hat sich kürzlich als Spießer bezeichnet, der in der eigenen Villa am liebsten grillt und Hecken schneidet. Dazu hört er gerne Pop-Musik von Depeche Mode und Roxette - nicht etwa von kugel-durchsiebten amerikanischen Ex-Dealer-Kollegen wie 50-Cent.
"Diverse Vorkommnisse"
Bushidos Label heißt Ersguterjunge - und als dieser inszeniert er sich am liebsten, als geläuterter, ehemaliger Krimineller. "Alles Gute kommt von unten" ist der Titel der neuen Single, die am 7. Dezember erscheint. In diesem Fall ist mit "unten" wohl das bürgerliche Tempelhof gemeint, wo Anis Ferchichi aufwuchs, das Gymnasium abbrach, Drogen verkaufte, kurz im Gefängnis landete, bevor er eine Ausbildung zum Lackierer machte und schließlich mit Tracks über Gangbang und Ghetto, seinem "Unterricht für die Unterschicht", zu einem der umstrittensten Rapper Deutschlands wurde. Bushido ist jetzt ganz oben, kein Kollege verkauft sich besser. In der vergangenen Woche allerdings haben die Musiksender MTV und VIVA verkündet, dass sie ihn aus dem Programm nehmen. Es habe Ärger mit dem Label gegeben, "diverse Vorkommnisse".
Angela Merkel des Musik-Business
Es handelt sich offenbar um etwas Ernstes, denn Bushido ist eigentlich ein Quoten-Garant, auf den ein Musik-Sender nur ungern verzichtet. Das liegt vor allem daran, dass er unter jugendlichen Fans extrem mehrheitsfähig ist. Er ist so etwas wie die Angela Merkel des Musik-Business, für jede Fan-Gruppe hat er etwas im Angebot. Es sind gar nicht nur kleine Möchtegern-Gangster in weiten Hosen, die zu den Bushido-Beats und unheilvoll-dramatischen Streichermelodien mit dem Kopf nicken. Auch ältere Solariumbraune mögen die Ghetto-Fantasien vom ständig verfolgten Kämpfer-Kid, das sich irgendwann den Samurai-Namen Bushido gibt, was so viel wie "der Weg des Kriegers" bedeutet. Seine Fan-Basis aber hat der 29 Jahre alte Mann mit der GI-Frisur im Reich der kreischenden Bravo-Teenies. Die himmeln beide an: Bushido und Bill - den androgynen Front-Jungen von Tokio-Hotel. Anfang des vergangenen Jahres hat die Münchner Teenie-Postille Bushidos vergoldeten Kopf aufs Cover genommen und erzählte dazu "seine irre Erfolgsstory". Das kantige Gesicht war dort noch öfter zu sehen, dazu Geschichten vom Hass auf seinen Vater, der die Mutter verließ, oder vom "Horror-Crash", den er mit seinem 7er-BMW hatte.
Bushido brachte der Bravo Auflage und Bravo Bushido noch mehr Plattenverkäufe. Die Zeitschrift machte ihn nicht nur zeitweise zum Bravo-Reporter, sie ernannte ihn auch zu einem ihrer Anti-Gewalt-Botschafter. Als solcher trat er im Sommer bei einem riesigen Konzert am Brandenburger-Tor auf und zeigte einer Gruppe von Homosexuellen, die wegen seiner schwulenfeindlichen Äußerungen gegen ihn demonstrierten, den Mittelfinger. Die Teenies jubelten und die Bravo tolerierte es stillschweigend. Ohne Bushido wären sicher deutlich weniger Fans gekommen. Die Diskussion darüber, ob einer wie er, bekannt für gelegentliche cholerische Ausbrüche mit körperlichen Folgen, die beste Wahl für ein Anti-Gewalt-Konzert ist, hatte dem Event überhaupt erst größere mediale Aufmerksamkeit gebracht.
Messerattacke bei MTV
Mit-Organisator bei dem Konzert war auch der MTV-Konzern. Dass MTV und VIVA jetzt zumindest zeitweise auf Bushidos Videos verzichten, könnte auch mit einem Überfall auf dem MTV-Gelände in Berlin zusammenhängen. Nachdem der Rapper Fler vom Label Aggro-Berlin eine Sendung moderiert hatte, griffen ihn auf dem Nachhauseweg zwei "Südländer" mit einem Messer an. Die Täter sind geflüchtet. Fler hatte vor einigen Jahren zusammen mit Bushido gerappt. Dann gab es Streit, auch mit dem Kölner Eko Fresh, der bei Ersguterjunge, Ferchichis Label, unter Vertrag steht.
Hitler-Zitate und deutschnationale Symbole
Bisher wirkten solche Auseinandersetzungen recht virtuell. Sie fanden vor allem als kurze Beschimpfungstiraden auf CDs oder in Magazin-Interviews statt. Die Polizei prüft nach dem Überfall auf Fler wohl auch, ob die ganze Sache inszeniert sein könnte, ein Marketing-Gangster-Gag. Anfang nächsten Jahres nämlich soll dessen neues Album erscheinen. Fler war zuletzt aufgefallen, als er auf einem Album mit Runenschrift, verfremdeten Hitler-Zitaten und deutschnationalen Symbolen spielte.
Unabhängig von der Messerattacke hätten Bushidos Label und MTV schon diskutiert, sagt eine Sprecherin des Netzwerks. Bekannt gegeben wurde die Entscheidung aber kurz nach dem Überfall auf dem MTV-Gelände. Einen Tag später sprang dann beim Konzert in Hannover der schwarz Gekleidete zu Bushido auf die Bühne. Das alles kann ein großer Zufall sein. Oder eben nicht. Vielleicht berichtet Bushido ja in der Bravo bald Genaueres.
Rapper Sido
Elternschreck legt Maske ab
Deutschlands Skandalrapper Sido hat seine Totenkopfmaske abgelegt und nennt sich nun "Goldjunge, mit Goldschwanz und Goldzunge". Gerade ist das Album "Ich" erschienen. Dafür hat eine Rapperin geholt und den indexgefährdeten Song "Ficken" geschrieben.
Sido alias Paul Würdig ist der Star der deutschen HipHop-Szene, auch wenn das den Jugendschützern nicht gefällt. Der indizierte Elternschreck aus Berlin ist auf dem besten Weg, für sein gerade erschienenes Album "Ich" noch in diesem Jahr Platin für eine Million verkaufte Platten zu erhalten.
Bevor Sido 2001 von dem neu gegründeten Label Aggro-Berlin unter Vertrag genommen wurde, nahm er seine Rap-Stücke gemeinsam mit seinem Kumpel B-Tight noch auf Kassette auf. Sein Studio lag in einem ehemaligen Bordell in Schöneberg. "Das war ein Loch", erzählt Sido im dpa-Gespräch. Die Texte, die dort entstanden, passten zum Ambiente. In dem Debütalbum "Maske" ging es vor allem um Sex und die Drogen, die er in seinem "Block" zwischen den Hochhäusern des Märkischen Viertels in Berlin-Reinickendorf konsumiert hat. Im Musikvideo tummelten sich Dealer mit Kampfhunden, Prostituierte und andere Gestrandete zwischen Hochhausschluchten. Die Bronx ließ grüßen.
Man kann den Dingen eine gewisse Härte nicht absprechen", resümiert das Enfant terrible, das nun ein Gesicht hat. Ohne Maske sieht der 26-Jährige fast ein bisschen aus wie Schwiegermamas Liebling, wären da nicht die Tätowierungen am Hals, randlose Brille, Turnschuhe, Baseballkappe und Dreitagebart. Er sitzt im neuen Aggro-Büro in Kreuzberg, das mit ihm "richtig krass expandiert" ist, wie Sido es formuliert. Klar seien die Texte "auf die Spitze getrieben". Wie viel Selbstironie in ihm steckt, zeigt seiner Meinung nach die Kreuzigungsszene in "Steh auf". "Ich war damals der HipHop-Jesus. Ich bin ans Kreuz für all eure Sünden", meint er grinsend. Sido ist die Abkürzung für "Super intelligentes Drogenopfer". Früher stand es für "Scheiße in dein Ohr". Aber das war ihm "irgendwie etwas zu behindert".
Sido ist Abkürzung üfr "Super intelligentes Drogenopfer"
Dass der harte Sozialrealismus in Sidos Getto nur aufgeputschte HipHop-Attitüde mit Showqualität sein soll, nehmen ihm Eltern und Bundesprüfstelle nicht ab. Seine Lieder stehen regelmäßig auf dem Index für jugendgefährdende Medien. "Alles Quatsch", ärgern sich Sido und Aggro-Berlin. So sei nun mal die Realität im Block. Indiziert wurde (bislang) nur ein Lied: "Endlich Wochenende", in dem der medial zum Gangsterrapper mutierte Straßenjunge skandiert, Joints, Pillen, Koks und Hochprozentiges zu genießen. Trotzdem: "Ein Gangsterrapper bin ich garantiert nicht", versichert er.
Also alles nur Popkultur und Imagepflege? Die SPD- Kulturpolitikerin Monika Griefahn konnte er nicht von seiner Unschuld überzeugen. Im Sommer 2005 saß er in ihrem Bundestagsbüro und diskutierte über Frauenfeindlichkeit und Gewaltverherrlichung. "Ich war damals das Aushängeschild des HipHop. Sie musste mich einladen." Griefahn habe vorgeschlagen, über Liebe zu singen, um den romantischen Bedürfnissen der Mädchen gerecht zu werden. Sido hat sie beim Wort genommen, aber auf seine Art und Weise. Sein Lied "Ficken" auf dem neuen Album hat gute Chancen, auf dem Index zu landen. Aber er hat dazu gelernt und die Rapperin Kitty Kat mit ins Boot geholt. "Mir kann niemand mehr Frauenfeindlichkeit vorwerfen. Sonst müsste man ihr auch Männerfeindlichkeit vorwerfen." Sexistisch ist es trotzdem.
Was die Verherrlichung von Drogen angehe, habe er seine "Hände reiner gewaschen als ich sie hätte waschen müssen", sagt Sido. "Wenn Leute nicht zwischen den Zeilen lesen können, mach ich’s noch deutlicher." Am Ende von "Ich kiff’ nicht mehr", was zumindest ein guter Vorsatz ist, warnt er: "Kinder, nehmt euch kein Beispiel an mir."
Deutsch-Rap
Krasse Songs über willige Girls
Pornografische Texte mit frauenverachtendem Inhalt gehören für sie zum guten Ton: Wenn die neuen Deutsch-Rapper ihrem Sprechgesang freien Lauf lassen, kennen sie kein Tabu. Statt Ächtung ernten sie dafür auch noch Ruhm.
Im neuen Deutsch-Rap geht es immer derber und vulgärer zur Sache. Sexuelle Gewalt, Verherrlichung von Drogen, perverse Herabwürdigung von Frauen und offener Rassismus sollen provozieren. Die prolligen Hardcore-Texte des Berliner Labels Aggro Berlin mit dem Erfolgsrapper Sido überschreiten selbst unterste Grenzen des sonst Üblichen im HipHop - und werden von Schulkindern im typischen Sprechgesang nachgeahmt. Oft wissen Eltern nicht, welch krasse Songs sich ihre Sprösslinge in den Musikkanälen mit halbnackten willigen Girls, über CDs oder im Internet "reinziehen".
Das allgegenwärtige F-Wort
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) in Bonn hat inzwischen mehrere CDs von Aggro Berlin auf den Index gesetzt. Nachdem bereits "AGGRO Ansage Nr. 3" als "jugendgefährdend" eingestuft war, traf dieser Spruch jetzt auch "AGGRO Ansage Nr. 2" mit Titeln wie "Pussy" und "Psycho Neger B" sowie die CD "King of Kingz" von Bushido. Die CDs - mit dem allgegenwärtigen Schlüsselwort "Ficken" - seien geeignet, Kinder und Jugendliche "sozialethisch zu desorientieren", urteilte die BPjM. Dass Rapper selbst eine schwierige Kindheit gehabt hätten oder in einem gewaltbereiten Umfeld groß geworden seien, gebe ihnen keinen Freifahrtschein.
Frauen und Mädchen würden an vielen Stellen abwertend etwa als "Nutte", "Beef" oder "Muschi" bezeichnet. Sie hätten zur sexuellen Befriedigung des Mannes Geschlechtsverkehr "in allen Varianten" auszuführen: "Ihr wollt Romantik? Ich fick mit der Faust! Ich mag es, wenn Du weinst. Komm, Nutte, bounce. Spar dir Deine Blumen, hoch mit dem Rock!" (aus "Pussy" von Bushido).
Musiksender vs. Bonner Wächter
Machogehabe, Stricher- und Junkiemilieu - auch der 24-jährige Paul Würdig alias Sido ("Ich habe alles durchgemacht") haut mächtig drauf. Sido steht für "Superintelligentes Drogenopfer". Musiksender - und bisher auch die Bonner Wächter - sehen in ihm keine Jugendgefährdung. Der TV-Kanal Viva verlieh ihm 2004 den Medienpreis Comet als bestem Newcomer des Jahres. Bei der "Bravo"-Supershow erhielt er im März von Lesern den Goldenen Otto als "Super-Rapper national". Bei Stefan Raab trat Sido im TV vor einem Millionenpublikum mit einem Joint auf.
In seiner wohl härtesten Nummer, dem "Arschficksong", bemüht Sido seine eigenen Erfahrungen: "Es fing an mit Dreizehn und ’ner Tube Gleitcreme". Den Song gibt es als Maxi-CD und er ist auch auf der CD "Aggro Ansage Nr. 1", wurde aber von der BPjM nicht als jugendgefährdend eingestuft. Die Behörde wurde hierzu (wie in solchen Fällen üblich) gar nicht erst tätig, weil die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) den Titel auf DVD bereits mit der Alterskennzeichnung "frei ab 16 Jahre" versehen hatte.
MTV Masters Bushido 1 [10.10.08]

MTV Masters Bushido 2 [10.10.08]

Bushido feat. Oliver Pocher - Kennst du die Stars live

Bushido zu Gast bei Schmidt & Pocher 1/2

Bushido zu Gast bei Schmidt & Pocher 2/2

Bushido - Für immer jung (Feat. Karel Gott)

Mister Ghetto soll auf seinem Album „Von der Skyline zum Bordstein zurück“ mindestens acht Songs nicht so ganz selbst geschrieben haben. Das behauptet die französische Gothic-Band Dark Sanctuary – die fühlen sich von Bushido übelst beklaut! Der hat ja auch nicht gerade zum ersten Mal Stress wegen seiner Samples: Schon bei einem seiner Songs vom letzten Jahr soll er angeblich von einer norwegischen Dark Metal-Band abgeschrieben haben. Da is wahrscheinlich bald 'n fetter Batzen Entschädigungskohle fällig ...
Rapper können nichts selber machen

Bushido klaut Heavy Metal Melodien (mit 30 Vergleichen) 2/3

Bushido klaut Heavy Metal Melodien (mit 30 Vergleichen) 3/3

SpiegelTV über Bushidos Musikklau ( 14.12.08 ) HQ

Ist Bushido nur ein Plagiat-Rapper?
Ist Bushido ein Plagiat-Rapper? Eine französische Band verklagt den "Bad Boy", weil er Songs geklaut haben soll. Eigentlich wurde jetzt schon ein Urteil gegen Bushido erwartet, doch es kam anders.
Keine Entscheidung im Plagiats-Prozess gegen Rapper Bushido: Man müsse zunächst weitere Stellungnahmen der Parteien einholen und werde danach über eine weitere Beweiserhebung entscheiden, beschloss das Hamburger Landgericht. "Wir sind sozusagen im Bereich der Vorklärungen", sagte der Vorsitzende Richter der zuständigen Zivilkammer.
Die französische Gothic-Band Dark Sanctuary und deren Plattenfirma werfen Bushido vor, unerlaubt Lied-Teile verwendet zu haben. Auch seinem Label ersguterjunge und seiner früheren Plattenfirma Universal Music Deutschland werfen die Kläger die Verletzung von Verwertungs- und Künstlerrechten vor
Eine gütliche Einigung in dem Zivilprozess war Mitte Januar gescheitert. Beide Seiten konnten sich nicht auf einen Vergleich einigen. Damals ließ das Gericht Sympathien für die Position der Kläger erkennen. "Im Ergebnis spricht bei vorläufiger Bewertung wohl einiges für eine Rechtsverletzung durch die Beklagten", sagte der Vorsitzende Richter. Allerdings sei es nur schwer nachzuweisen, welches Bandmitglied an welcher der strittigen Aufnahme tatsächlich beteiligt war und in seinen Persönlichrechten verletzt sein könnte.
Das Sterben der Gangster
Der Rapper Fler und das Erfolgslabel „Aggro Berlin“ trennen sich. Zurück bleibt ein Musikstil, den langsam niemand mehr hören will.
Seit Freitag ist das vierte Album des Rappers Fler auf dem Markt. Das Werk mit dem simplen Namen „Fler“ wird die letzte Zusammenarbeit zwischen Aggro Berlin und dem Rapper sein. An den Erfolg von „Neue deutsche Welle“ konnte Fler nie wieder anknüpfen. Im Gegenteil: Die Verkaufszahlen sind gesunken.
Sechs Jahre ist Flers erstes TV-Interview her. Damals saß der 20-Jährige mit Moderator Falk Schacht in der VIVA-Sendung „Mixery Raw Deluxe“ und posaunte: „In Berlin sind wir keine große Hip-Hop-Familie. Man muss sich erstmal beweisen. Wenn du’s nicht drauf hast, wirst du kaputt gemacht. In anderen Städten ist das anders. Aber Berlin ist hardcore.“ Aggro Berlin, das Label, das bald darauf deutschen Gangsta-Rap kommerziell machen sollte, hatte gerade ein paar Büroräume in einem ehemaligen Bordell angemietet und ein stilisiertes Sägeblatt als Logo auserkoren. Fler hatten sie erst seit kurzem unter Vertrag. Auch die Plattenfirma selbst steckte noch in den Kinderschuhen. Dennoch sprach Fler, einer der wenigen deutschen Gangsta-Rapper, die keinen Migrationshintergrund haben, von dem Label, als wäre es die einzig richtige Antwort auf die Dauerflaute in der deutschen Musikszene. „Wir sind cool, wir sind gut, wir sind die Einzigen, die was Neues machen. Aggro Berlin, Label Nr. 1.“

„Mixery Raw Deluxe“ existiert heute nur noch als Internetshow, Falk Schacht ist nach wie vor Moderator. Und so kam es, dass ihm vor einigen Wochen Fler wieder gegenüber sitzt. Deutlich breitschultriger, die Haare geschoren wie Boxer Mike Tyson, spricht der Rapper nicht mehr euphorisch von seinem „Aggro Berlin, Label Nr. 1“, von der Plattenfirma, die nach seinem ersten Interview 2003 tatsächlich die Antwort war auf den schlechten Absatz in der deutschen Musikszene, und der es trotz überwiegend anderslautender Prognosen gelungen ist, Berliner Hip Hop als deutsche Basis des Musikgenres zu etablieren. Flers Ton hat sich geändert: „Ich mache mein eigenes Ding“, lässt der 26-Jährige gegenüber Falk verlauten, „Man merkt irgendwann, wer echte Freunde sind.“ Nach solchen Äußerungen überrascht es nicht, dass nun kolportiert wird, Fler und Aggro Berlin würden bald getrennte Wege gehen. Auffällig ist nur, dass diese Information einhergeht mit der Veröffentlichung von Flers viertem Soloalbum, das am Freitag erschienen ist.

Der deutsche Gangsta-Rap erlitt auf seinem Musik-Olymp einen Herzinfarkt und liegt nun im Hospiz. Als im letzten Jahr erst Sido neben Casting-Drill-Instructor Detlef „D!“ Soost in der „Popstars“-Jury den Schwiegermutter-Star mimte und wenig später dann Bushido in seinem 30. Lebensjahr eine Autobiografie über langatmige Ghettoanekdoten veröffentlichte, erkrankte der deutsche Gangsta-Rap schwer. Die Verkaufszahlen gingen in den vergangen Jahren so weit zurück, dass Legende Kool Savas Ende 2008 sein Label „Optik Records“ schließen musste. Im Februar veröffentlichte der Ruhrpott-Rapper Manuellsen einen 14-minütigen Abschiedssong, in dem er den Fans vorwirft, Musik nicht mehr zu kaufen, sondern nur noch illegal im Internet zu laden. Die Popularität der Rapper bleibt vorerst bestehen – von der Musik leben können jedoch die wenigsten. Die junge Hörerschaft ist Teil der „Generation Download“. Sie ist mit File-Sharing-Diensten wie Rapidshare und Programmen wie Limewire aufgewachsen. CDs zu kaufen scheint vielen von ihnen absurd. Kein Wunder also, dass die Musiker und vor allem deren Macher andere, marketingstrategisch scheinbar erfolgversprechendere Wege einschlagen. Um eine neue Zielgruppe zu erschließen, nahm Bushido einen Song mit Schlagergröße Karel Gott auf. Da verwundert es nicht, dass Sidos vergangenes Album eine Mischung aus Kinderpop und Sozialkritik war.
Fler verweigerte sich stets solchen musikalischen Mash-Ups. Die neuen Stile seiner Kollegen nennt er in Songs und Interviews abfällig „Emorap“, „Poprap“, „Technorap“. Vom Gangsta sei im deutschen Hip Hop nicht mehr viel übrig geblieben. Er sei der letzte wahre Rapper.
Bevor Fler sich seinen Künstlernamen gibt, heißt er Patrick, gesprochen mit englischem A. Patrick wächst ohne Vater in der Westberliner Thermometersiedlung auf, die wie so viele Trabantenstädte als sozialer Brennpunkt gilt. Er ist schlecht in der Schule und streitet oft mit seiner Mutter. Als die Mauer fällt, ist er sieben. Während der Pubertät leidet Patrick unter Angstzuständen und Depressionen und begibt sich in stationäre Therapie. Danach kommt er in ein Jugendheim am Wannsee. Das wird der erste Wendepunkt in seinem Leben. Er lernt einen Jungen kennen namens Anis, der sich Fuchs nennt. Tagsüber machen die beiden eine Ausbildung zum Maler und Lackierer, nachts rennen sie über Berlins U-Bahn-Gleise und verzieren Waggons mit Farbe aus der Sprühdose. Patrick ist der bessere Graffitikünstler. Noch heute malt er und signiert mit dem Namen Fler. Anis hingegen ist vom Sprühen schnell gelangweilt. Aus Anis wurde Fuchs, aus Fuchs wird Bushido. Aus Sprühen wird Musik. Er ist ein Jahr vor Patrick mit der Ausbildung fertig. Der sensible Patrick hält es ohne den Freund im Heim nicht aus und bricht seine Ausbildung ab. Bald rappt auch er. Dann lernen Fler und Bushido die Aggro-Berlin-Gründer Halil, Specter und Spaiche kennen.
Zwischen Flers Karriereanfang und der Trennung von Aggro Berlin liegen drei ineinandergreifende Erfolgsgeschichten: die des deutschen Gangsta-Rap, die des Labels Aggro Berlin – und Flers. Aggro Berlin wird 2001 von drei Freunden gegründet, die Potenzial in der bis dahin unbekannten hauptstädtischen Rapszene erkennen. Sido, Bushido und Fler werden unter Vertrag genommen, erste Produktionen erscheinen in kleiner Auflage. Als sich der Erfolg einzustellen beginnt, will Bushido seinen Anteil daran haben. In seiner Autobiografie schreibt der heutige Superstar, er hätte von Aggro Berlin nie Geld bekommen. Deswegen habe er sich von der Plattenfirma getrennt. Während der Deutsch-Tunesier zunächst beim Majorlabel Universal unterkommt und sich später einen Millionenvertrag mit SONY BMG sichert, bleibt sein damals noch bester Freund Fler bei Aggro Berlin. Doch nicht er, sondern Sido ist von nun an das beste Aggro-Zugpferd im Stall – und bleibt es bis heute. Fler erscheint als der ewige Zweite. Während Bushido mit Universal und SONY hunderttausende Alben verkauft, Musikpreise gewinnt, bei Johannes B. Kerner sitzt, in TV-Interviews gerne mal verbal scharf schießt gegen seine früheren Wegbegleiter, darf Fler böse dreinschauend, aber schweigend hinter Sido in dessen Musikvideos stehen. Sido und Bushido ringen um die Vorherrschaft und bringen dabei den Deutschrap einer breiten Hörerschaft näher. Schon bald steigen sie auf in die Riege der bekanntesten deutschen Musiker. Fler arbeitet währenddessen noch an seinem Debüt. 2005 erscheint das Soloalbum „Neue deutsche Welle“. Im Video der ersten Single „NDW 2005“ fliegt ein Falke durch das Bild. Hier und da sind schwarz-rot-goldfarbene Flaggen zu sehen, unterlegt mit Reimen wie „Schwarz, rot, gold/Hart und stolz/Man sieht’s mir nicht an/Doch glaub mir, meine Mom ist deutsch“. Der Rapper erntet Kritik und Aufmerksamkeit gleichermaßen. Dass ihm vorgeworfen wird, mit rechtsradikalem Gedankengut zu kokettieren, stört Fler und die Label-Chefs wenig. Glaubwürdige Dementis sind eher leise zu hören. Schließlich kurbelt die Diskussion die Verkaufszahlen an. Die Musik will Härte vermitteln. Doch er selbst scheint nicht hart genug, Kritik zu ertragen. Als er einen Polylux-Redakteur, der einen negativen Beitrag über ihn verfasst hat, an der Ampel trifft, jagt er ihn nach eigener Aussage über die Straße.
Auf „Neue deutsche Welle“ folgen mehrere Mixtapes, DVDs, der Launch der eigenen Modemarke „Psalm 23“ und zwei weitere Soloalben. Ende 2007 gipfelt der Streit zwischen Aggro Berlin und Bushido in einer Messerattacke auf Fler. Während der Rapper in einer Livesendung auf MTV sein kommendes Album „Fremd im eigenen Land“ promotet, zerreißt er ein Bushido-Poster. „Ich war aufgeregt und musste meine Nervosität irgendwie überspielen“, wird er später in Interviews sagen. Doch zwei Zuschauer, offensichtlich Fans von Bushido – manche behaupten auch, es wären gute Freunde des Rappers gewesen –, fühlen sich durch das zerrissene Poster provoziert. Nach der Sendung stürmen sie das MTV-Gebäude und versuchen, Fler mit einem Messer abzustechen. Ein Bodyguard wehrt die Attacke ab. Die Täter entkommen. Aggro Berlin wird schnell unterstellt, die Messer-Attacke zu Promotionzwecken inszeniert zu haben. Auch wenn es so gewesen sein sollte: „Fremd im eigenen Land“, das dritte Soloalbum Flers, verkauft sich trotz Unterstützung von Universal nur mäßig und blieb gerade mal sechs Wochen in den Top 100 der deutschen Albumcharts. Zum Vergleich: Flers Debüt "Neue Deutsche Welle" hielt sich dort 16 Wochen, davon drei Wochen in den Top 10.
Das Label setzt weiterhin auf Vorreiter Sido. Dass ihn das nerve, ließ Fler in letzter Zeit vermehrt in Interviews und Songs verlauten. Schon im Sommer 2008 rappte er auf „Südberlin Maskulin“, einem Kollaborationsprojekt mit Untergrund-Rapper Godsilla: „Ich bin ein Rapper/Auch wenn mich Aggro dann droppt/Mit einem anderen Job“ und kritisierte Sido öffentlich für seinen neuen Pop-Stil mit singenden Kinderchören im Hintergrund. Auch die Elektroeinflüsse von Labelkollege B-Tight mag Fler nicht. Er vermisse den deutschen Gangsta-Rap, hart und straight. Doch genau das will Musikdeutschland derzeit nicht hören.
Auf seinem neuen Album rappt Fler über altbekannte Themen: Frauen sind Schlampen, Nutten sollen blasen, alle anderen Rapper sind scheiße und Berlin ist die beste Stadt von allen. Bis auf ein, zwei Songs, die durch Themen wie Liebe oder Jugendprobleme tiefsinnig wirken sollen, allerdings unaufgeregt an der Oberfläche plätschern, dreht es sich in Flers Texten ums Posen, ums Geilsein, um sich selbst: „Die ganzen ander’n Rapper komm’n nicht mit mir klar/Denn ich komm’ von der Street und sie nicht aus’m Arsch“ ähnelt den Phrasen, die Fler in seinem ersten Interview mit Falk bei „Mixery Raw Deluxe“ von sich gab. Sechs Jahre Musikgeschichte scheinen zu einem Augenblick zu verschmelzen. Aber vielleicht ist für Fler auch nur die Zeit stehengeblieben. Und Stillstand heißt auch in der Musikindustrie Rückschritt.
Das Ende der Zusammenarbeit zwischen Fler und Aggro Berlin ist logische Konsequenz. Das Plattenlabel ist ein Wirtschaftsunternehmen, keine Selbstverwirklichungsplattform.
Ob Fler sich retten kann und nur ein sinkendes Schiff verlässt, oder aber selbst versinken wird, sollte sich bald zeigen. Da das einstige Independentlabel seit November 2007 mit dem Musikgiganten Universal zusammenarbeitet, wird das vierte Album des Künstlers noch über Universal vertrieben. Danach ist Fler, dessen Unterarme mit auffälligen Aggro-Berlin-Schriftzügen verziert sind, allerdings auf sich allein gestellt sein. Dass eines der wenigen anderen Majorlabels dem in den vergangenen Jahren mäßig erfolgreichen Gangsta-Rapper einen Vertrag geben könnte, ist unwahrscheinlich. Und bei einem der vielen unbekannten Berliner Independentlabel unterzukommen, wäre für den 26-jährigen Fler ein deutlicher Abstieg.
Sein ehemaliger bester Freund Bushido rappte sich „vom Bordstein zur Skyline“ und ist nun ein Popstar. Für Fler geht es wohl wieder zum Bordstein zurück. Doch vielleicht hilft Bushido bei Flers Rettung. Aber dazu müsste auch die Freundschaft, die vor Jahren zur Feindschaft wurde, wieder zurückkehren. Gerüchte, Fler würde zu Bushidos Label "ersguterjunge" wechseln, bestehen bereits. Dass beide Rapper beim Internetportal MySpace nun sogenannte "Topfriends" sind, scheint die Gerüchte zu bestätigen.
Nichts als die Wahrheit - Aus dem Leben eines Hip Hoppers
Ich liebe Hip Hop. Ehrlich. Ich liebe alles daran. Ich bewundere die Kunst der Sprayer, die Dynamik der Breaker, das Rappen sowieso und ich komme auch lieber auf eine Party auf der ein Dj noch richtige Schallplatten auflegt.
Dennoch, müssen wir aus allem immer gleich eine Religion machen?
Müssen wir sofort einen Kodex erschließen, welchem wir uns unterzuordnen haben, denn nur dieser und kein anderer schreibt vor was echter Hip Hop ist und was nicht?
Ich finde das steht im Widerspruch. Auf der einen Seite den Anspruch zu haben, dass Hip Hop als Kultur akzeptiert wird und vor allem legitim in dieser Position ist und auf der anderen Seite den wichtigsten Definitionsbereich von Kultur auslassen: Die Reproduktion. Kultur wandelt sich, nimmt ständig neue Formen an und steht immer in Kontext zur Zeit. Ohne dieses würde eine Kultur gar nicht funktionieren, geschweige denn bestehen.
Aber das scheint nicht zu gehen, denn obwohl ganz klar zu belegen ist, dass Hip Hop sich von seiner Geburtsstunde an gewandelt hat, wollen gewisse Leute einfach nicht ablassen von Vergangenem und heulen großen und vor Allem vergangenen Momenten nach. Nichts gegen eine nostalgische Ader, den guten Erinnerungen an früher, aber das transportieren der Vergangenheit in die Gegenwart, vielleicht sogar auch noch in die Zukunft?!
Das kann nicht sein. Und ich möchte mir auch nicht zum tausendsten Mal anhören müssen, ich würde den Scheiß nich verstehen und ich wäre nich down mit Hip Hop, es wäre mehr als nur Kultur. Es ist Religion, Lebensphilosophie, der Mittelpunkt des Universums, der Weg zum Glück… ich kann es nicht mehr hören.
Warum immer alles verkomplizieren? Warum nicht einfach genießen? Nicht umsonst fallen Sätze von Cd-Kritikern wie: “Ich verstehe nicht was er sagt, aber ich fühle den Vibe”. Es ist OK etwas einfach hinzunehmen ohne daraus gleich wieder eine Wissenschaft zu basteln. Es bringt nichts.
Wir drehen uns im Kreis. Wir können subjektiv Dinge für gut oder schlecht empfinden, aber jeder Karlarsch, und das meine ich wörtlich, hat seine Daseinsberechtigung im Hip Hop.
Das macht Hip Hop doch aus: Das er für jeden zugänglich
Das macht Hip Hop doch aus: Das er für jeden zugänglich ist.
Was bleibt noch zusagen
?
Als ich vor einiger Zeit die Frankfurter Allgemeine las stolperte ich über einen Bericht aus Übersee. „Unansehnlich, ungehörig und respektlos“ hieß in dem Bericht über die Kleiderzensur zweier Städte des amerikanisch konservativen Südens.
„Wir haben das Verbot einstimmig verabschiedet, nachdem sich so viele Bürger beschwert haben, dass sie junge Männer nicht mit derart tief sitzenden Hosen sehen wollen, die die Unterwäsche und, in manchen Fällen, auch das Hinterteil sehen lassen“ ließ der Stadtrat verlautbaren.
Lächerlich dachte ich bei mir und tröstete mich mit der häufigen Annahme, dass so etwas auch nur den Amerikanern einfallen könnte….
Doch, weit gefehlt.
Als Freunde und ich kürzlich eine Kneipentour fortsetzen wollten und Einkehr in eine, sagen wir mal, Bar machten, ereilte mich auch hierzu Lande der Textilrassismus.
Ein Beschäftigter trat an unseren Tisch heran und eröffnete uns, wir sollten doch bitte das Lokal verlassen, denn wir würden nicht dem geforderten Erscheinungsbild entsprechen. Was?! Erscheinungsbild?! Bis vor ein paar Monaten war ich noch des Öfteren in besagter Bar ein und aus gegangen und war als zahlender Kunde immer akzeptiert wesen. Was war also passiert?
Nichts. Es war nichts passiert. Der Geschäftsführer hatte sich kurz dazu entschlossen eine Hauseigene Kleiderselektion zu betreiben, welche breite Hosen, weite Pullover und Cap vollkommen ausschließen.
Heißt: Hausverbot für jeden, der es gern luftig um die Eier hat!
Es wäre geschäftsschädigend Leute mit unserem Kleidungsstil zu bewirten, fügte der geleckte Polohemd Affe hinzu als er uns zur Tür begleitete.
Geschäftsschädigend?
Die anderen Gäste fühlten sich belästigt. Ich wollte keinen Augenkrebs riskieren und ging. Für immer.
Aber die Frage bleibt, ob stinkende Alkoholiker am Tresen für mehr Sympathien sorgen, als ein ,mittlerweile hoffentlich normal gewordener, Kleidungsstil.
Fazit: Die Hose bleibt wie sie ist. Free Nuts!
Die Situation: Ich sitze in der Vorstellungsrunde meines Erstsemesters. Wie heißt du? Wo kommst du her? Welche Hobbys hast du? Hobbys?
Genau an diesem Punkt fängt die Misere an. Wäre ich noch vierzehn und fände es noch unglaublich super das ich rappe, würde ich wahrscheinlich sofort los brüllen und mein “ Hobby” zum Besten geben, nur…, ich bin eben keine vierzehn mehr.
Ich bin jetzt einundzwanzig und sitze gerade einer Horde von Ärtzekindern gegenüber, welche nur darauf warten, dass der Junge mit der zu weiten Hose zum Besten gibt er wäre Rapper. Nein, ich habe kein Problem damit zu sagen, dass ich Rapper bin. Keines Falls. Es dreht sich vielmehr um die daraus resultierenden Konsequenzen dieser Aussage. Sage ich “Ja”, dann hält mich im Bruchteil einer Sekunde der ganze Raum für einen stumpfsinnigen Vollidioten. Warum? Weil sie recht haben.
Sie haben Recht in diesem Punkt, dass die meisten Hip Hopper einfach dumm sind. Sorry Jungs, aber es ist so. Ich weiß auch nicht was ich davon halten soll, wenn ich mir die Typen so angucke die auf den heutigen Jams so rumlaufen.
Kleidungsstil ist Geschmackssache und wahrscheinlich schon immer Zeichen der Zugehörigkeit einer bestimmten Gruppe, aber saubere Aussprache und Grammatik in Satzkonstruktionen sind doch nun wirklich nicht zuviel verlangt.
“Dein nices Shirt is der Obershit, alter”, “Weißt du so, es ist nun mal so, dass die Nutte eine Hure is so”; Großartige Beispiele, welche nicht einmal im Ansatz das wiedergeben, was man am Besten sowieso sofort wieder vergisst.
Wir sind und müssen alle keine Einsteine sein, aber wie sollen wir “Hip Hopper” denn beweisen, dass wir nicht alle nur Hirnamputierte Penner sind, wenn die Medien den Hauptfokus noch genau auf diese Sorte Mensch richtet?
Müssen wir uns überhaupt rechtfertigen? Vielleicht nicht, aber trotzdem wird dieses Vorurteil, vor allen Dingen mit Recht, bestehen bleiben, und in gut 80 Prozent der Fälle sogar treffend sein.
Traurig aber wahr.
Die Situation: Ich sitze in der Vorstellungsrunde meines Erstsemesters. Wie heißt du? Wo kommst du her? Welche Hobbys hast du? Hobbys?
Genau an diesem Punkt fängt die Misere an. Wäre ich noch vierzehn und fände es noch unglaublich super das ich rappe, würde ich wahrscheinlich sofort los brüllen und mein “ Hobby” zum Besten geben, nur…, ich bin eben keine vierzehn mehr.
Ich bin jetzt einundzwanzig und sitze gerade einer Horde von Ärtzekindern gegenüber, welche nur darauf warten, dass der Junge mit der zu weiten Hose zum Besten gibt er wäre Rapper. Nein, ich habe kein Problem damit zu sagen, dass ich Rapper bin. Keines Falls. Es dreht sich vielmehr um die daraus resultierenden Konsequenzen dieser Aussage. Sage ich “Ja”, dann hält mich im Bruchteil einer Sekunde der ganze Raum für einen stumpfsinnigen Vollidioten. Warum? Weil sie recht haben.
Sie haben Recht in diesem Punkt, dass die meisten Hip Hopper einfach dumm sind. Sorry Jungs, aber es ist so. Ich weiß auch nicht was ich davon halten soll, wenn ich mir die Typen so angucke die auf den heutigen Jams so rumlaufen.
Kleidungsstil ist Geschmackssache und wahrscheinlich schon immer Zeichen der Zugehörigkeit einer bestimmten Gruppe, aber saubere Aussprache und Grammatik in Satzkonstruktionen sind doch nun wirklich nicht zuviel verlangt.
“Dein nices Shirt is der Obershit, alter”, “Weißt du so, es ist nun mal so, dass die Nutte eine Hure is so”; Großartige Beispiele, welche nicht einmal im Ansatz das wiedergeben, was man am Besten sowieso sofort wieder vergisst.
Wir sind und müssen alle keine Einsteine sein, aber wie sollen wir “Hip Hopper” denn beweisen, dass wir nicht alle nur Hirnamputierte Penner sind, wenn die Medien den Hauptfokus noch genau auf diese Sorte Mensch richtet?
Müssen wir uns überhaupt rechtfertigen? Vielleicht nicht, aber trotzdem wird dieses Vorurteil, vor allen Dingen mit Recht, bestehen bleiben, und in gut 80 Prozent der Fälle sogar treffend sein.
Traurig aber wahr.
Kann die Musikindustrie denn nicht froh darüber sein, dass sich Leute auf einer Plattform wie YouTube Musikclips anschauen? Insofern ist es ja entgegen ihrem Interesse, wenn YouTube die Clips aus dem Internet nimmt.
Das will ja keiner, weder die GEMA noch YouTube selbst. Für die Künstler ist es super, wenn ihre Videos auf YouTube gefunden und angeschaut werden. Auch einige aus der Industrie sagen: Wir dürfen YouTube nicht dafür bestrafen, dass dort Künstler promotet werden. Der Streit dreht sich nicht um Urheberrechte, es ist ein Dealkonflikt. YouTube verfügt allerdings über Macht und sagt nun: Wenn es keine Lösung gibt, schalten wir einfach ab. Das ist ein harsches Vorgehen, aber YouTube und die GEMA werden sich schon noch einigen. Man wird auf YouTube weiterhin Musikvideos sehen können.
Du hast im Juni 2008 tape.tv gegründet, eine Onlineplattform für Musikvideos. Wie kommt ihr mit der GEMA zurecht?
Wir haben uns, gleich als wir tape.tv gestartet haben, an die GEMA gewendet. Die waren sehr überrascht darüber. Seitdem stehen wir mit der GEMA in Verhandlung, haben aber für Musikfernsehen im Internet noch keinen geeigneten Tarif gefunden. Ob die jetzt alle von YouTube zu uns kommen, weiß ich nicht (lacht).
Wollt ihr die Lücke füllen, die entstanden ist, seitdem MTV so gut wie keine Musik mehr ausstrahlt?
MTV hat schon lange seine Kernkompetenz verlassen. Aus gutem Grund: Du kannst heute keine Musiksendung mehr machen, die viele Leute gleichzeitig sehen wollen. Grob gesagt, gab es vor 25 Jahren mehr Fans für weniger Bands. Heute gibt es 20.000 relevante Erscheinungen pro Jahr in Deutschland. Man muss heute auf jeden Zuschauer individuell eingehen. Das geht nur im Internet.
Wie funktioniert tape.tv?
YouTube ist das Internet von 2000. Tape.tv ist nicht einfach nur eine Seite, auf der man Videos im Internet gucken kann. Wir machen Musikfernsehen, das intuitiv zu bedienen ist und wir zeigen Videos in sehr hoher Bildqualität. Jeder kann sich sein Programm selbst generieren und tape.tv erkennt schnell, was der Zuschauer mag. Man kann sich das wie eine Freundin vorstellen, die dir etwas zum Geburtstag schenkt. Das Geschenk ist überraschend, aber es passt zu dir.
Ein ähnliches Prinzip wie bei Last.fm also?
Genau. Wenn du auf unsere Seite schaust, läuft erstmal unser Hauptstream, sagen wir, ein Song von Coldplay. Danach kommen die Ting Tings. Wenn du die Ting Tings magst, kannst du auf den „More like this“-Button klicken, dann kommt etwas Ähnliches im Anschluss und eben nicht Bushido. Man kann auch gezielt einen Künstlerstream wählen, dann laufen Videos von ebendiesem und anderen Bands, die ihm ähneln. Wir erstellen von jedem Video, das wir neu bekommen, eine Art Fingerabdruck, indem wir beispielsweise Grundstimmung und Geschwindigkeit des Songs analysieren und ihn nach Sprache und Erscheinungsdatum sortieren.
Seid ihr damit erfolgreich?
Ja! Wir haben zurzeit 20 000 User am Tag und 3 Millionen Plays im Monat. Wenn wir weiter wachsen wie bisher, werden wir Ende des Jahres zu den drei größten deutschen Plattformen für Musikvideos zählen. Wir beschäftigen momentan 12 feste Mitarbeiter, Tendenz steigend. Um mit tape.tv Geld zu verdienen, entwickeln wir momentan neue Formate von Internetwerbung und sind sehr zuversichtlich, dass das klappt.
Man dachte lange, die Tage des Musikvideos seien gezählt. Warum glaubt ihr an das Format?
Die Leute wollen Bands nicht nur hören, sondern auch sehen. Musikvideos sind außerdem super Zeitkiller und gute Unterhaltung. Das Format hat also auf jeden Fall Zukunft. Zum einen, weil es selbst eine wunderbare Wandlung vollzogen hat. Früher war ein Musikvideo reine Werbung, um die Plattenverkäufe anzukurbeln. Da man heute mit CDs kein Geld mehr verdienen kann, versuchen die Künstler live das Geld wieder reinzuholen. Alle spielen jetzt ständig live. Jeder Künstler, jede Band möchte sich so sichtbar wie möglich machen. Und im Internet spielen da Musikvideos eine große Rolle. Ein Musikclip ist heute viel mehr ein Stück Alltagskultur und Abbild von Lifestyle und Zeitgeschichte.
Und warum noch?
Zum anderen ist es sehr viel einfacher geworden, heute gute Videos zu produzieren. Vor zehn Jahren ging ohne teure Kameras und Studioequipment gar nichts, heute reichen schon eine Digicam und ein MacBook. Mit einer kleinen, aber genialen Idee kannst du unglaublich originelle, witzige Clips drehen, für sehr wenig Geld. Heute kann eine kleine Band ein tolleres Video machen als eine große. Es gibt unglaublich viele Leute, die sich selbst verwirklichen wollen. Und dafür ist das Format Musikvideo das Richtige. Das ist eine großartige Entwicklung.
Bushido - "TAFF" NEU 2009 (Bericht vom 1.04.2009)

Bushido bedroht Reporter bei Akte 09

FLER UND BUSHIDO VERTRAGEN SICH! KEIN FAKE! 2009

Bushido und Fler: Rap-Krieg beendet - Unterhaltung

Bushido bei Sat1 MAGAZIN -DIE WAHRHEIT ÜBER BUSHIDO - KEIN GANGSTER


Musik, die dich dumm
macht
Wie verhalten sich Hip Hop und
Klassik zum IQ des Menschen?
Je prolliger die Musik ist, desto dümmer bist Du!
Ganz so wissenschaftlich ist der Test nicht, interessant sind die Ergebnisse aber alle Mal. Ein Student hat für seine Abschlussarbeit verschiedene Leute nach ihrem Musikgeschmack befragt und sie mit ihren Ergebnissen im SAT-Test (ein Eignungstest für US-Schüler, ob sie für das College geeignet sind) verglichen. Wobei man natürlich immer bedenken muss, dass wie auch beim Abitur der SAT-Score nicht unbedingt ein Maß für die Intelligenz eines Einzelnen ist.
Im Vorfeld sei erwähnt, dass das Ergebnis nicht sonderlich überrascht: Die Schlusslichter im Test mit den niedrigsten Punktzahlen gaben Hip Hop als Lieblingsmusik an, während die Schlaumeier am liebsten Klassik hören. Interessanter sind aber die Leute knapp hinter den absoluten Überfliegern: Bei denen kristalliert sich kein bestimmtes Musikgenre heraus, sondern eher einzelne Bands und Künstler.
Kluge Leute hören somit vornehmlich Sachen von Radiohead, U2, Norah Jones oder Outkast. Also eine bunte Mischung aus allen Bereichen.
Wer begeistert von Lil Wayne ist, muss jetzt stark sein: Nach der kleinen Studie sind seine Hörer die dümmsten Leute.
Welche Frage aber nicht beantwortet wird: Macht Musik einen wirklich dümmer oder schlauer oder suchen sich die selben Leute die selbe Musik aus?
Wer an dem ganzen Chart interessiert ist, kann sich hier bedienen:
Chart
Naja du spielst natürlich sehr stark mit Vorurteilen, dabei musst du aber bedenken, dass Hip
Hop schon immer einen anderen sozialen Hintergrund ,als z.B. Metal hatte. Hip Hop wird nun mal oft in sogenannten Ghettos praktiziert, um sich auszudrücken und seinen Frust anders als mit Gewalt zu zeigen. Deine Aussagen Hip Hoper bringen Leute um undsoweiter ist auch mehr als fraglich, es ist nun mal so, dass die sozial Schwachen oft Hip Hop hören und kein Metal, da ich kaum Metalsongs kenne, die wirklich über politische oder soziale Probleme handeln,kenne.
Das ganze trifft vlt. mehr auf die USA zu, lässt sich hier aber auch immer öfter erkennen.
Es hören natürlich auch sozial normal gestellte Leute HipHop nur wirst du hier genauso wenige Mörder finden, wie in der Metalszene.
Ich weiß ja nicht mit welchen HipHopern du verkehrst oder wieviele du kennst, ich kann mir aber kaum vorstellen, dass alle diese im Knast sind oder die Mädels Bitches sind....
Wenn ja solltest du dir vlt. einen anderen Bekanntenkreis suchen.
Und deine Aussage, dass Metaller mit iher Musik fühlen, HipHoper jedoch ihre nur Ausnutzen finde ich schon sehr lustig. Du scheinst ja echt coole HipHoper zu kennen, die im Knast sitzen. Vlt. schon auf die Idee gekommen, dass ihnen HipHop einfach gefällt? genau wie dir Metal etwas gibt, gibt HipHop ihnen etwas....
zu deinem 1. Punkt:
kann sogar gut sein, aber ist doch auch vollkommen egal und spekulativ. Genauso können Metaller halt keine Beats usw. produzieren. MCs brauchen in der Regel auch kein Instrument um zu performen.
2. Punkt:
Sicherlich sind die Texte der Lieder, die momentan im Musik-Fernsehen laufen, alles andere als niveauvoll, oft frauen- und schwulenfeindlich. Ich höre da gerne Deutschenrap aus den 90er, hier waren die Texte sehr stark und gaben mir viel.
Ich höre heute sowohl Alternativ, Rock und auch HipHop, Dabei muss ich sagen, dass mir Alternativ und Rock für zwischendurch und zum Party machen oder zum Zusammen sitzen sehr gut finde.
Jedoch geben einem die Texte einfach nicht soviel wie es der HipHop kann.
Wenn ich alleine bin und Lust auf Musik hab und mich darauf konzentrieren kann, leg ich sehr gerne eine alte Scheibe von Freundeskreis, Blumentopf, EinsZwo oder Rag ein.
Die Texte sind Poesie, die Möglichkeiten mit Bildern oder Wörtern und Reimen zu spielen gehen den anderen beiden Richtungen weitesgehend ab.
3. Punkt:
Auch hier sprichst du wieder sehr verallgemeinernd. Den Punkt kann ich sogar gut verstehen , es stimmt, dass HipHoper oft anders sprechen, mit slang. Jedoch ist die "Sprache des HipHop" nicht an sich aggressiv oder verachtend, sondern der Mensch. Ein Metaller kann auch aggressiv oder verachtend sprechen oder? auch wenn dieser keinen HipHop hört.
Was dich vlt. aufregt sind die 13-15 Jährigen, die im TV die coolen Typen mit Goldketten sehen. Diese finden sie toll, mit ihrem Schmuck, Frauen und anzüglichen Texten. Leider boomt genau dieser "GangstaRap" grade in Deutschland und wird daher dauernd im TV gespielt. Lass diese Jugendlichen 18 Jahre alt werden und sie sehen, dass diese Art des HipHop für sie vlt. doch nicht das coolste ist.
Ist jetzt doch was länger geworden als es eigentlich werden sollte, aber naja wenn du bis hierhin gelesen hast, hoffe ich, dass du auch ein wenig meine Sicht der Dinge siehst und nicht mehr allzu negativ über HipHop denkst.
kann sein das man hier als "hopper" eigentlich nichts zu suchen hat ,und ich denke jeder hat seine eigene Meinung über Hip hop,aber bevor man sagt hip hop verblödet und son scheiß finde cih sollte man sich erst einmal wirklcih darüber infomieren!Jeder rapper hat eine Message in seinen Texten ,ob es einfach nur glücklich machen soll oder etwas tiefgründigeres..viele Leute haben das Vorurteil das nur rapper schimpfwörter benutzen und videos machen in dem nackte Frauen tanzen und so was in der aRt..
Und ganz ehrlcih!!Bevor man irgendetwas über Kool Savas sagt sollte man zumindest wissen wie er geschrieben wird!!Ich bin schon extrem lange Savas fan und fan von seiner crew,und kann mit reinem Gewissen behaupten das er zum beispiel noch nie videos gedreht hat in dem nackte frauen tanzen etc..
bei aggro Berlin ist das wa anderes.. aber letztendlich macht jeder Rapper sein Ding genauso wie jeder anderer Künstler ob es die Ärzte sind oder Marilyn Manson ... Aber so ein Schwachsinn Hip hop verblödet.. es gibt genug rapper die abi gemacht haben ,also somit auch etwas aus ihrem Leben gemacht haben.. ich mein bedeutet es immer wnen man hip hop hört das man dumm ist? So eine Kinderkacke!!!!!
wie kann man nur so abwertend sein, na gut ich muss zugeben ich bin auf dieses Forum gekommen um nur metal zu finden( hab halt in google anti hip hop eingegeben) auch egal halt n metalforum.

Ich hab den Namen vergessen aber irgend wer schrieb hier jedenfalls ziemlich angepisst über Hip Hop

Ich höre leidenschaftlich Black Metal vorzüglichster art allà Mayhem Satyricon Gorgoroth aber auch so ziehmlich jede andere Richtung im Metal.
Von wegen Idealismus in der Metalszene. """"INDIVIDUALITÄT"""" ok es gab und gibt freaks in der Szene (Poser lassen wir mal außen vor) ey am rande Grave Digger is ja wohl schon ziemlich lächerlich (spieltechnisch true aber inhaltlich Bohne). Freaks die den Tod aller christen z.B. wollen. Anfang der 90 wars ganz extrem. und natürlich der NSBM eine kleine Randgruppe des Black metal der sogar in der Musik nationalsozialistischen Inhalt bringt. aber.
@ (metal ist wohl eine der umfangreichesten Musikrichtungen überhaupt) ist zu 90 % unpolitisch woran das liegt keine Ahnung.
Ich wage es gar nicht auszusprechen aber ist es vielleicht eher die Musik der Normalen - Reichen - Sorglosen warum ist er in Skandinavien populärer als der Hiphop in der Bronx.
Die musik die einem erfüllt bei mir ist es hasserfüllter black metal ist die richtige für jemanden dumm wird nur der der dummes tut - Forrest Gump
andere Sache ist natürlich altersfreigabe
aber hey drauf geschis..n in meiner jugendlichen selbstfindungszeit habe ich auch hip hop gehört (komme aus wien) also nicht deutschen eher ami rap aber ich hab mich immer schon mit lyrics beschäftigt und als kind hörte ich auch master p oder nummern wie "bitches and blunts" bin ich halt zum Kiffer geworden na und schei.s egal aber die Inhalte im metal sind hier und da kaum besser.
man muss damit umgehen können.
schönen tag noch -
Also...ich bin Metaler mit Herz und Seele...zunächst einmal jeder hat seine Macken...ich für meinen Teil renn manchmal mit einer Sense und schwarzen Umhang durch den Wald (kein Scherz). Wer Children of Bodom kennt weiß warum....ist bekloppt und das weiß ich. ich bin im Alltag nicht provuzierend gekleidet,sprich Nietenarmbänder etc. Ich betreibe Bodybuilding ,bin aber kein agressiver Mensch und fange Streit an.. Ich versuche ihn immer zu verhindern...trotzdem bin ich bereits zwei mal in Schlägereien verwickelt worden. Und jetzt ratet mal mit wem. Beim ersten Mal auf einer Abschlussfeier.Uneingeladen kommt ein Packen Hip Hopper vorbei.Ich sitze mit einem Freund friedlich herum da meinen zwei von ihnen uns mit den Füßen gegens Bein haun zu müssen. Ich hab gefragt was das soll...und los gings...zuerst große Beschimpfungen die ich nicht erwiderte...und als ich weging muss man mich natürlich verfolgen und schubsen.Auch das habe ich hingenommen...Ich meine man muss ja nicht zuschlagen wenn ein 1,70 dürrer Kerl versucht mich mit meinen knappen 2 Meter zu schubsen.... Erst als er mir ins Gesicht schlug, hab ich mich gegen die zwei "Gangster" verteidigt. Fazit: Eine gebrochene Nase, und einer der benommen davon torkelte. Mir hat so gut wie nichts gefehlt...ich meine wenn man sieht man ist jemanden unterlegen,warum versucht man es trotzdem??? noch dazu wenn man selbst schuld ist. Danach mussten sich natürlich deren Hopper Freunde einschalten...war ja klar...es war nicht wichtig wer den Streit begonnen hatte,hauptsache man kann "cool" sein und zu seiner "Gang" halten. Zwei Minuten später hatte ich eine Pistole im Gesicht. Es war eine Softair,aber obwohl ich das wusste,hilft mir das nichts wenn er mir das Auge rausknallt...Ich mein wie hilflos und agressiv und zugleich dämlich muss man sein,das man jemanden ein Knarre ins Gesicht hält(und diese nicht mal richtig hält,natürlich musste es cool aussehen und sie schräg halten). Am Schluss kamen dann Aufseher und so schnell die Knarre da war ,war sie auch wieder weg. Nu ja...ich wurde also auf MEINER Abschlussfeier vom fremden Hip Hoppern bedroht die nicht eingeladen waren. Mir kocht das Blut bis heute wenn ich daran denke. Ich meine ich habe nichts gegen Hip Hop an sich,ich kenne einige wenige die wirklich in Ordnung sind,aber der Großteil ist wirklich...nun ja...ihr wisst was ich meine... Ich hoffe nur das irgendwann die Vernunft über das "coolsein" siegt.
Bero Bass bei RTL! Videodreh Eskaliert 06.04.2009

Kool Savas bei DSF Motorvision

Bushido klaut Songs

Bushido auf dem Weg mit dem Auto nach Dänemark 1/3

Bushido auf dem Weg mit dem Auto nach Dänemark 2/3

Bushido auf dem Weg mit dem Auto nach Dänemark 3/3

Bushido beklaut...
Auch Deutschlands Gangsta-Rapper Nr. 1 ist nicht vor Diebstahl gefeit. Ein Bild wurde von Bushido geklaut. Wobei es hier nicht um einen Einbruch in seine Dahlemer Villa geht, sondern „nur“ um die Entwendung eines Fotos.
Der Grafiker von US-Rapper MIMS hatte nämlich die Idee, das „I“ im Namen durch das Foto eines Rappers zu ersetzen und daraus ein schönes Logo zu bauen. Dabei wollte er es sich allerdings einfach machen und nicht gleich eine Foto-Session mit dem MC anberaumen. Stattdessen entdeckte er anscheinend das Cover von „Deutschland Gib Mir Ein Mic“. Bushido? Kenn ich nicht! Also Figur ausgeschnitten und auf das Album „Music Is My Savior“ gepackt. In den USA kein Problem. Hat kein Schwein gemerkt.
Doch natürlich sollte MIMS ja auch in Deutschland erscheinen – und siehe da, Bushido fand das gar nicht lustig, hat auf Unterlassung und finanziellen Ausgleich geklagt und damit für einen neuen Auftrag beim Grafiker gesorgt. Ob es derselbe war, der das alternative Cover entworfen hat, ist mir leider nicht bekannt.
Fazit: Immer schön aufpassen, wessen Bilder ihr hier ohne Genehmigung benutzt – sonst kann’s teuer werden!
CSS - Music Is My Hot, Hot Sex

Bushido (Rapper)
Bushido (* 28. September 1978 in Bonn; bürgerlich Anis Mohamed Youssef Ferchichi), auch bekannt unter dem Pseudonym Sonny Black, ist ein deutsch-tunesischer Rapper aus Berlin, dessen Stil sich an den amerikanischen Gangsta-Rap anlehnt. Er ist zudem Inhaber des Plattenlabels ersguterjunge und arbeitet als Immobilienmakler.
Leben und Karriere
Der Künstlername „Bushido“ wurde dem Japanischen entnommen und bedeutet Weg des Kriegers (siehe Bushidō. Bushido wurde von seiner deutschen Mutter alleine groß gezogen. Da sich seine Eltern früh trennten, hatte er zu seinem tunesischen Vater keinen Kontakt. Er wuchs in Berlin-Tempelhof auf und besuchte zwei Tempelhofer Gymnasien, welche er jedoch nach der 11. Klasse verließ.
Wegen diverser Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und Sachbeschädigung wurde Bushido vom Gericht vor die Wahl gestellt, eine staatlich geförderte Ausbildung zum Maler und Lackierer zu machen oder ins Jugendgefängnis zu gehen. Im Rahmen der deshalb absolvierten Ausbildung lernte Bushido auch seinen späteren Kollaborationspartner Fler kennen. Zum Hip-Hop und Rap kam Bushido über Graffiti, als er unter dem Pseudonym „Fuchs“ Bilder malte.
Zusammen mit King Orgasmus One nahmen die drei unter dem Namen 030 ein Demotape auf und verkauften es in geringer Stückzahl im Bekanntenkreis. Bushidos erste Veröffentlichung ist auf dem Frauenarzt-Tanga-Tanga-Tape von 2000 mit King Orgasmus One für I Luv Money Records zu finden. Zusammen mit eben jenem King Orgasmus und Bass Sultan Hengzt bildete er während dieser Zeit die Gruppe Berlins Most Wanted (BMW). Wenig später veröffentlichte er sein erstes eigenes Tape King Of Kingz, das schließlich zu seinem Wechsel zum Plattenlabel Aggro Berlin führte, wo er mit Sido, B-Tight und Fler zusammen arbeitete. Das Album wurde 2003 bei Aggro Berlin als digital überarbeitete Version veröffentlicht und 2004 unter dem Titel King Of Kingz 2004 Edition mit vier Remixen wiederveröffentlicht. Auf Grund der Indizierung von King of Kingz, welche 2005 folgte, wurde das Tape als entschärfte Version inklusive Demotape unter dem Titel King of KingZ & Demotape - extended version erneut in digitaler Form veröffentlicht. 2002 erschien unter Bushidos Pseudonym „Sonny Black“ Carlo, Cokxxx, Nutten, an dem auch Fler als „Frank White“ mitwirkte. Auch Carlo Cokxxx Nutten II produzierte Bushido unter diesem Pseudonym. 2003 produzierte Bushido mit Ilan als Co-Produzent sein erstes Soloalbum Vom Bordstein bis zur Skyline, das es aufgrund des Musikvideos zum Titel „Bei Nacht“ und Auftritten auf größeren Hip-Hop-Festivals wie dem Splash zu einer Chartplatzierung auf Platz 88 schaffte. Das Album hat einen sehr düsteren und im Verhältnis zur restlichen deutschen Hip-Hop-Szene harten Charakter. Das „Demotape“ wurde 2003 auf CD aufgenommen, nachdem es im Internet publik wurde. Dies war auch der erste Zeitpunkt, zu dem die Existenz des Albums erwähnt wurde.
Aufgrund bestehender künstlerischer Differenzen hinsichtlich der weiteren Solokarriere des Künstlers verließ Bushido im Sommer 2004 Aggro Berlin und wurde von Urban/Universal Music unter Vertrag genommen, mit denen er mit D-Bo das Label ersguterjunge gründete. Mitte 2004 produzierte er zusammen mit Ilan im Auftrag der Neue-Deutsche-Härte-Band Rammstein einen Remix des Songs Amerika. Im Oktober 2004 veröffentlichte Bushido bei Universal die LP Electro Ghetto, die den sechsten Platz der deutschen Albumcharts erreichte. Bereits am 4. April 2005 folgte unter Bushidos Alter Ego Sonny Black (eine Anlehnung an den Film Donnie Brasco) mit Carlo Cokxxx Nutten II die vierte LP innerhalb von zweieinhalb Jahren. Diesmal wurde Bushido von Baba Saad an Stelle seines früheren Partners Fler unterstützt. Das Album erreichte in den Charts Platz 3.
Im Winter 2004/2005 spielte Bushido eine Hauptrolle im „Beef“ um Eko Fresh und nahm im Zuge dessen den Disstrack „FLERräter“ gegen seinen ehemaligen Partner Fler auf. Am 4. November 2005 erschien Bushidos Album Staatsfeind Nr. 1, das in Linz hauptsächlich von Beatlefield, bestehend aus dem Rapper und Produzenten Chakuza und dem Produzenten und DJ Stickle, produziert wurde. Nach einigen Zu- und Abgängen bei den ersguterjunge-Künstlern, folgte im Februar 2006 der Label-Sampler „Nemesis Vol. 1“. Bei der Echo-Verleihung 2006 konnte er den Preis in der Kategorie Live-Act National gewinnen.
Am 1. September 2006 erschien das Soloalbum Von der Skyline zum Bordstein zurück, auch „VDSZBZ“ genannt. Es enthält keine Features und wurde fast vollständig von Bushido selbst produziert. Schon nach zwei Wochen erreichte das Album Gold-Status in Deutschland und hat dort inzwischen Platin-Status.
In Kopenhagen bekam Bushido am 2. November 2006, sechs Tage nach dem Erscheinen seiner zweiten Singleauskoppelung Sonnenbank Flavour, den MTV Europe Music Award für den Best German Act. Neben Bushido waren Rammstein, Silbermond, Die Toten Hosen und Sportfreunde Stiller nominiert, der Preisträger wurde über eine Internetwahl auserwählt.
Der zweite ersguterjunge-Labelsampler Vendetta erschien am 1. Dezember 2006. Als Single wurde eine Woche zuvor das Titelstück des Albums veröffentlicht. Das Lied beinhaltet Rap-Passagen von Bushido, Chakuza und Eko Fresh.
Am 9. Februar 2007 erschien die dritte Single Janine aus seinem Album Von der Skyline zum Bordstein zurück. Bushido gründete Anfang 2007 die Girlband Bisou, die aus ehemaligen Kandidatinnen der Casting-Show Popstars zusammengesetzt wurde. Bei der Verleihung des Echos am 25. März 2007 konnte Bushido den Preis in der Kategorie Hip-Hop/R&B National für sich verbuchen.
Ende Juni 2007 wurde bekanntgegeben, dass Bushido und sein Label ersguterjunge von Universal/Urban zu Sony/BMG wechseln[1]. Mit Bushidos am 31. August 2007 erschienenem Soloalbum „7“ begann die Zusammenarbeit.
Bei der Verleihung des Musikpreises Echo im Februar 2008 erhielt er die Preise in den Kategorien Live-Act National und Hip-Hop/R&B National. Im Mai desselben Jahres wurde Bushido ein Comet als Beste/r Künstler/in verliehen.[2] Am 8. September 2008 wurde die Autobiographie „Bushido“ veröffentlicht, die Lars Amend mit Bushido verfasste. Das Buch erwies sich als Bestseller (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste).[3] Im Februar 2009 wurde er von den Lesern der deutschen Ausgabe der Zeitschrift FHM auf Platz 13 bei der Wahl zu den "100 Unsexiest Women Of The World 2009" gewählt.[4]
Zu seinem Album Heavy Metal Payback, das im Herbst 2008 erschien, veröffentlichte Bushido Anfang 2009 eine dazu gehörende Live-CD/DVD.[5]
Kontroverse
Bushido wurden in den Medien des Öfteren nationalistische und rassistische Inhalte und mangelnde Distanz zu rechtsextremen Fans vorgeworfen. Seine Anhänger verweisen dagegen auf Bushidos Herkunft oder seine Zusammenarbeit mit Künstlern nichtdeutscher Herkunft wie Azad, Chakuza, Eko Fresh und Cassandra Steen. In Interviews weist Bushido jegliche rechtsextreme Gesinnung von sich.[6]
Häufiger Diskussionsgegenstand sind auch Inhalte, die als schwulen- und frauenverachtend sowie sexistisch und gewaltverherrlichend interpretiert werden können. Beispielsweise ist in dem Lied Nutte Bounce das herabsetzende „Nutte“ das am häufigsten verwendete Wort überhaupt. Auf Nachfrage erklärte Bushido, er meine damit nicht Frauen im allgemeinen, sondern nur „echte Schlampen“.[7]
Im November 2005 gab es diesbezüglich erneut Schlagzeilen, als Bushido in einem Interview ausführte, Paris Hilton sei für ihn „einfach so'n dummes Stück Fleisch“, das er gerne einmal „für den Geschlechtsakt“ hätte: „erniedrigen und dann tschüss“.[8] Auf dem Labelsampler Vendetta nimmt er in einer Weise Bezug auf Natascha Kampusch, die von vielen Kritikern als geschmacklos bewertet wurde.[9]
Dementsprechend gab es auch Kritik an Bushidos Teilnahme an einem von Bravo und VIVA organisierten Konzert Ende August 2007 gegen Gewalt an Schulen im Rahmen der Kampagne „Schau nicht weg“. Bushido könne aufgrund seiner „homophoben und frauenfeindlichen Texte“ nicht als Vorbild fungieren.[10] Da Bushido jedoch bereits seit 2006 an dem Projekt beteiligt war und sich laut Bravo sehr engagiert zeigte, stand eine Absage seines Auftritts für die Veranstalter nicht weiter zur Debatte.[11] Während des Auftritts wandte sich Bushido in aggressiver Weise gegen eine kleine, von Homosexuellen organisierte Gruppe von Protestierenden. Dies führte zu erneuter Kritik.[12] Dabei schütze ihn „das Image des antirassistischen Migranten“.[13]
Des weiteren wurden Texte von Bushido als islamistisch, antisemitisch und antiamerikanisch kritisiert.[14][15] Bushido hatte zuvor im Jahre 2005 in einem Interview bestritten, rechtsradikale oder antisemitische Tendenzen zu propagieren, und gesagt, dass er kein Nazi, Judenhasser, Schwulenhasser oder Frauenfeind sei. Allerdings distanzierte er sich nicht von den betreffenden Textpassagen.[16]
Am 29. November 2007 verkündeten die Musiksender MTV und VIVA auf Grund nicht näher benannter Unstimmigkeiten, alle Videos Bushidos aus dem Programm zu nehmen.[17] Diese Entscheidung wurde nach zwei Wochen und Gesprächen mit Bushidos Label ersguterjunge wieder revidiert.[18] Im März 2008 kam es anlässlich eines Vergewaltigungsprozesses in der Schweiz zu erneuter Kritik an Bushido. Textstellen aus dem Lied Drogen, Sex, Gangbang von Carlo, Cokxxx, Nutten wurden von Schweizer Politikern sowie Journalisten als „menschenverachtendes Verhalten“ gewertet.[19]
Auch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien schätzt einzelne Lieder Bushidos als jugendgefährdend ein.
Vorwürfe der Körperverletzung
Bushido wurde am 3. August 2005 in Linz (Österreich) festgenommen, wurde aber nach Zahlung von 100.000 Euro nach 14 Tagen Untersuchungshaft auf Kaution entlassen mit der Auflage, bis zum Prozess Österreich nicht zu verlassen. Ihm wurde vorgeworfen, gemeinsam mit zwei Freunden einen 20 Jahre alten Mann zusammengeschlagen zu haben, weil dieser grundlos die Reifen seines angemieteten 7er-BMWs zerstochen haben soll.
Der Prozess vor dem Landesgericht für Strafsachen Linz fand am 4. November 2005 statt. Der genaue Hergang der Ereignisse konnte nicht aufgeklärt werden. Nachdem Bushido die Verantwortung für die Schlägerei übernommen hatte, endete das Verfahren mit einer Diversion gegen Zahlung von 20.000 Euro an die Staatskasse. Das Opfer erhielt ein Teilschmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro zugesprochen.
Angebliche abfällige Bemerkungen Bushidos über die Stadt Linz in einem Prozessbericht des deutschen Magazin Der Spiegel („Hart wie Nutella“, Ausgabe 45/2005[20]) lösten heftige Proteste unter anderem des Linzer Bürgermeisters Franz Dobusch aus. Die Aussagen in dem Artikel über Linz stammten jedoch nicht von Bushido,[21] sondern von dem Spiegel-Autor, der sie als seine „freie journalistische Übertreibung“ verteidigte.
Durch den Prozess wurde publik, dass Bushido seit mehreren Jahren verheiratet ist, was er jedoch am 20. Dezember 2005 in der TV-Sendung „VIVA live“ dementierte.
Urheberrechtsverletzungen
Anfang November 2007 wurde bekannt, dass Bushido für den Track „Mittelfingah“, den er zusammen mit King Orgasmus und Bass Sultan Hengzt 2001 veröffentlichte, ein Sample aus dem Lied „Mourning Palace“ der norwegischen Dark-Metal-Band Dimmu Borgir verwandte, ohne die Band darüber zu informieren. Nach einem Rechtsstreit musste Bushido nun Schadensersatz wegen Verletzung des Urheberrechts zahlen.[22][23]
Die US-amerikanische Band Nox Arcana wirft Bushido vor, für die Titel „Weißt du?“, „Kurt Cobain“ und „Blaues Licht“ von seinem Album „Von der Skyline zum Bordstein zurück“ Musik von den Titeln „Beyond Midnight“, „No Rest for the Wicked“ und „Cthulhu Rising“ ohne Absprache verwendet zu haben. Rechtliche Schritte wurden eingeleitet.[24]
Die französische Gothic-Metal-Band Dark Sanctuary behauptete, Bushido habe sich für das Album Von der Skyline zum Bordstein zurück in mindestens acht Fällen von ihnen bedient. Eine außergerichtliche Einigung scheiterte. Professionelle Unterstützung erhält die Band vom Berliner Musikwissenschaftler Hartmut Fladt, dem noch nie „eine derart drastische Ausplünderung einer urheberrechtlich geschützten Quelle begegnet“ sei, wie es in seinem Gutachten heißt.[25]
Gangsta-Rap ist ein Genre der Rapmusik, das gewaltorientiert und (mittlerweile) klischeehaft das Lebensumfeld eines Gangsters – im Sinne von „Mitglied einer (Jugend)-Gang“ – beschreibt. Der Ausdruck Gangsta Rap ist dabei normalerweise dem Hip-Hop der Westcoast und der Südstaaten vorbehalten, inhaltlich und stilistisch ähnlicher Eastcoast Hip-Hop wird als Hardcore-Rap bezeichnet.
Hip-Hop entstand in den Ghettos der US-amerikanischen Großstädte, und so waren die dort gegenwärtigen sozialen Probleme wie Gewalt und Drogen von Beginn an wichtiger Teil der Liedtexte. In den frühen Stadien des Hip-Hop wurden die Texte sehr kritisch und distanziert angenommen, auch weil sich die Inhalte in Soul-Produktion der 1970er bereits ankündigten und nicht verstanden wurden. Gangsta Rap hingegen konzentriert sich ausschließlich auf jenen kriminellen Bereich des Lebens und glorifiziert dabei die einzelnen Aspekte wie den Drogenhandel, Zuhälterei, Mord und Ungerechtigkeit. Der Stil ist das bisher kommerziell erfolgreichste Subgenre des Hip-Hops und war besonders Mitte und Ende der 1990er die in den Charts dominierende Hip-Hop-Untergruppe. Erst seit der Jahrtausendwende wandten sich viele Künstler vom Gangsta Rap ab und integrierten stärkere Elemente konventioneller Popmusik, ebenso, wie sie versuchten, ein familienfreundlicheres Image aufzubauen.
Die Gangsta-Rap-Kontroverse
Die Themen des Gangsta Rap haben zu einer Vielzahl heftiger Kontroversen geführt, die zum einen die Öffentlichkeitswirksamkeit und damit Verkaufsträchtigkeit des Genres erhöhten, andererseits aber dafür sorgten, dass Hip-Hop nie als Hauptstil anerkannt wurde. Kritisiert wurde am Stil die Gewaltverherrlichung, Homophobie, Misogynie, die Verherrlichung von Drogenkonsum und besonders -handel, und Rassismus. Die Rapper selbst sagen, sie würden einfach nur das Leben in den US-Ghettos beschreiben, wie es sei, ohne beschönigen zu wollen. Sie selbst würden die Botschaften nicht als Person meinen, sondern nur eine künstlerische Rolle einnehmen.
Angesichts der Tatsache, dass das Publikum des Genres überwiegend aus weißen Mittelklassejugendlichen besteht, wurden gegen die Interpreten selbst Vorwürfe erhoben, sie würden ähnlich wie in früheren Blackface-Darstellungen nur das Klischee des Schwarzen bedienen, indem sie ihn zur Belustigung der Weißen als unkultiviert und ignorant darstellten.
Ursprünge
Ice-T aus Los Angeles gilt als inoffizieller Stammvater des Genres, da er es mit seinen Platten Sixn' da Mornin' oder Rhyme Pays (1987) als erster in die breite Öffentlichkeit brachte und damit unzählige weitere Rapper beeinflusste. Andere Künstler wie Schoolly D (Philadelphia) mit The Adventoures of Schooly D (1987), Eazy-E, Kool G Rap oder N.W.A trugen entscheidend zur Entwicklung des Genres bei. Andere wichtige Einflüsse waren der politische und aggressive Stil von Public Enemy, Ice Cube oder Boogie Down Productions sowie die eher einen poetischen Gangster-Stil zelebrierenden Iceberg Slim oder Hustler's Convention.
Obwohl einige von ihnen von der Ostküste stammten, wird der Gangsta Rap als Phänomen des Westcoast-Hip-Hops angesehen, da der Einfluss insbesondere von Ice T und N.W.A. prägend war. Besonders von Kool G Rap's Stil wurden die späteren Mafioso-Raps beeinflusst, wie sie sich ab 1995 in den Veröffentlichungen von Raekwon, AZ oder Mobb Deep zeigten.
Hip-Hop zieht zur Westküste, Gangsta Rap wird populär
Bis in die späten 1980er hinein prägte die Ostküste, insbesondere New York City, maßgeblich die Hip-Hop-Szene. Westcoast-Hip-Hop war wenig mehr als eine Randerscheinung, die vom tanzlastigen Electro Hop mit Gruppen wie Egyptian Lover oder der World Class Wreckin' Cru ausging, aus deren Mitgliedern später N.W.A. hervorging.
Neben den national bekannten Electrohoppern erspielten sich Pioniere des Hardcore-Raps wie Ice-T Anerkennung im Untergrund von Los Angeles. Eine frühe Szene breitete sich aus, zu der Too $hort (aus Oakland) und andere aus Compton und Watts, Los Angeles, San Francisco und San Diego gehörten.
Aus dem Untergrund hinaus kam der Gangsta Rap Ende der 1980er. Das 1988er Album Straight Outta Compton von N.W.A. wurde national bekannt und berüchtigt. Mit ihm begann auch die erste öffentliche Diskussion des Themas, als die Band aufgrund des Songs Fuck Tha Police einen Brief des FBIs bekam, der den Track heftig kritisierte.
Gangsta-Rap in den Neunzigern
G-Funk und Death Row Records
Seit dem ersten Erfolg und der ersten Kontroverse durch N.W.A. begann die Westcoast-Szene sich zu etablieren. 1992 veröffentlichte das ehemalige N.W.A.-Mitglied Dr. Dre The Chronic. Das Album war ein Erfolg, erweiterte den Erfolg von Death Row Records und markiert den Beginn des G-Funk-Stils. Intensiv Funk-Klassiker samplend, insbesondere der Bands Parliament und Funkadelic, war G-Funk vielschichtige, aber dennoch eingängige und tanzbare Musik, deren anti-autoritäte Texte halfen, viele Jugendliche als Fans zu gewinnen.
Einer der größten Stars des Genres wurde Snoop Doggy Dogg mit seinem 1993er Album Doggystyle. Der ursprünglich aus New York stammende Tupac Shakur wurde einer der größten Stars, die der Westcoast Hip Hop je hatte. Beide veröffentlichten aus Death Row Records, das Dr. Dre und Suge Knight gehörte.
Der Aufstieg von Bad Boy Entertainment
Der Eastcoast Hip Hop begann, den neuen Stil verstärkt aufzunehmen. Black Moon (Enta da Stage, 1993), Nas (Illmatic, 1994), Notorious B.I.G. (Ready to Die, 1994), Mobb Deep (The Infamous, 1995), waren neue Stars an der Ostküste. Insbesondere P. Diddys Bad Boy Entertainment, auf denen auch Notorious B.I.G. veröffentlichte, begann die Rapper von der Westküste in den Charts zu übertreffen, während Gangsta Rap als Genre weiterhin kommerziell expandierte. Die Auseinandersetzung East Coast vs. West Coast, die besonders zwischen Death Row und Bad Boy eskalierte, endete schließlich nach den Morden an Tupac Shakur (Death Row) und Notorious B.I.G. (Bad Boy). Death Row überlebte die Auseinandersetzung nicht, die Künstler wie Snoop Dogg verließen das Label. Death Row selbst sah sich einer ganzen Reihe von Gerichtsverfahren ausgesetzt. Bad Boy überlebte, wenn auch angeschlagen. Puff Daddy wendete sich verstärkt einem Mainstream-kompatibleren poppigeren Sound und angepassterem Image zu.
Gangsta-Rap im Süden und mittleren Westen
Auch nachdem Notorious B.I.G. und 2Pac ermordet wurden, blieb Hip-Hop insgesamt erfolgreich, die Szene allerdings befand sich im Umbruch. Wichtige Labels mussten ihre Strukturen ändern oder gingen ganz pleite. Andere Szenen aus anderen Gegenden begannen in der Hip-Hop-Landschaft einflussreich zu werden.
Atlanta, Georgia etablierte sich als erstes neues Zentrum mit Goodie Mob oder OutKast. Viele Künstler aus der Down South-Szene folgten in ihrem Fahrwasser. Gangsta Rap blieb dabei die kommerziell erfolgreichste Variante. Der in Atlanta geborene Produzent Jermaine Dupri entdeckte die Teenage-Rapper Kris Kross (Totally Krossed Out; 1992) und später weitere Künstler, die er für sein So So Def-Label rekrutierte. Obwohl größtenteils aus Pop und R 'n' B spezialisiert, gehörten dazu auch Gangsta Rapper wie Da Brat. Der erfolgreichste Gangsta Rapper aus den Südstaaten war Ludacris, der allerdings bei Def Jam unter Vertrag stand.
In New Orleans etablierten sich No Limit Records von Master P und Cash Money Records. Beide erreichten ansehnliche Verkaufszahlen, obwohl sie weder von der Kritik noch in der Szene sehr ernst genommen wurden. No Limit begann 1994 mit Master Ps The Ghetto Is Trying to Kill Me, Silkk the Shocker und C-Murder. Erst später konnten Bands wie Mystikal auch den Ruf des Labels verbessern, da sie auch als Künstler ernst genommen wurden.
Akzeptanz im Mainstream
Obwohl schon vorher kommerziell sehr erfolgreich, wurde Gangsta-Rap und Hip-Hop allgemein noch als Subkultur und Nischenphänomen wahrgenommen, das außerhalb des Pop-Mainstreams lag. Besonders aber mit dem Aufstieg von Bad Boy Records wandelte sich der Stil der Musik: Das Genre begann die Charts zu beherrschen und ein fester Teil des Pop-Mainstreams zu werden. Notorious B.I.G. war einer der Pioniere dieser Bewegung. Als erster begann er Alben zu produzieren, die sowohl die älteren düsteren Erzählungen und Raps des Gangsta-Raps aufgriffen und sie über poppige, saubere und tanzbarere Beats zu legen, die speziell auf das Pop- und Club-Publikum zugeschnitten waren.
Nach B.I.G.s Tod setzte Puff Daddy diesen Weg fort. Referenzen zu Gewalt, Waffen, Drogenhandel und das Leben im Ghetto blieben in den Texten, die Produktion war aber sauberer, oft auch unkomplizierter, der massive Einsatz von Samples wurde oft durch Coverversionen bekannter Pop-Hits ersetzt, die Musik begann sich mehr dem Pop-Geschmack des Publikums anzupassen. Beispiele dieser frühen Produktionen waren die letzten Aufnahmen von Notorious B.I.G. (Mo Money, Mo Problems) oder Ma$e (Feels So Good). Andere Rapper, die nicht bei Bad Boy unter Vertrag waren, schlossen sich dem an Jay-Z (Can I Get A...) oder Nas (Street Dreams). Bekannt wurde der spezielle Stil als Shiny Suit-Stil nach den Anzügen, die Puff Daddy zu dieser Zeit trug und die im Licht anfingen zu glänzen.
Ähnlich gingen auch Master und No Limit sowie das neue Label Cash Money Records in den Südstaaten vor. Durch den Cash-Money-Rapper Lil Wayne, gemeinsam mit The B.G., wurde die Phrase Bling-Bling populär; Gangsta Rap dieser Zeit beschrieb nicht mehr das harte Leben in den Ghettos, in der der Rapper sich im Prinzip gegen seine Umgebung wehren musste, sondern glorifizierte den materiellen Erfolg, den er dabei erlangen konnte. Materieller Hedonismus und das offensive Zurschautragen von Statussymbolen wie Schmuck, Goldketten, teure Kleidung oder Frauen gehörten zum neuen Stil.
Die Zeit um die Jahrtausendwende als der Musikstil besonders erfolgreich war, brachte ungeahnte Chart-Erfolge; Hip-Hop-Enthusiasten erinnern sich aber ungern an sie, da sie künstlerisch kaum produktiv war. Gleichzeitig mit dem Aufkommen des Shiny-Suit-Stils begann auch eine starke Wiederbelebung der Alternative- und Untergrund-Szenen im Hip-Hop.
Die Pop und Hedonismus beeinflusste Schule ist weiterhin erfolgreich geblieben. Viele Künstler wie Ja Rule oder Jay-Z versuchen nun den Spagat zwischen ihrer dem Stil eher kritisch gegenüberstehenden Hip-Hop-Szene und dem Mainstream-Publikum. Der Einfluss des Westcoast Hip Hop auf die Szene an der Ostküste begann ebenfalls fühlbarer zu werden.
Hardcore Rap an der Ostküste
Obwohl sich der weichere pop-beeinflusste Sound zunächst kommerziell durchzusetzen begann, entwickelte sich auch die härtere Spielart insbesondere an der Ostküste der USA weiter. Der ursprünglich aus Baltimore stammende DMX baute auf den Platten von Nas, dem Wu-Tang Clan und 2Pac auf und brachte seinen 1998er Veröffentlichung It's dark and Hell is hot auf Platz 1 der Charts, was der New Yorker Hardcore Rap-Szene entscheidenden Auftrieb verlieh.
Der mit Abstand erfolgreichste Rapper im klassischen Gangsta-Rap Stil ist aber 50 Cent, der nach seiner Vertragsunterzeichnung bei Eminems Shady Records zum weltweiten Superstar wurde, bevor er selbst vom Stil her ähnliche Künstler wie Lloyd Banks oder The Game produzierte. Obwohl nicht ganz frei von Konzessionen an den nun herrschenden Pop-Sound veröffentlichte 50 Cent wieder deutlich düstere und härtere Produktionen, denen aber trotzdem der regelmäßige Sprung in die internationalen Chart-Top-Platzierungen gelang.
Sido (* 30. November 1980 in Berlin; bürgerlich Paul Würdig[2]) ist ein deutscher Rapper, der beim Berliner Plattenlabel Aggro Berlin unter Vertrag stand. Sein Künstlername ist eine Abkürzung für „super-intelligentes Drogenopfer“.
Sido fällt durch provokante Texte und einen aggressiven, leicht lakonischen Unterton in der Stimme auf. In Anlehnung an Ghostface Killah trug Sido lange eine Maske, um seine Identität zu verschleiern.
Sido wuchs mit seiner jüngeren Schwester bei seiner Mutter im Märkischen Viertel im Berliner Bezirk Reinickendorf auf, einem Hochhausviertel, das – zumindest in der Zeit seiner Kindheit und Jugend – eher von sozial schwachen Bürgern und Ausländern bewohnt wurde (50 % sozialer Wohnungsbau). Dort besuchte er auch die Bettina-von-Arnim-Oberschule, eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Laut einer ARD-Polylux-Reportage aus dem Jahr 2003 brach er eine Lehre als Erzieher ab. Sido hat dieser Darstellung widersprochen und gibt an, aufgrund Drogenkonsums von der Schule geflogen zu sein.
Sido hat einen Sohn, dessen Name nicht öffentlich bekannt ist. Die Existenz dieses Kindes wurde in Zeilen wie „Ich verwöhn meinen Sohn mit Aggro“ (Aggro Ansage Nr. 4) angedeutet und in einem Interview mit der Zeitschrift Galore von Sido bestätigt. Auf seinem zweiten Soloalbum Ich widmete er ihm das Lied Ein Teil von mir. Sido gab weiterhin nach laut werdender Kritik an seinem musikalischen „Erziehungsstil“ eines so kleinen Kindes an, dass sein Sohn Musik der Popgruppe Juli möge und den Teil der Musik seines Vaters, der von Gewalt handle, nicht zu hören bekomme.
Mit der Mutter des Kindes war er zwar verlobt, die Beziehung ging jedoch zu Bruch. Seit Mitte des Jahres 2005 ist er mit der ehemaligen Nu-Pagadi-Sängerin Doreen Steinert liiert.
Sido ist seit 1997 im Musikgeschäft tätig. Zusammen mit B-Tight veröffentlichte er als RoyalTS einige Werke beim Berliner Hip-Hop-Undergroundlabel Royal Bunker (Royal für Royal Bunker, TS für Tight/Sido). Bei einem Konzert wurden die drei zukünftigen Chefs des damals noch nicht existierenden Labels Aggro Berlin auf Sido und B-Tight aufmerksam, woraufhin sie beschlossen, das Label zu gründen und die beiden unter Vertrag zu nehmen.
Der Künstlername Sido stand zunächst für „Scheiße in dein Ohr“ (eine Zeile Sidos aus dem Royal-TS-Track Terroarr!), später für „Superintelligentes Drogenopfer“. Sido in einem Interview 2005[3]: Früher hieß Sido „Scheiße in dein Ohr“, aber das fand ich dann ein bisschen behindert und habe mir etwas Neues überlegt. Und da hat einfach nichts besser gepasst als „Superintelligentes Drogenopfer“.
Sidos Solokarriere begann 2003 mit dem Weihnachtssong (auf dem Labelsampler Aggro Ansage Nr. 3) und dem Arschficksong. Beide wurden wegen frauenverachtender Inhalte der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zur Prüfung vorgelegt, aber nicht indiziert. Das Video zum Arschficksong wurde mit der Einschränkung „FSK 16“ freigegeben. Sidos erstes Soloalbum mit dem Titel Maske veröffentlichte er im April 2004. Es folgten die beiden Auskopplungen Mein Block und Fuffies im Club, die ebenso wie das Album in den Charts in die Top Ten stiegen. Zudem wurde noch der Arschficksong (mit leicht zensiertem Video) zum ersten Mal offiziell als Single veröffentlicht, was Sido gleichzeitig drei Singles in den Charts bescherte. Die dritte Single des Albums, Mama ist stolz, ist ein ernst gemeinter Ausdruck der Dankbarkeit Sidos für seine Mutter (Nur meine Mutter hat immer hinter mir gestanden), die ihren Text darin selbst einspricht.
Nach dem Album Maske, zwei weiteren Labelsamplern, einem Album mit Harris als Deine Lieblings Rapper [4] und diversen Featurings kam Ende 2006 sein zweites Soloalbum Ich auf den Markt. Kurze Zeit später, am 20. April 2007, veröffentlichte er ein Album namens Eine Hand wäscht die andere, auf dem einige Features mit Sido von anderen Künstlern zusammengefasst wurden.
Sein drittes Soloalbum mit dem Titel Ich & meine Maske erschien Ende Mai 2008, und Sido erreichte damit erstmals Platz 1 in den deutschen Albumcharts.
„Die Sekte“
Vor den Zeiten von Aggro Berlin gründeten Sido und B-Tight, damals noch RoyalTS, später A.i.d.S., eine eigene Rap-Crew namens Die Sekte (mit Rhymin Simon und Vokalmatador), der sich später auch Aggro-Berlin-Künstler Tony D anschloss. Die Gruppe wurde während des Erfolgs von Aggro Berlin im Hintergrund gehalten. Im Frühjahr 2007 gründete Sido zusammen mit B-Tight das Label Sektenmuzik, auf dem jetzt alle Mitglieder von Die Sekte unter Vertrag stehen. Als erstes wurde ein Labelsampler namens Der Sampler veröffentlicht. Sektenmuzik-Veröffentlichungen erscheinen beim gleichen Vertrieb wie die von Aggro Berlin.
„Deine Lieblings Rapper“
Der Rapper Harris vom Berliner Hip-Hop-Duo Spezializtz bildet zusammen mit Sido das Duo Deine Lieblings Rapper. Ein Album der beiden wurde bereits 2004 angekündigt, erschien aber erst im Oktober 2005 über Aggro Berlin. Es trägt den Namen Dein Lieblings Album und verkaufte sich bis jetzt ca. 85.000 Mal. Aus diesem Album wurde lediglich die Single Steh wieder auf ausgekoppelt, deren Video großes Aufsehen erregte, da sich Sido und Harris in dem Video kreuzigen lassen. Als Grund für diesen Auftritt nannte Sido in einem Interview, er sei eine Art „Jesus“ für die deutsche Rapszene. Immer, wenn etwas an Deutschrap auszusetzen ist, sehe man sein Gesicht als Aufmacher. Gleichzeitig reagierte er damit auf die Indizierung seines Albums Maske und dreier Aggro-Ansage-Alben im Herbst 2005, die allerdings im April 2006 in abgeänderter Version neu erschienen (als Maske X etc.). Die beiden sind auch als Deine Lieblings Rapper auf anderen Alben vertreten und treten oft gemeinsam auf. In nächster Zeit sind keine Projekte der beiden geplant, da sie jeweils an anderen Projekten arbeiten. Allerdings schloss Sido ein zweites Deine-Lieblings-Rapper-Album nicht aus.
Mainstream-Erfolge
Mein Block, veröffentlicht im April 2004, machte Sido und Aggro Berlin in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Der Song beschreibt die (vorgeblich) ghettoartige soziale Realität in einem Plattenbau der Berliner Trabantenstadt Märkisches Viertel („MV“), die als Problembezirk bekannt ist. Der eingängige, trotzig-stolze Refrain Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend / meine Straße, mein Zuhause, mein Block! wurde so bekannt, dass eine Parodie eines 16-jährigen Schülers namens MC Jeremy, die unter dem Titel Mein Dorf ironisch aus der Sicht der Landbevölkerung dagegen hielt, wenige Monate später ebenfalls ein Charthit wurde. Mein Block wurde erstmalig auf der Beilage-CD #36 des Hip-Hop-Magazins Juice veröffentlicht, auf dessen zwei Vormonatsausgaben (#34 und #35) bereits zwei Titel mit dem Namen Mein Block von Hecklah & Coch sowie Blumentopf erschienen waren. Zum Teil wird der Titel als Reaktion auf die vorangegangenen Titel der beiden anderen Interpreten angesehen. In Anbetracht des üblichen zeitlichen Vorlaufs bei der Produktion von Titel und Zeitschrift gilt die ebenso kursierende Variante als glaubwürdiger, dass der Titel schon bestand und lediglich ein den Umständen angepasstes Intro erhielt, in dem auf die vorangegangene CD Bezug genommen wurde. Des Weiteren gab es später unabhängig hiervon Interpretationen des Mein-Block-Themas von den Rappern Azad und Eko Fresh. Sidos Album Maske verkaufte sich über 180.000 Mal und wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Sein zweites Album Ich wurde nach circa 80.000 Vorbestellungen schon zwei Tage nach Veröffentlichung über 100.000 Mal verkauft und gleichfalls mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.
Im Verlauf seiner Karriere entwickelte sich Sido vom „Untergrund-“ zum „Mainstream-Künstler“. Während seine Fangemeinde deutlich jünger wurde, galt er bei einigen in der Hip-Hop-Szene bald als verhasster „Mainstream-Rapper“. Seinen Auftritt als Deine Lieblings Rapper zusammen mit Harris beim Hip-Hop- und Reggaefestival Splash! 2005 beendete er vorzeitig, da die beiden vom Publikum ausgebuht und mit Gegenständen und Lebensmitteln beworfen wurden. Sämtliche Aggro-Berlin-Künstler treten seither nicht mehr beim Splash-Festival auf.
Fernsehauftritte
Anlässlich des Bundesvision Song Contests im Februar 2005, bei dem Sido den dritten Platz für Berlin belegte, nahm er während der Performance von Mama ist stolz seine Maske ab. Dieser Auftritt war der vorläufige Höhepunkt seiner zunehmenden Fernsehpräsenz im Umfeld von Stefan Raab und dessen ProSieben-Sendung TV total. Im März 2005 nahm Sido an der ebenfalls von Raab initiierten Wok-WM teil.
Am 27. Januar 2007 kritisierte Sido bei der Show TRL die Band Linkin Park und Bandmitglied Mike Shinodas Nebenprojekt Fort Minor. Dies sorgte für Aufruhr in den Fangemeinden beider Bands.
Am 3. Mai 2007 moderierte Sido zusammen mit Johanna Klum und Collien Fernandes die Verleihung des Musikpreises Comet in Köln.
Am 29. Mai 2008 hat Sido zusammen mit B-Tight die MTV-Show Urban TRL moderiert und dabei gleich seine neue Single Schlechtes Vorbild präsentiert, die auf Platz 1 gewählt wurde. Bereits 2005 wurde Sido einmal als Moderator von TRL eingesetzt. In der Show moderierte der Rapper mit Harris, zu Gast war die Bloodhound Gang.
Im selben Jahr war Sido Jurymitglied in der siebten Staffel der Castingshow Popstars.[5]
Im Jahr 2009 hatte Sido einen Gastauftritt in dem Film Männersache mit Mario Barth und Dieter Tappert in den Hauptrollen. Er stellt sich im Film als Guido vor und rät einem jungem Mann, der mit einer Maske auf dem Kopf an ihm vorbeiläuft, dass er das lassen solle, weil es nicht funktionieren würde.
Andere Projekte
Auf der letzten Singleauskopplung des Albums A Grand Don't Come for Free des britischen Rappers Mike Skinner hat Sido einen Gastauftritt: Die deutsche Veröffentlichung der im Juli 2005 erschienenen Single Blinded by the Lights enthält eine von Sido und Shizoe eingesungene deutsche Version mit dem Titel Geblendet vom Licht. Ein Remix des Lieds ist auf dem Album Ich und meine Maske zu finden.
Zusammen mit dem polnischen Rapper Gural nahm Sido das Musikstück Te Typy auf. Diese erschien 2005 auf dem Album Drewnianej Malpy Rock des Polen.
Am 15. November 2006 veröffentlichte Sido eine Biografie namens Ich will mein Lied zurück.
Kontroversen
Sido hat selbst mehrfach Anlass zur Verwirrung der Öffentlichkeit gegeben, wodurch es zu widersprüchlichen Informationen kam, u. a. zur bürgerlichen Identität des Rappers. Einige sehen in Sido lediglich eine Art Kunstfigur, die Aggro Berlin hauptsächlich zu Vermarktungszwecken geschaffen und mit der tatsächlichen Persönlichkeit von Paul Würdig bzw. „Si(e)gmund Gold“ nicht viel zu tun habe.
Die Maske
Bis Februar 2005 trug Sido bei den meisten öffentlichen Auftritten eine verchromte Totenkopfmaske vor dem Gesicht. Mittlerweile nutzt Sido sie bei öffentlichen Auftritten zwar nicht mehr so oft, aber als sein Markenzeichen hat er sie immer noch bei sich.
Herkunft und bürgerlicher Name
Sido ist Sohn einer Sintiza und eines Deutschen, wie er in einigen Interviews (u. a. mit den Zeitschriften Galore und tip) selbst erklärte. In einem Interview mit dem Radiosender BigFM sagte Sido, er sei außerdem zu einem Achtel iranischer Herkunft.
Obgleich sich Sido inzwischen in Interviews zu seinem bürgerlichen Namen Paul Würdig bekennt, kursiert immer wieder die Information, er werde in seinem Umfeld Si(e)gmund Gold genannt, wie er mitunter auch in der Presse bezeichnet wurde.
Skandale
Viele Fans verstehen diese Texte als Satire, die in ihrer Härte über die Wirklichkeit weit hinausgehen. Kritiker werfen Sido und Aggro Berlin jedoch vor, die Überschreitung der Grenzen des guten Geschmacks zu ihrem Marketingkonzept gemacht zu haben.
2004 kam es im Backstage-Bereich des MTV HipHop Open in Stuttgart zu einer Schlägerei zwischen Sido und dem Rapper Azad. Über die weiteren Beteiligten und den genauen Ablauf der Auseinandersetzung gibt es widersprüchliche Angaben. Anlass soll eine von Sido auf der Bühne ausgesprochene sexuelle Beleidigung gegen Azads Mutter gewesen sein.
AGGRO BERLIN
*01.01.2001 - †01.04.2009
Es war im Jahre 2000 als sich drei junge Männer vornahmen, Hip Hop in Deutschland zu retten. Der Besitzer eines Untergrund Hip Hop Shops, ein Graffiti-Künstler und ein ehemaliger Profi-Break Dancer. Zusammen etablierten sie eine neue, in jeder Beziehung unabhängige und sehr eigene Plattenfirma:
AGGRO BERLIN
Aus der Firma wurde eine Bewegung. Heute, neun Jahre später, haben die Gründer und Künstler von AGGRO BERLIN alles erreicht, was in diesem Rahmen möglich ist. Mit AGGRO BERLIN ist Hip Hop in Deutschland grösser und präsenter denn je geworden. Was anfangs als Super-Indie-Rap auf Kassetten im Keller gedealt wurde, schoss bis auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. AGGRO BERLIN wurde in jeder Beziehung zum „Label Nr.1“ und hat am Ende sogar die Kooperation mit der Industrie gewagt. Kein anderes Label hat je zuvor seinen Markt so dominiert. Kein anderes Label hat seine Gegner und Angreifer in ähnlicher Stückzahl auf den Friedhof geschickt. AGGRO BERLIN hat Hip Hop in Deutschland zurück zu den Wurzeln geführt. Dort, wo es dreckig ist und auch mal nach Existenzkampf riecht, sollte Hip Hop eine neue Relevanz bekommen. Mit AGGRO BERLIN hat eine ganze Jugend zum Rap als Sprachrohr gefunden.
Als Plattenfirma hat AGGRO BERLIN alles erreicht, was zu erreichen ist. Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Die Plattenfirma schliesst, AGGRO BERLIN widmet sich mit altem Enthusiasmus neuen Aufgaben und Geschäftsbereichen.
Die Künstler, die mit AGGRO BERLIN gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden. Sie sind bestens in Lage, auf eigenen Füßen zu stehen und ihren Weg selbst zu gehen. Mit unserem Partner Universal Music haben sie alle Möglichkeiten. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Glück. Danke für die spannenden und erfolgreichen Jahre.
Wir danken vor allem unseren Fans. Wir haben gefeiert und gelitten. Wenn ihr zu Musik von uns zum ersten Mal gekifft, geklaut oder gefickt habt, sind wir für immer!
egj 4 life. Warum? Weil ichs einfach besser find. Manche Leute schänden Gräber und praktizieren dabei Satanismus. Oft hören diese Leute Metal. Denke ich jetzt das jeder Metaler ein Satansist ist? Nein genauso wenig wie jeder der Hip-Hop hört automatisch ein Proll oder Möchtegern-Drogendealer ist. Ich höre von Chakuza bis Arctic Monkey bis zu vielvältiger House Music echt alles und es ist wie beim Essen entweder man mag es oder eben nicht. Vergesst andere von eurem Geschmack zu überzeugen den das geht zu 90% nie weil jeder Recht haben will un ja ach so viel Ahnung hat. Wer sich mit einem Thema beschäftigt kennt sich besser aus. Wir Idioten wissen auch das ein Ferrari besser ist als ein Twingo. Warum genau? Frag einen Kfz-Mann. Deswegen liebe NICHT-Hip-Hopper haltet euch gleich aus dem Forum raus. Ich hab NICHTS gehen euch damit das gleich klar ist und nicht irgendwelche "du bist voll behindert" Mails bei mir eintrudeln.
Das wollt ich nur nochmal so sagen EGJ ist geil, früher wars besser zu Carlo Coxxxx Nutten II Zeiten weils einfach dreckiger war aber Ich kann Sidos Stimme, Flers Gepose und die "Ich bin ja so Stolz Indie zu sein"-Tour nicht ab.... Uppps wer ist jetzt bei Universal gesingt?...hmm ka sowas ist für mich einfach nur Heuchelei und zerstört kommtplett die Glaubwürdigkeit. Muss jeder selbser wissen wie er das sieht das ist meine Meinung. Achja B-Tight mag ich weil man bei ihm das Gefühl bekommt das einfach voll die Party geht und er einfach nur Fun am rappen hat.
Nuclear Blast ist auch in den Medien ein bekannter Name, aber weniger hier, was aber die gleichen Gründe hat wie bei Aggro Berlin: Es ist keine Mainstream-Musik. Aggro hatte eine Zeit lang seinen Hype und gut davon profitiert. Sowas hatte Nuclear Blast nie - ausgenommen einiger Künstler (u.a. Nightwish & In Flames), aber die haben einen trotzdem einen ganz großen Vorteil:
Nuclear Blast macht internationale Musik! Auch wenn es sich bei NB um ein deutsches Label handelt - ihre größten Erfolge feiern sie dennoch im Ausland, besonders im skandinavischen Raum. Dafür ist die Musik auch hauptsächlich konzipiert. Aggro Berlin hingegen hatte nur im deutschsprachigen Raum eine Chance und damit ist das Potenzial schon deutlich geringer. Da das Geschäft in Deutschland nun mal schlecht lief, ist Aggro auch kaputt gegangen.
Die grössten Chart Erfolge hat Blast in Skandinavien aber in absoluten Zahlen verkaufen sie am meisten in Kontinentaleuropa. Gerade Deutschland ist der grösste Markt für Metal überhaupt.
Stimmt wohl, trotzdem haben solche Metal-Künstler immer noch alternative Verkaufsmöglichkeiten im Ausland. Das fehlt den deutschen Hip-Hop-Künstlern einfach und der zu Unrecht schlechte Ruf macht die Sache dann auch nicht viel besser. Wenn die Verkaufszahlen dann nicht mehr in einem realistischen Verhältnis zu den Produktonskosten stehen, bleibt den Leuten auch nichts übrig außer den Laden dicht zu machen. Leider haben besonders große Namen immer noch den Anspruch an sich und ihre Fans, dass man die Erfolge aus der Hochphase beibehalten kann. Da werfen einige auch viel zu schnell das Handtuch hin oder geben sich nicht mal mit etwas wenier zufrieden.
Und es ist auch kein Geheimnis, dass Metalhörer ein verantwortungsvolleres Kaufverhalten haben als Menschen, die sich zum Großteil Deutschrap geben. Das liegt auch einfach daran, dass diese zum Teil verdammt dumm sind und mit einem naiven Selbstverständnis sich die Musik einfach runterladen: Warum auch zahlen, wenn es gratis zu bekommen ist? Aber so ein Verhalten macht leider die ganze Szene kaputt und das ist wirklich schade.
Das ist natürlich nicht ganz falsch, nur wie schon bereits gesagt: Solche Aussagen gehören zum Image. Man möchte ja eine Lebenssituation schildern, in der es einem nicht so gut und man um das Überleben kämpft. Ob das jetzt der Realität entspricht oder nicht, ist ja erstmal nicht so wichtig, denn natürlich legt man auch Wert auf Unterhaltung.

Dass man dafür dann auch Geld verlangt, ist mehr als nachvollziehbar. Natürlich wird da auch viel Dreck in die Läden geworfen. Genau aus diesem Grund hat der deutsche Hip-Hop ja auch diesen schlechten Ruf, aber gerade die großen Namen haben gut durchdachte Musik abgeliefert, für die man als vernünftiger Kunde auch Geld bezahlen sollte. Aber das Dumme ist leider, dass man damit eigentlich nur eine Klientel angesprochen hat, die im Prinzip erstens zum Teil nicht gerade sehr intelligent ist und zweitens aufgrund ihrer Lebenssituation garantiert nicht das nötige Geld haben für die ganzen CDs, die besonders in den letzten Jahren in die Läden geworfen worden sind (wovon dann auch 10% gut waren, aber nun gut, dass ist im Metal ja keinesfalls anders).
Naja, die meisten Rapper sind ja auch noch selbst nicht wirklich erwachsen. Bushido und Sido sind jetzt wohl um die 30, aber ihre erfolgreichen Tage hatten sie mit ungefähr 25.
Es ist dann natürlich auch klar, dass sich für Musik von denen eher eine jüngere Zielgruppe ergibt, aber das bedeutet ja keinesfalls, dass die dann auch alles glauben, was in den Texten geschildert wird. Da wird der Musik wieder eine viel zu große Rolle zugespielt, die tatsächlich überhaupt nicht so existiert. Musik wird keinen Jugendlichen verderben oder in seinem Kopf ein neues Gesellschaftsbild erschaffen. Wenn überhaupt, ist das schon längst vorhanden, wenn man mit so einer Musik in Berührung kommt. Natürlich gibt es auch Lieder, die Tabus brechen oder Grenzen überschreiten, aber das ist nun wirklich bei fast jeder Musikrichtung der Fall und da kommt auch keiner auf die Idee, diese Musik würde die Jugend verderben.
Aber leider hatte Deutschrap seinen Hype und war dadurch für jeden auf einmal greifbar und die bekannten Lieder und Künstler sind auch nicht unbedingt die besten Aushängeschilder gewesen. Dadurch konnte sich aber jeder ein Bild davon machen und sofort sind halt solche Aussagen entstanden, die aber der Realität einfach nicht entsprechen.
Viel interessanter finde ich es, dass ihr beiden einfach die typischen Aggro-Kids seid, wie man sie sich eben vorstellt: Aggressiv, kindisch, aufbrausend und hohl im Kopf. Und genau das lässt die Musik schlecht auf die Umwelt wirken, nicht die Texte der Rapper.
Zum Glück zähle ich Leute zu meinem Freundeskreis, die das hören, und normal im Kopf sind, das zeigt mir immer wieder, dass Musik keinen schlechten Einfluss auf Menschen hat.
Es ist dann natürlich auch klar, dass sich für Musik von denen eher eine jüngere Zielgruppe ergibt, aber das bedeutet ja keinesfalls, dass die dann auch alles glauben, was in den Texten geschildert wird. Da wird der Musik wieder eine viel zu große Rolle zugespielt, die tatsächlich überhaupt nicht so existiert. Musik wird keinen Jugendlichen verderben oder in seinem Kopf ein neues Gesellschaftsbild erschaffen. Wenn überhaupt, ist das schon längst vorhanden, wenn man mit so einer Musik in Berührung kommt. Natürlich gibt es auch Lieder, die Tabus brechen oder Grenzen überschreiten, aber das ist nun wirklich bei fast jeder Musikrichtung der Fall und da kommt auch keiner auf die Idee, diese Musik würde die Jugend verderben.
Es ist dann natürlich auch klar, dass sich für Musik von denen eher eine jüngere Zielgruppe ergibt, aber das bedeutet ja keinesfalls, dass die dann auch alles glauben, was in den Texten geschildert wird. Da wird der Musik wieder eine viel zu große Rolle zugespielt, die tatsächlich überhaupt nicht so existiert. Musik wird keinen Jugendlichen verderben oder in seinem Kopf ein neues Gesellschaftsbild erschaffen. Wenn überhaupt, ist das schon längst vorhanden, wenn man mit so einer Musik in Berührung kommt. Natürlich gibt es auch Lieder, die Tabus brechen oder Grenzen überschreiten, aber das ist nun wirklich bei fast jeder Musikrichtung der Fall und da kommt auch keiner auf die Idee, diese Musik würde die Jugend verderben.
Aber leider hatte Deutschrap seinen Hype und war dadurch für jeden auf einmal greifbar und die bekannten Lieder und Künstler sind auch nicht unbedingt die besten Aushängeschilder gewesen. Dadurch konnte sich aber jeder ein Bild davon machen und sofort sind halt solche Aussagen entstanden, die aber der Realität einfach nicht entsprechen.
AGGRO BERLIN
*01.01.2001 - †01.04.2009
Es war im Jahre 2000 als sich drei junge Männer vornahmen, Hip Hop in Deutschland zu retten. Der Besitzer eines Untergrund Hip Hop Shops, ein Graffiti-Künstler und ein ehemaliger Profi-Break Dancer. Zusammen etablierten sie eine neue, in jeder Beziehung unabhängige und sehr eigene Plattenfirma:
AGGRO BERLIN
Aus der Firma wurde eine Bewegung. Heute, neun Jahre später, haben die Gründer und Künstler von AGGRO BERLIN alles erreicht, was in diesem Rahmen möglich ist. Mit AGGRO BERLIN ist Hip Hop in Deutschland grösser und präsenter denn je geworden. Was anfangs als Super-Indie-Rap auf Kassetten im Keller gedealt wurde, schoss bis auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. AGGRO BERLIN wurde in jeder Beziehung zum „Label Nr.1“ und hat am Ende sogar die Kooperation mit der Industrie gewagt. Kein anderes Label hat je zuvor seinen Markt so dominiert. Kein anderes Label hat seine Gegner und Angreifer in ähnlicher Stückzahl auf den Friedhof geschickt. AGGRO BERLIN hat Hip Hop in Deutschland zurück zu den Wurzeln geführt. Dort, wo es dreckig ist und auch mal nach Existenzkampf riecht, sollte Hip Hop eine neue Relevanz bekommen. Mit AGGRO BERLIN hat eine ganze Jugend zum Rap als Sprachrohr gefunden.
Als Plattenfirma hat AGGRO BERLIN alles erreicht, was zu erreichen ist. Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Die Plattenfirma schliesst, AGGRO BERLIN widmet sich mit altem Enthusiasmus neuen Aufgaben und Geschäftsbereichen.
Die Künstler, die mit AGGRO BERLIN gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden. Sie sind bestens in Lage, auf eigenen Füßen zu stehen und ihren Weg selbst zu gehen. Mit unserem Partner Universal Music haben sie alle Möglichkeiten. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Glück. Danke für die spannenden und erfolgreichen Jahre.
Wir danken vor allem unseren Fans. Wir haben gefeiert und gelitten. Wenn ihr zu Musik von uns zum ersten Mal gekifft, geklaut oder gefickt habt, sind wir für immer!
Hiphop-Label Aggro Berlin schließt die Pforten
Nach dem Abgang von Fler und dem Fast-Abgang von B-Tight waren eventuelle Probleme innerhalb des Hiphop-Labels Aggro Berlin abzusehen. Seit einigen Tagen wurden Fans, die die Website des Labels besuchen wollten, mit einem Grabstein und einem Mittelfinger begrüßt.
Zunächst ging man davon aus, dass es sich um einen Aprilscherz handelte. Gestern kam aber die traurige Nachricht, dass dem nicht so sei und das Label Aggro Berlin seine Pforten geschlossen hat.
Für die bis zum Ende gebliebenen Künstler hat dies keine weiteren Konsequenzen, da sie nun direkt bei Universal unter Vertrag stehen und somit weiterhin Platten rausbringen können. Der Ex-Aggro-Künstler Bushido, der in jüngster Vergangenheit keine guten Worte für sie fand, äußerte auf seiner Page sein Beileid.
Aggro Berlin: Rap-Label schließt die Pforten
Nach neun Jahren im Geschäft bewahrheiten sich Spekulationen um ein Ende des Labels: Aggro Berlin ist Rap-Geschichte.
Immer Aggro bleiben? Ruhe in Frieden.
Berlin (dani) - Totgesagte leben länger, heißt es. Als bei Aggro Berlin am 1. April ein Grabstein die offizielle Webpräsenz ersetzte, wusste noch niemand, wohin der knochige Stinkefingerzeig weisen sollte. Jetzt ist es offiziell: Das einstmals erfolgreichste deutsche Indie-Rap-Label schließt seine Pforten.
Zu neuen Ufern?
Als Plattenfirma habe Aggro Berlin in den neun Jahren seiner Existenz alles erreicht, was zu erreichen ist, heißt es in einem Statement auf aggroberlin.de. "Die Plattenfirma schliesst, AGGRO BERLIN widmet sich mit altem Enthusiasmus neuen Aufgaben und Geschäftsbereichen."
Und weiter: "Die Künstler, die mit AGGRO BERLIN gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden. Sie sind bestens in der Lage, auf eigenen Füßen zu stehen und ihren Weg selbst zu gehen. Mit unserem Partner Universal Music haben sie alle Möglichkeiten. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Glück."
Rapper suchen ein Zuhause
Sido, der eben erst seinen Vertrag mit Aggro Berlin verlängert hatte, wird aller Voraussicht nach keinerlei Probleme haben, anderweitig unterzukommen. Spannender dürfte sich der weitere Werdegang des kürzlich aus den Aggro-Reihen geschiedenen Kollegen Fler sowie der Restbestände B-Tight, Tony D und Kitty Kat gestalten.
Scheiße. Erst der Bunker, dann Optik und jetzt auch noch Aggro. Die Zeichen waren wohl schon seit langem eindeutig, aber trotzdem ist es schade drum...
Wenn jetzt noch Selfmade und ersguterjunge verschwinden würden, dann wäre der deutsche Hip-Hop um die größten Namen beraubt und es bliebe nur noch langweiliger Dreck für pseudo-intelligente Spasten...
Zitieren
auch wenn ich kein Hip Hop hör ist es von der buisness Seite aus bemerkenswert was Aggro-Berlin als Indie Label auf die Beine gestellt hat,wenn sich etablierte Künstler auf Majors genötigt sehen ihre Verkaufszahlen zu veröffentlichen (was bei weitem nicht so viel aussagekraft hat wie wenn man dasselbe als Indie erreicht) ...also o man will oder nicht AgGro-Berlin ist n Stück deutscher Musikgeschichte...und vielleicht auch ne Refferenz für Genrefremde Künstler...auch wenn ich n Metalhead bin...ehre wem ehre gebührt
Hahaha, was sollte das denn? Der Scheiß hat echt die Jugend verdorben. Macht mal Platz für gute Rapper ohne Schimpfwörter in jedem zweiten Satz.
mc birdhamma - hip hop is dead ( Metal / Rap deutsche rapszene diss )

Aggro Berlin respektiert Kool Savas

Aggro Berlin (Bushido) Bei Nacht

AGGRO BERLIN
*01.01.2001 - †01.04.2009
Es war im Jahre 2000 als sich drei junge Männer vornahmen, Hip Hop in Deutschland zu retten. Der Besitzer eines Untergrund Hip Hop Shops, ein Graffiti-Künstler und ein ehemaliger Profi-Break Dancer. Zusammen etablierten sie eine neue, in jeder Beziehung unabhängige und sehr eigene Plattenfirma:
AGGRO BERLIN
Aus der Firma wurde eine Bewegung. Heute, neun Jahre später, haben die Gründer und Künstler von AGGRO BERLIN alles erreicht, was in diesem Rahmen möglich ist. Mit AGGRO BERLIN ist Hip Hop in Deutschland grösser und präsenter denn je geworden. Was anfangs als Super-Indie-Rap auf Kassetten im Keller gedealt wurde, schoss bis auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. AGGRO BERLIN wurde in jeder Beziehung zum „Label Nr.1“ und hat am Ende sogar die Kooperation mit der Industrie gewagt. Kein anderes Label hat je zuvor seinen Markt so dominiert. Kein anderes Label hat seine Gegner und Angreifer in ähnlicher Stückzahl auf den Friedhof geschickt. AGGRO BERLIN hat Hip Hop in Deutschland zurück zu den Wurzeln geführt. Dort, wo es dreckig ist und auch mal nach Existenzkampf riecht, sollte Hip Hop eine neue Relevanz bekommen. Mit AGGRO BERLIN hat eine ganze Jugend zum Rap als Sprachrohr gefunden.
Als Plattenfirma hat AGGRO BERLIN alles erreicht, was zu erreichen ist. Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Die Plattenfirma schliesst, AGGRO BERLIN widmet sich mit altem Enthusiasmus neuen Aufgaben und Geschäftsbereichen.
Die Künstler, die mit AGGRO BERLIN gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden. Sie sind bestens in Lage, auf eigenen Füßen zu stehen und ihren Weg selbst zu gehen. Mit unserem Partner Universal Music haben sie alle Möglichkeiten. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Glück. Danke für die spannenden und erfolgreichen Jahre.
Wir danken vor allem unseren Fans. Wir haben gefeiert und gelitten. Wenn ihr zu Musik von uns zum ersten Mal gekifft, geklaut oder gefickt habt, sind wir für immer!
Aggro Berlin: Rap-Label schließt die Pforten
Nach neun Jahren im Geschäft bewahrheiten sich Spekulationen um ein Ende des Labels: Aggro Berlin ist Rap-Geschichte.
Berlin (dani) - Totgesagte leben länger, heißt es. Als bei Aggro Berlin am 1. April ein Grabstein die offizielle Webpräsenz ersetzte, wusste noch niemand, wohin der knochige Stinkefingerzeig weisen sollte. Jetzt ist es offiziell: Das einstmals erfolgreichste deutsche Indie-Rap-Label schließt seine Pforten.
Zu neuen Ufern?
Als Plattenfirma habe Aggro Berlin in den neun Jahren seiner Existenz alles erreicht, was zu erreichen ist, heißt es in einem Statement auf aggroberlin.de. "Die Plattenfirma schliesst, AGGRO BERLIN widmet sich mit altem Enthusiasmus neuen Aufgaben und Geschäftsbereichen."
Und weiter: "Die Künstler, die mit AGGRO BERLIN gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden. Sie sind bestens in der Lage, auf eigenen Füßen zu stehen und ihren Weg selbst zu gehen. Mit unserem Partner Universal Music haben sie alle Möglichkeiten. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Glück."
Rapper suchen ein Zuhause
Sido, der eben erst seinen Vertrag mit Aggro Berlin verlängert hatte, wird aller Voraussicht nach keinerlei Probleme haben, anderweitig unterzukommen. Spannender dürfte sich der weitere Werdegang des kürzlich aus den Aggro-Reihen geschiedenen Kollegen Fler sowie der Restbestände B-Tight, Tony D und Kitty Kat gestalten.
Aggro Berlin: Fler verlässt das sinkende Schiff
Nachdem bereits entsprechende Gerüchte umgingen, Fler fühle sich bei Aggro Berlin nicht mehr gut aufgehoben, gibt es nun ein offizielles Statement: Der Rapper verlässt das Label mit dem Sägeblatt.
Fler: Immer aggro bleiben? Von wegen!
Berlin - Immer aggro bleiben? Von wegen! Auf seiner Fanpage Flerberlin.de wie auch auf Flers MySpace-Seite heißt es wörtlich: "Nach den Differenzen und Spekulationen der letzten Zeit zwischen FLER und Aggro Berlin trennt sich der Berliner Rapper von seinem bisherigen Label."
Munkeleien, der nun wohl Ex-Aggroberlina sei unzufrieden mit der Unterstützung, die ihm seitens Aggro in der jüngsten Vergangenheit zuteil wurde, ließen einen solchen Schritt zuvor schon vermuten. Die Tour zu Flers Kollabo-Album "Südberlin Maskulin" mit Godsilla, die für vergangenen Herbst geplant war, wurde abgesagt.
Nur ein weiterer Promo-Schachzug?
Auch von Werbung für sein für Freitag angekündigtes selbstbetiteltes Album hört und sieht man nicht viel. Über die Vermutung, bei dem aktuellen Zerwürfnis mit Aggro handle es sich um einen cleveren Promo-Schachzug, wird bereits in Fan-Foren diskutiert.
"Wenn ich ein Arsch wäre ..."
Fler selbst ließ noch vor kurzem gegenüber der Bravo verlauten: "Wenn ich jetzt ein Arsch wäre, würde ich sagen: Ich bin raus bei Aggro." Nun, inzwischen schreibt er: "Ich danke Aggro für den Support der letzten 6 Jahre. Ich habe bei dieser Zusammenarbeit viel gelernt. Mir tut außerdem die ganze Verwirrung der Vergangenheit leid. ... Aber jetzt kommt die Zukunft - und auf die freue ich mich."
Die Zukunft steht in den Sternen
Freuen dürfen sich außerdem Cover-Up-Tattoo-Künstler - oder zumindest auf einen Auftrag schielen: Ob Fler seine Aggro-Verzierungen für alle Zeit behalten mag, ist ebenso ungeklärt, wie die Frage, unter welchem Etikett er seine Karriere fortzusetzen gedenkt. Aggro verliert in jedem Fall eins seiner bekannteren Gesichter.
Label Aggro Berlin schließt
Aggro Berlin macht dicht
Es ist der 9. April 2009 und diese Nachricht dürfte alle Fans des Hip-Hop Labels Aggro Berlin schwer treffen. Auf der Label-Website ist zu lesen, dass die Heimat von Sido & Co. ein für allemal seine Pforten schließt.
Auf der Website heißt es:
Es war im Jahre 2000 als sich drei junge Männer vornahmen, Hip Hop in Deutschland zu retten. Der Besitzer eines Untergrund Hip Hop Shops, ein Graffiti-Künstler und ein ehemaliger Profi-Break Dancer. Zusammen etablierten sie eine neue, in jeder Beziehung unabhängige und sehr eigene Plattenfirma:
AGGRO BERLIN
Aus der Firma wurde eine Bewegung. Heute, neun Jahre später, haben die Gründer und Künstler von AGGRO BERLIN alles erreicht, was in diesem Rahmen möglich ist. Mit AGGRO BERLIN ist Hip Hop in Deutschland grösser und präsenter denn je geworden. Was anfangs als Super-Indie-Rap auf Kassetten im Keller gedealt wurde, schoss bis auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. AGGRO BERLIN wurde in jeder Beziehung zum „Label Nr.1“ und hat am Ende sogar die Kooperation mit der Industrie gewagt. Kein anderes Label hat je zuvor seinen Markt so dominiert. Kein anderes Label hat seine Gegner und Angreifer in ähnlicher Stückzahl auf den Friedhof geschickt. AGGRO BERLIN hat Hip Hop in Deutschland zurück zu den Wurzeln geführt. Dort, wo es dreckig ist und auch mal nach Existenzkampf riecht, sollte Hip Hop eine neue Relevanz bekommen. Mit AGGRO BERLIN hat eine ganze Jugend zum Rap als Sprachrohr gefunden.
Als Plattenfirma hat AGGRO BERLIN alles erreicht, was zu erreichen ist. Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Die Plattenfirma schliesst, AGGRO BERLIN widmet sich mit altem Enthusiasmus neuen Aufgaben und Geschäftsbereichen.
Die Künstler, die mit AGGRO BERLIN gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden. Sie sind bestens in Lage, auf eigenen Füßen zu stehen und ihren Weg selbst zu gehen. Mit unserem Partner Universal Music haben sie alle Möglichkeiten. Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Glück. Danke für die spannenden und erfolgreichen Jahre.
Wir danken vor allem unseren Fans. Wir haben gefeiert und gelitten. Wenn ihr zu Musik von uns zum ersten Mal gekifft, geklaut oder gefickt habt, sind wir für immer!
Eben erst hatte Sido seinen Vertrag bei Aggro Berlin verlängert. Jetzt aber verabschieden sich die Labelmacher aus dem Geschäft - und tragen das Aggro-Logo zu Grabe ...
Auf der HOMEPAGE von Aggro Berlin ist eine Knochenhand zu sehen, die auf einen Grabstein deutet, auf dem das Logo des Plattenlabels prangt. Die Firmenbosse Spaiche, Specter und Halil Efe beschreiben das Ende folgendermaßen: "Als Plattenfirma hat Aggro Berlin alles erreicht, was zu erreichen ist. Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen."
Die drei hatten das Label im Jahr 2000 gegründet, sind damit oft angeeckt und haben doch namhafte Künstler hervorgebracht, unter anderem Sido, Bushido und Fler. Sido war derjenige, der Aggro bis zuletzt die Treue hielt: Erst vor kurzem hatte er seinen Vertrag mit den Berlinern verlängert. Die Aggro-Chefs aber sind sich sicher, dass ihre Rapper auch ohne sie ihren Weg gehen können. "Die Künstler, die mit Aggro Berlin gearbeitet und gekämpft haben, sind erwachsen geworden. Sie sind bestens in Lage, auf eigenen Füßen zu stehen", heißt es auf der Homepage.
Nicht zu hoch gegriffen, sondern wirklich wahr klingen die Worte, mit denen sich Spaiche, Specter und Halil Efe verabschieden: "Mit Aggro Berlin hat eine ganze Jugend zum Rap als Sprachrohr gefunden."
Das Ende von Aggro Berlin
Adieu, Staatsfeind Nr. 1
Das Rap-Label Aggro Berlin machte Sido und Bushido groß und Jugendschützer wild. Jetzt macht es dicht.
Den Leuten fällt es auf, wir reden ständig über Scheiße, egal ob flüssig, fest, braune oder weiße.“ So klingt der „Arschficksong“ von Sido, veröffentlicht auf dem Aggro Berlin Sampler „Aggro Ansage Nr. 1“. Das Berliner Rap-Label hatte eine klare Agenda. „Hiphop ist aggro. Aggressivität ist ein Grundpfeiler unserer Kultur“, sagte Gründer Spencer. Und damit traf Aggro Berlin einen Nerv.
Künstler wie Sido, Bushido, Fler oder B-Tight, die die Plattenfirma vertrat, wurden nationale Größen, gewannen Echos, Cometen und Bravo-Titelstorys und verkauften Millionen Platten. Nun schließt Aggro Berlin. Auf der Homepage des Labels ist ein Grabstein zu sehen, davor ragt ein knöcherner Arm mit ausgestrecktem Mittelfinger aus dem Boden. „Unsere Künstler können auf eigenen Füßen stehen“, schreibt das Label in einem Abschlussstatement.
Für besorgte Eltern, Lehrer und die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien war Aggro Berlin Staatsfeind Nummer 1. Stattliche sieben Indizierungen heimste das Label ein. Im Musikvideo zum „Weihnachtssong“, das erstmalig landesweit Aufmerksamkeit erregte, bringt ein als Nikolaus verkleideter Sido kleinen Kindern Geschenke, trinkt, kotzt und ermordet den echten Weihnachtsmann.
Für die Soziologin Gabriele Klein, Autorin eines Buches über Hiphop, ist der Erfolg von Aggro Berlin nicht überraschend. „Das Label hat es erfolgreich geschafft, sich als Marke zu etablieren.“ Dass die bekannten Rapper von Aggro Berlin mittlerweile alle bei großen Plattenfirmen wie Universal sind, ist für sie ebenfalls nicht verwunderlich. So funktioniere die Kulturindustrie, unabhängig von den Inhalten. Aber auch, wenn Seximus und Gewalt erschreckende Themen seien, dürfe man nicht vergessen, dass Provokation im Selbstverständnis des Rap eine künstlerische Ausdrucksform sei. Rapmusik animiere zudem nicht unmittelbar Jugendliche zum Drogenkonsum oder zur Gewaltanwendung, denn diese Handlungen müssen erst einmal „lebensweltlich relevant sein. Ein Song allein reicht nicht“, sagt Gabriele Klein.
Aus der Untergrund-Bewegung, aus der Aggro Berlin 2001 entstanden ist, ist längst eine Industrie geworden. Bushido füllt mittlerweile locker die O2-Arena in Berlin, schreibt eine Autobiografie und dreht einen Film über sich. Sido tritt bei „Popstars“ als Jurymitglied auf und darf bei Stefan Raab auf der Couch sitzen. Mittlerweile rappt Sido sogar darüber, dass man seinen Arsch bewegen und sich ein Ziel setzen soll, denn „ohne Fleiß kein Preis.“
An der Vereinnahmung durch die Kulturindustrie scheiterte Aggro Berlin am Ende. Bushido verließ das Label 2004 nach Differenzen über seine persönliche Zukunft. Nach monatelangem Streit trennte sich 2009 auch Fler von der Firma, weil er „businessmäßig mit denen nicht zufrieden war“. Nachdem auch „der Neger“ B-Tight wohl das Label verlassen hatte, sahen die drei Gründer keine Zukunft mehr. Und verabschieden sich gewohnt aggro: „Wenn ihr zu Musik von uns zum ersten Mal gekifft, geklaut oder gefickt habt, sind wir für immer!“
AGGRo Berlin bei ARD

Aggro Berlin Reportage - Arte 17.10.2003

Sido Bericht bei RTL Nachtjournal

Gansterraper Sido bei RTL 2

Rektor verbietet Sido musik an Schule

Sido bei den 100 nervigsten Deutschen

einbruch bei Aggro Berlin

Aggro Berlin
Aggro Berlin war ein Berliner Plattenlabel, das im Bereich Hip-Hop/Rap tätig war. Es wurde im Jahr 2001 als Independent-Label gegründet und war seit Ende 2007 vertraglich mit dem Label Universal Music Group verbunden. Das Label wurde im April 2009 aufgelöst.[1]
Das Label wurde im Jahr 2001 von Specter, Spaiche und Halil gegründet. Die Gewerbeanmeldung wurde rückwirkend zum 1. Januar 2001 ausgestellt. Als erste Künstler wurden Sido und B-Tight unter Vertrag genommen. Kurz darauf folgte Bushido, der später zunächst zu Universal Music und dann zu Sony BMG wechselte.
Das Plattenlabel ist dafür bekannt, Musiker mit auffallend aggressiven Texten zu fördern - einige Titel sind der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zur Indizierung vorgeschlagen worden. In den Fällen der Label-Sampler Aggro Ansage Nr. 2, Aggro Ansage Nr. 3, Aggro Ansage Nr. 4 und Aggro Ansage Nr. 5 (Normal + Premium Edition) führte dies letztendlich zur Indizierung. Auch das vielbeachtete Soloalbum Vom Bordstein bis zur Skyline von Bushido und das kurz vor Platinstatus stehende Album Maske wurden indiziert. Die Texte sind meist sehr provokant und werden oft als massiv frauen- und/oder schwulenfeindlich und gewaltverherrlichend betrachtet. Trotzdem (oder gerade deswegen) sind sie auch bei vielen Jugendlichen sehr beliebt.
Die Künstler des Labels spielen mit Klischees des „Gangsta-Rap“, insbesondere Sido bedient sich bewusst häufig erkennbarer Übertreibungen bzw. der Ironie, die nach Meinung vieler Fans einen gewissen Humor besitzen. Kritiker werfen dem Label vor, die bewusste und z. T. sehr platte Überschreitung der Grenzen des guten Geschmacks zu seinem Marketingkonzept gemacht zu haben.
Im Jahr 2004 verkaufte sich Sidos Debütalbum Maske innerhalb weniger Monate über 100.000 mal und erreichte Goldstatus. Im September 2004 erhielt er den Comet-Musikpreis in der Kategorie „Bester Newcomer National“. Seitdem ist Aggro Berlin eines der bekanntesten Hip-Hop-Labels Deutschlands. Aggro Ansage Nr. 4, erschien am 22. November 2004 und erreichte im Mai 2005 Goldstatus.
Am 2.Dezember 2005 erschien der Sampler der Aggro-Künstler Aggro Ansage Nr. 5. Darauf wurden auch die zwei neue Mitglieder G-Hot und Tony D vorgestellt. Außerdem erhielt Aggro auf dem Sampler Unterstützung von der Berliner Untergrundformation Berlin Crime. Die Aggro Ansage Nr. 5 erreichte bereits drei Wochen nach Veröffentlichung Goldstatus.
Der bisher letzte Sampler der Aggro-Künstler heißt Aggro Ansage Nr. 8 und ist am 5. Dezember 2008 erschienen.
Das bisher unabhängige Plattenlabel Aggro Berlin ging im November 2007 einen Vertriebsdeal mit dem Major-Label Universal Deutschland ein. Nach eigenen Angaben handelt es sich um eine „gleichberechtigte Zusammenarbeit [ein], wobei Aggro Berlin in seiner Eigenständigkeit als Label und seinen kreativen Entscheidungen auch weiterhin unabhängig bleibt“. Die erste gemeinsame Veröffentlichungen sind die Alben Fremd im eigenen Land von Fler im Januar und Ich & meine Maske von Sido im Mai. [2] Neffi Temur, Universal Director für R'n'B und Hip Hop, gab an das der Konzern seine „Stärken in Bereichen physischer und digitaler Vertrieb, Marketing und Promotion“ ausspielen werde. [3]
Rassismus-/Rechtsextremismusvorwürfe
Aggro Berlin wurde nicht nur wegen der häufigen Verwendung des Begriffes "Neger" in den Texten von B-Tight Rassismus vorgeworfen. Die Promotion für B-Tight wird als "eine rassistische Minstrel Show" (Joshua Kwesi Aikins), die gezielt gegen den afrodeutschen HipHop Zusammenschluss Brothers Keepers "positioniert" wird, kritisiert. Aggro Berlin verweist darauf, dass das Label einen hohen Ausländeranteil hat und B-Tight selbst ein schwarzer Deutsch-Amerikaner ist. Auch die Tatsache, dass viele afroamerikanische Rapper das Wort "Nigga" häufig in ihren Texten verwenden und damit u.a. die Relativierung und Aufwertung des diskriminierenden Ausdrucks erreichen wollen, wird den Vorwürfen entgegengehalten.
Das im Mai 2005 bei Aggro Berlin erschienene Album "Neue Deutsche Welle" von Fler geriet in die Kritik, da die zugehörige Marketingkampagne und das Album-Artwork national anmutende Symbole (verfremdeten Reichsadler, Frakturschrift, die häufige Verwendung der deutschen Flagge und insbesondere das abgewandelte Hitler-Zitat "Am 1. Mai wird zurückgeschossen.") einsetzte. Besonders kritisiert wurde der Titelsong "NDW 2005", der auch bei Musiksendern wie MTV und VIVA ausgestrahlt wurde. Insbesondere die Textstellen "Das ist Schwarz-Rot-Gold, hart und stolz" und "Die Neue Deutsche Welle kommt, man sieht die Fahne am Himmel" erregten Aufsehen.
Bisher ist allerdings kein Musikstück von Fler oder B-Tight aufgrund von rassistischen oder rechtsextremen Liedpassagen indiziert worden. Das Label weist sämtliche Vorwürfe bezüglich des Rechtsradikalismus bzw. Rassismus in einer Pressemitteilung mit den Worten "Keiner unserer Künstler oder Mitarbeiter ist rechtsradikal. Dieser Vorwurf ist absurd und entbehrt jeder Grundlage. In keinem unserer Musikvideos wird zu Gewalt gegen Frauen aufgerufen oder anderweitig Gewalt verherrlicht."
Ehemalige Künstler
Folgende Künstler standen bei Aggro Berlin unter Vertrag:

Der Musiker Bushido (auch Sonny Black) verließ im Juni 2004 das Label, laut eigener Aussage aus persönlichen Gründen. Es folgten eine Reihe von Disstracks gegen Aggro Berlin und insbesondere gegen Fler ("Flerräter"), später auch gegen die heute wieder mit Aggro zusammenarbeitenden DJ Ilan und Bass Sultan Hengzt, sowie gegen die auf Hengzt Label Amstaff Muzx unter Vertrag stehenden Automatikk und Mr. Long und umgekehrt.
Der Künstlervertrag mit G-Hot, der im Herbst 2006 auslief, wurde nicht verlängert. Als er im Juli 2007 das schwulenfeindliche Lied Keine Toleranz (feat. Boss A) veröffentlichte, erfolgte von Aggro Berlin eine Pressemitteilung, in der das Label bekannt gab, dass es sich von dem Inhalt des Stücks distanziere und es keine weitere Zusammenarbeit mit G-Hot geben wird.
Sektenmuzik
Sido gründete 2007 das Label Sektenmuzik, für die von ihm und B-Tight gegründete Gruppe Die Sekte. Auch Tony D ist Mitglied von Die Sekte, alle blieben jedoch bei Aggro Berlin unter Vertrag.
Hip Hop sind die vier Elemente, Breakdance, Rap, Graffiti und DJ ing, genau wie Feuer, Wasser, Wind und Erde. Alle zusammen ergeben ein Lebensgefühl, Hip Hop!
Hip Hop so wie wir es heute kennen kam als Ganzes aus der Bronx, schwappte dann auch nach Europa und entwickelte sich in Paris, London oder Dortmund immer etwas anders. Die Prinzipen aber blieben. Mittlerweile gibt es einige, die die Prinzipien vergessen haben oder nie wussten, dass es welche gibt. So behaupten Rassisten manchmal der Hip Hopper schlecht hin zu sein, dabei schließt Hip Hop Rassismus ganz klar aus. Hip Hop kommt von Schwarzen, kann also gar nicht rassistisch sein. Das sind die so genannten Fakes1, die die alles kaputt machen, was von den Menschen, die Hip Hop gelebt haben oder auch immer noch leben. aufgebaut wurde und wird. Es sind die Fakes, die keine Ahnung haben, was es heißt Hip Hop zu leben, die die eine Menge für Geld tun und ihre Raps so klingen lassen, dass sie dem Publikum gefallen und nicht sagen, was sie eigentlich denken. Zwei Dinge die Hip Hop absolut ausschließt, „die Leute die die Kultur zum Trend erheben und damit zerstören2“. Es ist nicht klar, ob sich Hip Hop, als das, was es am Anfang war und zum Teil von einigen Leuten noch gelebt wird, weiterhin behaupten kann. Und leider gibt es nur wenige, die den Mut haben, dass zu versuchen. Was wirklich schade ist, denn „hinter vielen von ihnen steckt eine Menge Potenzial, kritisches Denken und sie sind oft sogar ganz unmissverständliche Identitäten“. Es sind Leute, die wirklich nachdenken und die sind, gerade in der heutigen Zeit, wirklich wichtig-.
Leute wie die Firma, (eine Hip Hop Gruppe aus Köln, die im Underground begonnen hat und sich nun an die Öffentlichkeit gewendet hat), die junge Menschen mit ihren Texten zum Nachdenken anregen und dazu nicht einfach alles hinnehmen wie es ist.
Hip Hop ist eine Jugendkultur, die nicht nur Stadt- oder Land übergreifend vertreten ist, sondern die auf jedem Kontinent zu finden ist. Seine tiefsten Wurzeln hat Hip Hop in Westafrika, bei den Griots. Durch die Sklaverei kamen diese Wurzeln nach Amerika und die Amerikaner verkauften Hip Hop als uramerikanisches Produkt. Jeder der wirklich glaubt, dass Hip Hop aus Amerika kommt, sollte einmal nach Westafrika fahren und sich das Leben dort anschauen. Es ist einfach durch und durch Hip Hop!
Rap eine der Disziplin die oft als Überbegriff für Hip Hop verwendet wird, wird in David Topps Hip Hop Buch, Rap Attack, so beschrieben: „Rap ist nichts Neues. Rap lässt sich zurückverfolgen über Discos, Straßenfunk, Radio DJ´ s, Bebop Sänger, Steptänzer, Komiker, Muhammed Ali, Acapella, Seilspring- Reimen bis hin zu den Griots in Nigeria und Gambia. Egal wie weit Hip Hop in japanischen Videospielen und europäische Elektronik vordringt, seine Wurzeln sind von allen afroamerikanischen Musikrichtungen die tiefsten.1“
Hip Hop heißt, aus etwas ganz Altem etwas Neues machen. Niemand in Afrika kann dir eine genaue Antwort auf die Frage geben: Wie lange tanzen Afrikaner schon? Eben schon immer, niemand kann sich an den Anfang erinnern. Also kann man sagen, afrikanischer Tanz ist etwas ganz Altes, woraus etwas Neues gemacht wurde, Hip Hop.
Hip Hop bedeutet so viel Schönes, Interessantes, Unglaubliches und immer wieder etwas Anderes. Jeder hat seine ganz eigene Definition von Hip Hop. Auf die Frage, was ist Hip Hop? Habe ich stets eine andere Antwort bekommen. Für jeden bedeutet Hip Hop etwas anderes und jeder setzt an einer anderen Stelle seine Prioritäten. Das ist bestimmt auch so, weil Hip Hop soviel auf einmal ist.
Es gibt zwei Zitate, bei denen ich glaube, die beschreiben Hip Hop am besten.
1. Hip Hop ist Poesie und Pop, Kunst und Schmiererei, Kreativität und Stumpfsinn. Hip Hop ist, aufklärerisch und reaktionär, gewaltfrei und zerstörerisch- alles zu seiner Zeit, alles zur selben Zeit! 2
Hier zeigt sich nämlich, dass es eben einfach keine Definition gibt, die Hip Hop genau erklären kann, jeder muss für sich selbst heraus finden, was Hip Hop ist.
2. You know Hip Hop when you see it. You can only see Hip Hop when it seizes you! 3
Schau dir Hip Hop an. Du kannst es nicht von Erzählungen oder Büchern fühlen, du musst es dir ansehen, dann kannst du dir ein Bild, dein eigenes Bild, von Hip Hop machen.
Hip-Hopper
Hip-Hopper sind als Angehörige der Gattung Hüftenhüpfer in der ganzen Welt verbreitet, vor allem in den USA. Amerika ist das Zuhause der Hip-Hopper und ihre großen Vorbilder kommen ebenfalls meistens aus diesem Gangsterland oder aus der Metropole Mother-Fukuoka in Zipangu.
Anatomie und Uniform
Der Körperbau des Hip-Hopper ist unterschiedlich, meist jedoch eher kräftig (siehe Sido). Manche sind auch sehr bemuskelt (was Sido bestimmt auch von sich denkt), ihr Gang ist durch ihre Rückenschmerz-Haltung jedoch sehr krumm und daher unattraktiv, wie es sich auch in Analogie zu Affen beobachten lässt. Manche sehen aber auch wie Flips aus, und wenn sie mit zu viel Gras rum hip-hüpfen sinds vielleicht auch Grashüpfer.
Hip-Hopper haben alle die selbe Kleidungsgröße: XXL. Alles hängt herunter, ganz gleich ob Körperteil oder Kleidungsstück. Selbst die Hose hält nicht wirklich, der Schritt befindet sich stets auf Kniehöhe, was den Eindruck erwecken soll, dass sich fiktive Organe in der Hose befinden, die den durch den Schnitt hinzugewonnenen Platz benötigen. Eine andere Theorie besagt dagegen wieder, dass sich Hopper nicht anders bekleiden können, da der überlange Oberkörper die fehlenden Oberschenkel ersetzt. Möglicherweise hängen die Hosen auch so weit herunter, weil die Hopper zum Scheißen nicht die Toilette benutzen. Die Schuhe sind meist unterarm-groß und schulterbreit, daher der coole, schlurfende Gang.
Die Köpfe werden von bunten Baseball-Caps bedeckt, die einen eigenen Kompass eingebaut haben, der den Schirm der Mütze immer nach Norden zeigen lässt.
Von Hip-Hoppern kontrollierte Reviere
Im kamelonienweiten Dattelnetz, dem KDddR merkt man sofort, dass man es wieder mit einem knallharten Burschen von Rapperkamel oder sogar Gangzta-H4X0R zu tun hat, wenn man dort auf solch gefährlich klingende Nicknames wie Sir Hotzenplotz 007 oder Rübezahl Bond trifft und man sollte dann tunlichst sofort seinen Browser schließen, den Komm Puter runterfahren und am besten eine Woche verreisen oder im Keller den Strom abstellen und so tun, als wäre man gar nicht zu Hause!
Die Musik (wenn man das so nennen kann) des Hip-Hoppers hat immer den selben Takt, ihre Stimmen unterscheiden sich kaum. Meistens handeln die Texte von ziemlich versauten Sachen. Ein Hip-Hop-Song gilt dann als besonders gelungen, wenn der Anteil an Kraftausdrücken wie fuck, bitch, shit, mothafucka etc. deutlich die 50% übersteigt.
Beleidigungen, vor allem gegen andere ihrer Art, sind ebenfalls sehr beliebt. Man trifft sich dazu auf sogenannten Jams, oder auch Contests genannt, wo in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Respekt geerntet werden muss. Musiker werden im HipHop danach beurteilt, wie viele wackelnde Ärsche, Goldketten (gemessen in KG) und wieviele cm² Haut in ihren Videos vorkommen.
Ein weiser Hip-Hopper schrieb:
"musik ist scheisse, ich hör nur hiphop."
"Und das einzige was Hip-Hop-Videos von Pornos unterscheidet, ist dass bei Pornos die Musik besser ist!"
Da man mit solcher Musik natürlich nicht sonderlich viel Geld verdienen kann, gehen Hip-Hopper oft betteln. Oft betteln auch mehrere Hip-Hopper gleichzeitig, und der Überzeugendere bekommt dann alle Spenden. Man sagt dann auch, sie liefern sich ein Bettel.
Hiphopper haben eine eigene Sprache, die allerdings über einen unverhältnismäßig geringen Wortschatz verfügt. So bezeichnen Hip-Hopper alles und jeden, egal ob männlich oder weiblich, jünger oder älter, als "Alder". Des Weiteren sind die Sätze häufig, da aus Mangel an einer eigenen Grammatik stark reduziert, nur schwer verständlich. (Beispiele: "Auf jeden Fall" wird zu "Fjdn".)Es werden auch gerne Sätze benutzt die in der Deutschen sprache gar nicht vorkommen (z.B. Ey, Alder dene Mudder)
Der Begriff Hip-Hop ist der traditionellen Dromedardressur entlehnt. Hip-Hop ist dort eine Gangart, bei der alle Hufe abwechselnd gleichzeitig am Boden, und alle in der Luft sind. Hip-Hop bei höckerlosen Dromedaren wird Hip Hopsen genannt.
Hab euch mal ne interessante, ganz neutrale Erklärung was nen HipHopper ist: (einfach goil )
Der Hip-Hopper!
Es soll ja Leute geben, die meinen, ein Hip-Hopper sei eine neue Hasenzüchtung! Wieder andere fragen immer wieder: "Räpp? Des isch doch dieser Sprechgesang?!?" Und für diese Leute kommt nun die Lösung. Ich werde mich bemühen, diesen Leuten die Gattung der Hip-Hopper etwas näherzubringen und die Vorurteile aus dem Weg zu räumen, die sich mit diesem Thema verbinden.
Der Hip-Hopper an sich ist ein sehr solidarischer, selbstbewußter und toleranter Typ. Und immer mehr junge Leute zwischen 10 und 15 bekennen sich inzwischen zu dieser Gattung Mensch.
Einen Hip-Hopper erkennt man meist schon am äußeren Erscheinungsbild, was oft zu Unverständnis und Grübeleien führt. Viele Menschen fragen sich nämlich: "Wieso gehen die nicht aufs Klo, wenn sie dringend müssen?" oder "Denken die etwa, da wachsen sie noch rein?"
Der Hip-Hopper ist ein sehr stilbewußter Mensch und achtet sehr auf sein Äußeres. Die stilechten Kleidungsstücke sind ein Muss für jeden Hip-Hopper und ist deren Erkennungszeichen.
Das wichtigste Kleidungsutensil ist die Hip-Hopper-Hose, auch "Baggy-Pants" genannt (sprich: bägi pänts). Diese muss knapp über den Knien hängen und mindestens so breit sein, dass zwei weitere Hip-Hopper in sie hineinpassen. Diese Tradition hat natürlich seinen Ursprung: Die Afro-Amerikaner in den USA (von vielen Hopper auch "Niggaz" genannt) bekommen vom Staat solche schicken weiten Hosen geschenkt, damit sie den Gefängniswärtern nicht so leicht davonlaufen können. Ein anderer Grund ist, dass Hip-Hopper sehr große Phimose haben und deshalb einfach mehr Platz brauchen.
Der Hip-Hop hat seine Wurzeln übrigens in den USA, wo die "Ghetto-Gangster-Niggaz" keinen Bock mehr auf Rock hatten und stattdessen ihre eigene "Musik" erfanden: den Hip-Hop. Deshalb wollen auch so viele weiße Hip-Hopper schwarz sein, weil die nämlich den Hip-Hop erfunden haben und deshalb die besten sind und außerdem noch größere Phimose haben.
Der musikalische Teil des Hip-Hops äußert sich darin, dass ein MC (zu Deutsch: Mikrofonmann) zumeist belanglose Texte in Versform verfaßt und sie vor sich hinspricht. Ein sog. DJ (Diskettenjongleur) unterstützt ihn dabei, indem er mit einer speziellen Technik, dem sog. "Scratching", versucht, die Schallplatte so schnell wie möglich zu zerkratzen.
Die Hip-Hopper sind außerdem künstlerisch begabt. Sie haben eine neue Stilform der Malerei begründet: den "graffiti" (zu Deutsch: Graffiti). Sie ist vergleichbar mit der Höhlenmalerei. Der Hip-Hopper verwendet dafür sogenannte "Spraydosen", die er sich selbst aus dem Supermarkt klaut, und sprüht seine Initialen (sofern das ein Hip-Hopper ist, der seine Initialen schreiben kann) kunstvoll auf jede leere Wand und auf jeden Wagon, die er sieht. Der "breakdance" (Brechtanz) ist ebenfalls eine wichtige Disziplin des Hip-Hops. Der Hip-Hopper wälzt sich dabei spastisch auf dem Boden, als hätte er epileptische Anfälle. Das klingt zwar komisch, ist aber so. Die anderen Hip-Hopper äußern ihre Begeisterung für besonders spastische Bewegungen mit Lauten wie "voll krass" oder "fett".
Der Hip-Hopper ist im Allgemeinen ein sehr toleranter Mensch, er kennt zum Beispiel keinen Rassismus, doch er ist auch sehr selbstbewußt. So behauptet zum Beispiel jeder Hip-Hopper von sich, dass er der beste Hip-Hopper der Welt ist, die besten "beats" (Schläge) hat, die meisten "flows kickt" (?), am meisten kifft und der größte "pimp" (Zuhälter) überhaupt ist. Wenn es allerdings dazu kommen sollte, dass zwei Hip-Hopper aufeinander treffen, dann kann es zu Streitereien kommen. Um diese Streitereien zu schlichten, werden sog. "battles" (Schlachten) veranstaltet. Dabei kommen alle Kinder der örtlichen Stadt- und Dorfghettos zusammen, um zu sehen, wer von den beiden der bessere Lyriker ist. Wer den anderen mit seinen dichterischen Stilmitteln und Versen wie "Ej du fettes Sackgesicht, verarsch mich nicht sonst fi** ich dich" oder "Es war einmal ein Lattenzaun mit Zwischenraum um durchzuschaun." besiegt, gewinnt den "reeeespect" seiner "homies" und darf eine "bit**" knallen. Allerdings läuft er Gefahr, an der nächsten Ecke erschossen zu werden.
Das Kiffen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Hip-Hopper, wobei der Hip-Hopper sich nicht armkiffen kann, denn er braucht das Geld schließlich für die teuren Markenklamotten.
Eine andere wichtige Freizeitbeschäftigung der Hip-Hopper ist der Geschlechtsverkehr. Hierbei verwöhnt er seine "bit**" am liebsten im "doggystyle". (Der Begriff "doggystyle" kommt übrigens von einem "voll krassen" Hip-Hop-Anführer Snoop Dogg (schniefender Hund), welcher mehr "bit**es" als jeder andere besitzt.) Der Inzest ist allerdings ein weit verbreitetes Problem bei den Hip-Hoppern, denn jeder Hip-Hopper ist ein "mothafukka". Das würde zu großen Problemen führen und das Überleben dieser Spezies bedrohen, wenn nicht die meisten Mädchen auf Hip-Hopper stehen würden.
Was haltet ihr davon? Als Metaller find ich das einfach nur GEIL
Hip Hop ist echt mal scheisse, ey Alter das geht mal gar nicht, weisst du konkret Hip Hop ist scheisse weil:
1) Stupide Dumpfbackenmusik
1) Hip Hop wird nur gehört um cool zu wirken, aber du bist trotzdem uncool wenn du hip Hop hörst.
3) Hip Hop zur Verblödung der Jugend beiträgt (Frauenarzt, Sido und Co)
4) Hip Hop nur gelaber ist…
5) Hip Hop einfach nicht hip ist.
6) Sämtliche Hip Hopper schwule weite Hosen tragen.
7) Nur Gangster Hip Hop hören.
8) Die Frauen die Hip Hop hören, lesbisch sind.
9) Hip Hopper keine Arbeit haben und deshalb ihre Hip Hopperin aufn Strich schicken müssen.
10) Hip Hop nur von kleinen Kindern gehört wird.
11) Hip Hop keine Musik, sondern Kommerz ist.
12) 50 Cent weniger wert ist, wie ein Euro.
13) Sido nicht singen kann.
15) Hip Hop impotent macht.
16) Hip Hop dumm macht.
17) selbst Daniel
18) Die Texte scheisse sind.
19) Hip Hopper niemals anderen Menschen über die Strasse helfen würden.
20) Hip Hopper keinen Respekt haben.
Der Hip-Hopper (zu Deutsch: Hüfthüpfer, Englisch hip= Hüfte, to hop= hüpfen. Laut Google lautet die korrekte Übersetzung jedoch Hüftezufuhrbehälter.) ist eine Art missratener Jugendlicher, der von seinen Eltern nicht geliebt wird! (Warum sollten die Eltern auch?). Sie werden nicht mal von ihren Freunden geliebt, denn jede Woche denkt einer, er müsse dann mal seine "Freunde" beleidigen und auf sie scheißen/schießen.
Sie sind total Ganxtah in da Hood, wachsen in Ghettos auf, in denen sie mit Waffen und Drogen schon im frühen Alter in Kontakt geraten und damit auch rumdealen. Viele von ihnen hören die total angesagte "Aggressive gay Gruppierung Randaliert Obenohne" (Kurz= Aggro-Berlin).. Angeblich soll es sogar welche geben, die schreiben können...
Neue Spezies
Hopper sind zutiefst verbitterte Gangster, laut einer Theorie von Ha Tschi, angereist vom Planeten Hip und Hop, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Sie gleichen dem Menschen in Anatomie und Form in fast allen Organsystemen, sind aber gegenüber diesem als beschränkt oder behindert einzustufen. Da sie maximal ein halbes Gehirn haben, sind sie nicht fähig, richtige Sätze zu bilden. Ihnen macht es Spaß, sich ihre Hose alle drei Sekunden wieder hochzuziehen. Weiterhin ist das aggro, alles scheiße, was Hip Hopper als ??????Pazifismus??????? bezeichnen, auf eine Unterentwicklung der Assoziation dieses halben Gehirnes zurückzuführen. Es soll ja Leute geben, die meinen, ein Hip-Hopper sei eine neue Hasenzüchtung! Wieder andere fragen immer wieder: "Räpp? Des isch doch dieser Sprechgesang?!?" Und für diese Leute kommt nun die Lösung. Im Verlauf dieses Artikels wird dem Leser geholfen, die Gattung der Hip-Hopper etwas näher kennenzulernen und die Vorurteile aus dem Weg zu räumen, die mit diesem Thema verbunden sind. Ursprünglich hieß "Hip-Hop" Stottern und war heilbar. Das hat sich leider geändert!


Der Hip-Hopper an sich ist ein sehr solidarischer, selbstbewusster und toleranter Typ. Und immer mehr junge Leute zwischen 10 und 15 bekennen sich inzwischen zu dieser Gattung Mensch (- soweit man es Mensch nennen kann).

Einen Hip-Hopper erkennt man meist schon am äußeren Erscheinungsbild, was oft zu Unverständnis und Grübeleien führt. Viele Menschen fragen sich: "Wieso gehen die nicht aufs Klo, wenn sie dringend müssen?" oder "Denken die etwa, da wachsen sie noch rein?"

ISCH BIN GEIL! ist eine häufige Aussage, die des Öfteren zur Brunftzeit ausgestoßen wird, um junge Mädchen der gleichen Gattung zu begatten. Die Trefferquote ist gering, der Hip-Hopper arbeitet daher mit Masse statt Klasse.

Eine weitverbreitete Erklärung der Entstehung und Namensgebung dieser Hip-Hopper ist auf ein geheimes Forschungsprojekt in Amerika zurück zu führen. Angeblich soll dort der Versuch unternommen worden sein, einen Menschen mit einer Blaumeise zu kreuzen. Nachdem die erste Ladung der so genannten Hip (Hirnloses Impotenten Pack) fertig war, ließ sich feststellen, dass diese Wesen die Charakterzüge der Meise hielten und nur noch 4 Dinge konnten:

Fressen (Hip Hopper sind allgemein zu dumm für Esskultur)
Schlafen
Vermehren (Was sie zum Leidwesen der Menschheit sehr schnell taten)
Sterben (Der Positivste der 4 Punkte)
Sehr schnell bildete sich in den Hips (ursprünglich eine dumme Idee von Bush, der damit die Welt verdummen wollte, nachdem die Teletubbies nicht funktionierten) eine Mutation der noch heilbaren Krankheit Stotter-IV-Positiv, die man RAP (Rassistisch Anmutendes Perversenschauspiel) nannte. Nachhaltig wird vor dem verblödenden Einfluss des Hip Hop gewarnt.

Künstlerischer Teil
Der "musikalische" Teil des Hip-Hops äußert sich darin, dass ein MC (zu Deutsch: Mikrofonmann) zumeist belanglose Texte in Versform verfasst, sie vor sich hinspricht und auch noch so komische Bewegungen hinlegt, als ob er jemanden grüßt. Eigentlich schaut es nur so aus, aber sie meinen, damit mehr Coolness rüberzubringen (welche nicht vorhanden ist). Ein so genannter DJ (Diskettenjongleur) unterstützt ihn dabei, indem er mit einer speziellen Technik, dem sogenannten "Scratching" versucht, die Schallplatte so schnell wie möglich zu zerkratzen. Einer der bekanntesten Rapper ist Eco-Fresh, sein Künstlername stammt von der Toilettenduftmarke "Freshsmell". In diesem Namensdelikt klagte die Duftfirma den heranwachsenen Räpper (Reiz,Ärger und pornografisches plappern) an, doch der Hip-Hopper gewann den Prozess und behielt den Namen.

Die Hip-Hopper sind außerdem künstlerisch begabt. Sie haben eine neue Stilform der Malerei begründet: den "Graffiti" (zu Deutsch: Graffiti). Sie ist vergleichbar mit der Höhlenmalerei von vor 30.000 Jahren. Der Hip-Hopper verwendet dafür sogenannte "Spraydosen", die er sich selbst aus dem Supermarkt klaut und sprüht seine Initialen (sofern es sich um einen Hip-Hopper handelt, der seine Initialen schreiben kann, was aber so gut wie nie der Fall ist) kunstvoll auf jede leere Wand und auf jeden Waggon, den er sieht. Der "Breakdance" (Brechtanz) ist ebenfalls eine wichtige Disziplin des Hip-Hops! Dabei schmeiße man sich auf den Boden. Wer am Ende die wenigstens Knochenbrüche aufweist, hat gewonnen.

Sprache
Ein unerklärliches Phänomen der Hip-Hopper ist ihre Sprache. Sie benutzen Wörter wie "Jo", "Man", "Krass" und "Alter", welche sie zu "Joman-krassalter!" kombinieren (Gesprochen: "Jou määähn, krasss alda"). Im Duden findet man diese Wörter unter folgender Erklärung:

Jo: Kurzform von Johannes, Johann etc.
Yo-Yo: das Lieblingsspielzeug der Hip-Hopper
Krass: unbekannte Hochfläche im Zweistromland.
Fett Krass: Überflüssige Wiederholung, eigentlich Fett Fett, da "krass" vom lateinischen crassus (="fett") kommt. Weiterer Beweis für die grenzenlose Dummheit der Gattung homo stupidus hopperensis.
Alter: Numerische Bestimmung der Lebensjahre.
Hinzu kommt die schon abartig starke Verwendung von Schimpfwörtern, wie beispielsweise folgende Begriffe, deren Erklärung man nicht im Duden findet, sondern die man sich erschließen muss:

Hur*nsohn: sinnlose Beleidigung der Mutter des Gegenübers, die völlig unbegründet in den Raum geworfen wird.
Fi*k deine Mudda du Kanacke: Hiermit drückt der Hip-Hopper aus, dass er noch nie Sex hatte.
Ich hab' deine Schwester so verdammt hart durchgenagelt: Der Hip-Hopper hat mit der Schwester des Gegenübers als Grundschulkind ein Baumhaus gebaut ("genagelt").
Hip-Hopper neigen dazu, in jedem Satz die Worte "Jo, Alter (ugs. ALTA) Nigga, Peace" zu benutzen, was natürlich sinnlos ist, da sich die Afroamerikaner gegenseitig als Nigga bezeichnen würden, obwohl das Wort selber auf diese ethnische Zugehörigkeit anspielt.
Isch mach disch Messa isch wissen wo dein Haus wohnt!- Wenn man diesen Satz vernimmt, steht man meist einem nicht-deutschen Hopper gegenüber.
"Jo sick, Alta!!" : Der Hopper freut sich gerade über seine neuen Klamotten/die Schwangerschaftshose seiner Mutter.
Freizeitbeschäftigungen
Der Hip-Hopper ist im Allgemeinen ein sehr toleranter Mensch, er kennt zum Beispiel keinen Rassismus, weil er einfach jeden anderen Menschen im Vergleich zu sich selbst als minderwertig ansieht, egal welcher Rasse dieser angehört. So behauptet zum Beispiel jeder Hip-Hopper von sich, dass er der beste Hip-Hopper der Welt sei, die besten "Beats" (Schläge) hat, die meisten "Flows kickt" (Bedeutung trotz sorgfältiger Recherche nicht ergründbar), am meisten kifft und der größte "[Pimp]]" (Zuhälter) überhaupt ist. Wenn es allerdings dazu kommen sollte, dass zwei Hip-Hopper aufeinander treffen, dann kann es zu Streitereien kommen. Um diese zu schlichten, werden sogenannte "Battles" (Kriege oder Schlachten) veranstaltet. Dabei kommen alle Kinder der örtlichen Stadt- und Dorfghettos zusammen, um zu sehen, wer von den beiden der bessere Lyriker ist. Wer den anderen mit seinen dichterischen Stilmitteln und Versen wie "Ej du fettes Sackgesicht, verarsch mich ma nicht sonst fi** ich deine 'Mudda'"(auf gut Deutsch: Mutter) oder "Es war einmal ein Lattenzaun mit Zwischenraum um durchzuschaun." besiegt, gewinnt den "Reeeespect" seiner "Homies" (ausspr: Houmiiies!) und darf eine "Bit**" knallen". Allerdings läuft er Gefahr, an der nächsten Ecke erschossen zu werden.
Das Kiffen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Hip-Hopper, wobei der Hip-Hopper sich nicht arm kiffen kann, denn er braucht das Geld schließlich für die teuren Markenklamotten. Das Kiffen macht natürlich nur Spaß, wenn es unter Gruppen geht. Sie schließen sich dann von anderen aus und ritzen sich die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Gruppenmitglieder in den Arm (Emo; das soll cool sein, ist es aber nicht).
Eine andere wichtige Freizeitbeschäftigung der Hip-Hopper ist der Geschlechtsverkehr. Hierbei verwöhnt er seine "Bit**" am liebsten im "doggystyle". (Der Begriff "doggystyle" kommt übrigens von einem "voll krassen" Hip-Hop-Anführer Snoop Dogg (schniefender Hund), welcher mehr "Bit**es" als jeder andere besitzt.) Inzest ist allerdings ein weit verbreitetes Problem bei den Hip-Hoppern, denn jeder Hip-Hopper ist ein "Mothafukka". Das würde zu großen Problemen führen und das Überleben dieser Spezies bedrohen, wenn nicht die meisten Mädchen (zum größten Teil Hauptschulmädchen, die Sex mit zwei "e" schreiben) auf Hip-Hopper stehen würden.
Merkmale
Zu erkennen sind Hip-Hopper meist durch extrem horstiges und deppenhaftes Aussehen. Sie tragen tuffige Riesen-Kleidung, welche meist ca. 10 Nummern zu groß ist. Um in Hopper-Kreisen als wirklich "tight" zu gelten, müssen die Hosen mindestens so groß sein, dass noch 2 weitere Hopper-Heinos (inkl. Windel) neben dem eigentlichen Träger in die Hosen passen. Den dadurch entstehenden Hohlraum nutzt der Hopper als Toilette, wodurch sich sein Geruch erklären lässt. Der Oberkörper wird entweder nicht bekleidet, oder aber mit einem ebenfalls mehrere Nummern zu großen Basketballshirt verdeckt. Wer sich kein solches Basketballshirt leisten kann, benutzt auch manchmal ein 4-Personen-Zelt. Sollte dieses Shirt (engl. Deckname für shit = Kot) nicht mindestens bis zu den Knien herunter reichen, gilt der Träger als extrem untight. Alternativ sind gestreifte Kapuzenpullover sehr beliebt, die hauptsächlich im Hochsommer zu tragen sind. Hochkrempeln der Ärmel, um die erhöhte Produktion von Schweiß zu mindern, ist aber strengstens verboten! Um sich nun noch den letzten Schliff zu verpassen, hängt sich der Hip-Hopper noch einen Gullydeckel an einer Fahrradkette um den Hals und bezeichnet dieses Konstrukt als "tighte Halskette" oder als "Blingbling" (Comicsprache: glänzen). Auch darf die obligatorische Kappe auf keinen Fall fehlen. Diese muss mindestens 20cm über dem Kopf sitzen (das schaut dann aus wie ein Footballschädel), und niemals direkt drauf. Auch muss der Blendschutz nach hinten oder zur Seite gedreht sein, damit der Hip-Hopper auch weiterhin direkt in die Sonne gucken kann (ein scheinbar wichtiges Spiel zur Kontrolle, wer der tighteste ist).
Absolut notwendig ist es zudem, noch mindestens 3 Jamba Sparabos zu haben, immer den neuesten Hit von Sido und Konsorten zu besitzen und diesen dann auch noch nervtötend und superlaut im Bus mit dem coolen, polyphonen Handy abzuspielen, damit auch jeder Zuhörer zum Hip-Hop bekehrt wird.
Auffällig ist zudem, dass Hopper meistens zu faul sind, ihre Jamba Sparabos wieder zu kündigen, sodass sie spätestens nach dem dritten Monat pleite sind und ins Drogengeschäft einsteigen müssen. Das erklärt auch, warum die Songtexte meistens so sinnlos sind: sie werden unter Einfluss von Drogen geschrieben. Durch die große Armut, mit der die Hopper meistens zu kämpfen haben, haben sie nur ein Musikgerät, ihr Handy (siehe auch Mobiltelefon).
Hip-Hopper gehören außerdem in die Kategorie der Rudeltiere, da sie höchst selten allein unterwegs sind und zu ihrem eigenen Schutz oft mindestens ein halbes Dutzend ausgeliehene große Brüder (manchmal eigene, meistens jedoch die ihrer Artgenossen) dabei haben (Doppel- oder Multi-Hopper). Diese werden benötigt, wenn die Hopper wieder einmal zeigen, wie cool sie sind und 5-10 Jahre jüngere Nicht-Hopper "anstressen" (alleine wäre ihnen das viel zu riskant). So erklärt sich auch der "Drive-By", wobei der Hopper zu viel Angst hat, aus seinem "voll konkret krass geil gepimpten" Auto (unter Hoppern: Karre) auszusteigen. Er schießt dann mit übelst großen Waffen aus der "Karre" und zieht es vor, möglichst schnell aus der "Hood" (Gebiet in dem sich rivalisierende Hopper aufhalten) zu fliehen. Schlussfolgerung: Hopper sind feige Schlappschwänze.
Einen schweren Fehler sollte man nie machen: man sollte nie einem Hopper ins Gesicht schauen, denn nach einer Studie erachten 99% von ihnen das als beleidigend. (In 100% der Fälle ist es allerdings für das eigene Auge beleidigend.) Falls es gerade ein ungünstiger Zeitpunkt ist, um jemanden zu schlagen (z.B. wenn der Hopper - was wie schon erwähnt sehr selten vorkommt - gerade allein unterwegs ist oder während der Schulzeit), dann werden andere Treffpunkte "vereinbart", zum Beispiel so: "Jo, man, um 4 am Bahnhof, Alter, und wehe du kommst nich". Zu diesen Treffen muss man aber nicht zwingend erscheinen, da der Durchschnittshopper das nach 1-2 Tagen wieder vergessen hat. Wenn man Pech hat und einen Hopper mit einem IQ von über 40 (sehr selten) erwischt, versucht er dasselbe nochmal, aber dann weiß auch er nicht, wie er es schafft denjenigen noch schlagen zu können, der so beleidigend geworden ist. In diesem Fall kommt der Hiphopper nocheinmal zurück, schubst ein bisschen, redet irgendeinen Quatsch, der für normalgebildete Mitteleuropäer vollkommen unverständlich ist und geht wieder zu seinen anderen Hopper-Freunden.
Antriebs-Hiphopper
Der Antriebs-Hiphopper ist ein handelsüblicher Hip-Hopper, der wegen seiner übergroßen Hosen sehr große Schritte machen muss und sich somit ideal zum Antrieb eines Technowagens auf der Loveparade eignet. Im Normalfall ziehen 20 Hopper einen Wagen, allerdings werden bei großen Wagen bis zu 50 Hopper benötigt. Dieses nennt man dann moderne Sklaverei, die in Deutschland jedoch erlaubt ist, da die Hip-Hopper dank ihrer schweren Waffen die Zahl der unter Amphetaminen stehenden, gehirnlosen Bevölkerung (auch Raver) dezimiert.
Mutanten-Hiphopper
Die extrem seltene und dazu auch noch scheue Unterart der Hopper scheint durch einen manuell gesteuerten Gendefekt zu entstehen. Den Angehörigen dieser neuen Art ist vermutlich mindestens eine Gehirnhälfte eigen, da sie zu (zwar nicht besonders komplizierten, aber immerhin) eigenen Gedanken imstande sind. Allerdings hat diese Eigenschaft zur Folge, dass den Mutanten-Hoppern die Nichtigkeit der Welt vor Augen geführt wird und sie unverhältnismäßig mehr Haschisch konsumieren als die "normalen" Hopper. Den meisten Menschen sind diese Wesen sympathischer als die mit ihnen verwandte Art, da es möglich ist mit ihnen eine (bis zu einem gewissem Grad) normale Unterhaltung zu führen.
Gangsta-Hiphopper
Sogenannte "Gangsta Hip Hopper" sind Lebewesen, die sich hüpfend vorwärts bewegen, da sie zu blöd sind sich ihre Schuhe (meistens Basketballschuhe, die ihnen im Durchschnitt fünf Nummern zu groß sind, da Hiphoppern ja jegliche Zahlen jenseits von zwei unbekannt sind) zu zubinden. Dabei taumeln sie mit dem Oberkörper hin und her (Gleichgewichtsstörungen?). Sie tragen Kleidung, die sie "cool" oder "geil" nennen. Normale Menschen sagen, dass diese Kleidung aussieht, als hätten sie in die Hose gemacht (wer weiß, vielleicht stimmt's ja). Aus diesem Grunde werden sie auch oft als Enten oder dergleichen bezeichnet. Diese Hose kann unter Umständen auch als Schlafsack benutzt werden.
Playa-Hiphopper
Die mittlerweile berühmt/berüchtigte Untergattung "Playa" (Spanisch: Strand) hängen häufig in Discotheken in den dunkelsten Ecken (sofern man ihnen Eintritt gewährt), zappeln im dunklen Eck und schwärmen betrachten mit einem durchdringenden Blick die am leichtesten bekleideten Mädels.
Am nächsten Morgen erzählen sie ihren Homies, wie viele "B*tches" sie "gecheckt" haben. Sollte ein Playa eine dauerhafte Beziehung eingehen, ist der weibliche Part oft nicht älter als 16.
Wannabee-Hopper
Diese nicht zu seltene Form des Hiphoppers wird oft als Hupfdohle (wegen der Lächerlichkeit) bezeichnet. Der Wannabee-Hopper hat oft kaum oder gar keine Hopper-Freunde. Er sagt, dass er ein Hopper wäre und hört auch manchmal Hip-Hop. Tatsächlich hört er oft Rock und findet dieses nicht ganz so primitive Musik-Genre auch gar nicht so schlecht. Er ist eigentlich nur ein Hopper, weil er denkt, dass es cool wäre. Er wohnt meist in einem normalen Haus und besucht keine Haupt- oder Sonderschule. Den Kontakt zu Hip-Hop finden diese Leute meist, wenn sie durch ein Ghetto gehen und dort die vermeintlich coolen Hopper sehen. Da die nichts Besseres zu tun haben, schlagen sie den werdenden Wannabee-Hopper zusammen.
Lebensraum
Hiphopper sind in Deutschland besonders häufig in Großstädten wie Hamburg, Berlin oder auch München vorzufinden, wie auch in jeder anderen Kleinstadt. Meistens ziehen sie nachts mit extrem lauten Handys bewaffnet durch die Straßen, um wirklich jede Person mit ihren aus dem Internet - Tauschbörse versteht sich - gezogenen MP3s akustisch zu belästigen. Die MP3s werden in manchen Fällen auch mit polyphonen Klingeltönen ersetzt. Tagsüber findet man sie in den hinteren Sitzreihen von Doppeldeckerbussen (wiederum mit ihren Handys, die dann ebenfalls MP3s wiedergeben.)
In einem frühen Entwicklungsstadium leben die Hopper normalerweise in einem gutbürgerlichen Reihenhaus, bis sie erkennen, dass es viel geiler ist, in einem dreckigen, vollgeschmierten Loch zu sitzen (so genanntes "Ghetto"), wo man an jeder Ecke umgebracht werden kann. Dann ziehen sie meist in einen Wohnblock für Arbeitslose und betiteln sich in dämlichen Liedern als "Gangster".
Beliebte Orte
Hopper sind generell in jeder Stadt > 0,5 Einwohner an den folgenden Stellen zu finden:
ZOB
McKotz und sonstige Schnellfress-Ketten
Fußgängerzone
sauteure "In"-Discos, wo sich jedes Lied gleich anhört
Kirchplatz
Bahnhofsklo
Spielplatz
Schulhof
örtlicher Misthaufen
grölend und besoffen auf der Straße
rauchend oder kiffend hinter der Schule (hip-hop sprache: Sckuulä)
generell dort, wo sie eigentlich nicht sein sollten und den Leuten nur auf den Sack gehen
Freunde
Seine Freunde bezeichnet der Hopper als "Homies". Die Hopper zwingen ihre kleinen Schwestern dazu die Unterwäsche der geilen Nachbarin zu klauen und anschließend zu tragen. Anders kann man sich die Anzahl halbnackter Frauen in den Clips nicht vorstellen, da die Hopper ihr Geld noch für andere lebenswichtige Dinge, wie z.B. überdimensional große Kleidung oder für Gras brauchen.
Natürliche Feinde
Der natürliche Feind eines jeden Hip-Hoppers ist der gemeine (allgemeine) Metaler, der in seiner Freizeit nichts Wichtigeres zu tun hat als sich zu besaufen und sich mit den bekannten Hoppern zu prügeln.
Zu sehr heftigen Auseinandersetzungen kommt es nicht selten auch mit den schwarz gewandelten Menschen, sprich den Goths und Emos.
Hip Hopper (extrem dämlich) noch extrem dämlicher gekleidetErwachsene Hip-Hopper?
Stellt sich nun die Frage: warum gibt es keine erwachsenen Hip-Hopper? Hier die Antwort: Ein Hopper findet es extrem cool erschossen zu werden. Siehe 50-Cent mit seinen 9 Schusswunden, die harte Nuss! Eine weitere Antwort könnte sein, dass der Hopper mit 18 Jahren endlich Hirn bekommt (woher auch immer, vielleicht geklaut?? Nein falsch, sie haben irgendwo die Info her, dass es Gehirne für einen Euro im Aldi gibt) und nun denken kann. In Fachkreisen streitet man sich über diese Erklärung, da nach dieser Logik die Mutanten-Hopper, die das 18. Lebensjahr erreichen, plötzlich mit mehr als einem Gehirn dastehen. Die wohl wahrscheinlichste Erklärung ist allerdings, wie auch im Film "Hip Hop Hood" gezeigt wird, dass kein Hip-Hopper älter als 21 wird, da er an seinem 21. Geburtstag erschossen wird, während ihm ein 20-jähriger Homie eine Torte überreicht.
Erfahrungen mit Hoppern (aus der Feder eines Goths)
7.00h: Stehe an der Bushaltestelle mit Nicky. Werden mit Bierflaschen beworfen. Hopper wundern sich warum nix passiert. Liegt wohl daran, dass sie nicht treffen. Uns ist's egal, die werden sich noch wundern wenn David eine Haltestelle später einsteigt. Wie jeden Morgen holen die sich dann ne Tracht Prügel von 'ner 2,10-m-Kante ein. Lernen's wohl nie, dafür ham wir immer was zu lachen.
7.05h: Bus ist da. Setzen uns an die Tür, die Hopper setzen sich um uns 'rum. Wie jeden Morgen kramen sie ihre Handys raus und versuchen uns zu nerven, indem sie Sidolin und den Ökofrosch abspielen. Uns ist's egal, Subway to Sally sind lauter.
7.06h: David steigt ein. Beobachtet, wie ein 12-jähriger Hopper hinter mir versucht an Nicky seine Kippe auszudrücken. Frage mich wie er es überhaupt geschafft hat, an den Münzeinwurf (mittlerweile Kreditkarteneinschub) zu kommen. David+Hopper=Stress, wie jeden Morgen seit ca. 2 Jahren. Die lernen es nicht. David bittet ihn höflich, sich zu verpissen bevor er an ihm ausprobiert, wie schmerzhaft ein Schlag mit einem Patronengürtel ist. Er verdrückt sich in die Rückbank, alle Hopper um uns herum auch. David setzt sich zu uns und lamentiert über ihre Asozialität. Alles beim Alten.
7.22h: Nicky ist eingeschlafen, wecke sie zum Umsteigen. Alle Hopper steigen mit uns aus, uns ist's egal, weil Meier schon da steht. Auch ne 2,10-m-Kante. Stehen da rum und treffen Norman und Alex. Kriegen am Rande irgendwas von einer "Schwarzen Messe" mit. Als Norman mich darauf aufmerksam macht, dass hinter mir ein Hopper steht, drehe ich mich um. Hopper fragt mich, wann denn die "Schwarze Messe" sei. Antworte ihm, dass ich ihm Bescheid geben werde, denn er ist das nächste Opfer. Rennt schreiend weg. Norman lacht sich krumm und philosophiert laut über Bluttrinken und seine neue Sammelleidenschaft: Hopperzähne. Die nehmen es seltsamerweise ernst. Unglaublich.
7.35h: Der nächste Bus kommt. Hopper halten sich zurück, weil Gerom schon drin sitzt. Sind mittlerweile in der Überzahl, 7 zu 6. Hopper verziehen sich nach vorne als Meier nach hinten stürmt um den 6er zu sichern. Norman ist heute dran mit stehen, morgen wohl ich. Gucke auf den Stundenplan und sehe nur scheiß Kurse heute. Egal. Unterhalten uns über Gott und die Welt.
7.45h: Die Hopper steigen an der Hauptschule aus. Wundern uns, wie ruhig es geworden ist, und Meier meint auch den Busfahrer aufatmen zu sehen.
7.50h: Sind an der Schule angekommen. Höre aus der Raucherecke irgendwas von "schwarzer Prozession". Werden ruhig, als David Anstalten macht, dort hinzugehen.
8.00h Reli. Norman, Alex, Meier und Gerom verabschieden sich. Hopper fühlen sich wieder stärker. Sind ja 21:3 in der Überzahl.
8.04h: Frau Dumm-wie-Scheiße watschelt durch den Gang und labert Halbwissen über Hexenverbrennung. Spiele mit Nicky Hangman. Hopper hinter uns verpetzt uns, kriegen Strafarbeit. Dreh mich um und sag zum Hopper, dass wir da später drüber reden werden. Kriegt es mit der Angst zu tun.
8.45h- 9.45h: Freistunde und Pause. Schreibe von Nicky Mathe ab. Höre, dass auch Norman 'ne Strafarbeit bekam, weil er dem Sohn seiner Lehrerin widersprochen hatte. Auch ein Hopper, kennt man ja. In der Pause Hiphop-Overkill. Gehen in den Park. Kriegen mit, wie sich Hopper hinter uns in die Büsche schlagen. Hören am Kursraum was von SM im Park, lachen uns schief. Muss jetzt zu Musik. Ächz.
9.55h- 11.40: Herr Fettel ist am labern. Schalte auf Durchzug. Bin später mit Musikvorstellung dran. Hab Ministrys Psalm 69 dabei, Lied "NWO". Wird als unerträglicher Krach abgetan. Aber HipHop sei OK. Das spräche ja nicht nur eine kleine Randgruppe an. Anschließend Jazzaufnahmen im Filmraum angucken. Höre unauffällig Musik über meinen iPod.
11.40h-12.00h: Pause und Ruhe für meine geplagten Ohren. Mache mich mit Meier, Nicky und Norman zu Deutsch auf. Unser Deutschlehrer ist ebenfalls schwarz, von daher ganz cool. Wenigstens hier haben die Hopper nix zu melden und wir beteiligen uns ganz normal am Unterricht. Kriegen alle 4 ne 1.
12.05-12.50h: Jetzt Mathe, dann aus. Den Hoppern ist langweilig. Nicky und ich werden mit Papierkügelchen abgeschossen. David wird sich freuen.
13.15h: Gong entlässt uns. An der Bushaltestelle 200 : 3 Überzahl für die Hopper. Uns kümmert das nicht, die haben zu viel Respekt vor David. Hören aber immer mal was von "Schwuchteln" und "Ritzen", aber am coolsten kam das mit dem SM. Hopper sprach uns darauf an, antwortete ihm, dass das uns richtig geil macht. Nicky nahm den Faden auf und beschrieb alles mögliche perverse, z.B. abschließendes Bluttrinken. Hopper wenden sich angeekelt ab und lassen uns in Ruhe, was uns ganz recht ist. Das wird ein heisses Wochenende.
13.30h: Bus kommt. David hält uns Plätze frei. Hopper verpissen sich.
13.35h: Hauptschüler steigen ein. Werden mit Bierdose abgeworfen. Hopper wird rausgeschmissen.
14.05h: Umsteigen. Treffen Melvin, dann kommt der Bus auch schon.
19.00h: Nehmen den Bus. Läuft ereignislos, bis auf den Minihopper, der meinte, David anspucken zu müssen. Fragte dann, ob Gruftis (ich hasse dieses Wort) nicht gegen Gewalt sind. David antwortete, Gruftis ja, Satanisten nein. Hopper muss jetzt mit Strohhalm essen. Selber schuld.
19.30h: Sind bei Norman angekommen. Norman kommt zwar nicht mit, lässt uns aber bei sich pennen. Auch gut.
21.30h: Bewegen uns auf das Tineoidea zu. Hopper haben zuviel Respekt vor David.
22.00h: Sind da. Sind bereits beim 5. Bier, genießen die hopperfreie Zeit.
03.00h: Gehen zu Norman zurück, gehen schlafen. Nicky kotzte vor die Haustür.
Der Lehrer fragt einen Schüler: "Klaus, alle deine Mitschüler sind Hip-Hopper. Du bist der Einzige, der auf Heavy Metal abfährt. Wie kommt das?" Daraufhin der Klaus: "Na ja, meine Eltern hören Heavy Metal, meine Großeltern hören auch Heavy Metal und deren Großeltern haben ebenfalls Heavy Metal gehört. Also höre auch ich keinen Hip-Hop, sondern Heavy Metal." Der Lehrer ist empört: "Aber du kannst doch nicht stets das tun, was deine Eltern machen. Stell dir vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein Drogendealer...?" Klaus erwidert: "Tja, dann wäre ich wohl auch ein Hip-Hopper."
Ein alter Rock-Opa liegt im Sterben und versammelt in seinen letzten Stunden seine Söhne um sich. Keuchend und mit sichtlicher Anstrengung flüstert er ihnen zu: "Ich habe einen letzten Wunsch, bevor ich den Löffel abgebe." Der älteste Sohn fragt sogleich, was der Vater begehrt. Darauf sagt der Alte: "Ich möchte jetzt ein Hip-Hopper sein und in Baggys und einem XXXXXXL-Shirt begraben werden."
Die Söhne sind erstaunt und schockiert. Als sie die Aufregung verdaut haben, will der jüngste sofort wissen, was in den Vater wohl gefahren ist: "Was ist denn mit dir los? Du warst immer ein Rock- und Metal-Narr. Deine Haare konnten nie lang genug, dein Ledermantel nie schwarz genug sein. Und nun willst du dein Nietenarmband gegen eine billige Halskette eintauschen? Wieso tust du uns da nur an?"
Da lächelt der Todgeweihte und sagt hustend: "Ist doch besser, es stirbt einer von denen als einer von uns!"
Unser Sido - Scheiß-Vorbild für die Jugendlichen oder was?
Unser Sido
Scheiß-Vorbild für die Jugendlichen oder was?
The Perser hat wieder einmal zugeschlagen. Diesmal ist sein Opfer der Pseudo-Zuhälter Sido, auch bekannt als Hobby-Fahrstuhl-Monteur mit Eisenbiss aus Westberlin.
Dass der Mann in der eisernen Maske aus dem absolut realen Westberlin-Ghetto kommt und potthässlich ist, sollte mittlerweile ja bekannt sein. Auch klar ist, dass er gerne Falschgeld an Damen verteilt, damit diese in seinen Videos mitspielen. Weniger bekannt ist aber, dass nicht alle Hopper dieser Ikone der Jugend verfallen sind. Ja, ihr habt richtig gehört. Es gibt Leute mit eigenem Verstand. Dass sich nur vereinzelt Jugendliche in seinem Kielwasser befinden ist tragisch, wird sich aber ändern, wenn wir erstmal die Weltherrschaft an uns gerissen haben.
Wovon hier eigentlich die Rede ist? The Perser. Falls ihr ihn nicht kennt, ist das nicht weiter tragisch, nur solltet ihr euch unbedingt seinen audiovisuellen Kommentar zur Eisenfresse Sido anhören. Auf geschickte Art und Weise parodiert er humorvoll unseren geschätzten Aggroberliner. Besonders hervorzuheben ist die Raffinesse, mit denen er Wörter ohne jegliche Grammatik zusammenknüpft. Lediglich die Fäkalsprache, die vereinzelt auftritt, lässt darauf schließen, dass sich Freund und Kupferstecher Herr Perser Ganxtarap anhört. Macht aber nichts - Doppelagenten sind immer gut.
Der Hip-Hopper!
Der Hip-Hopper!
Vorstellung einer neuen Spezies
Es soll ja Leute geben, die meinen, ein Hip-Hopper sei eine neue Hasenzüchtung! Wieder andere fragen immer wieder: "Räpp? Des isch doch dieser Sprechgesang?!?" Und für diese Leute kommt nun die Lösung. Ich werde mich bemühen, diesen Leuten die Gattung der Hip-Hopper etwas näherzubringen und die Vorurteile aus dem Weg zu räumen, die sich mit diesem Thema verbinden.
Der Hip-Hopper an sich ist ein sehr solidarischer, selbstbewußter und toleranter Typ. Und immer mehr junge Leute zwischen 10 und 15 bekennen sich inzwischen zu dieser Gattung Mensch.
Einen Hip-Hopper erkennt man meist schon am äußeren Erscheinungsbild, was oft zu Unverständnis und Grübeleien führt. Viele Menschen fragen sich nämlich: "Wieso gehen die nicht aufs Klo, wenn sie dringend müssen?" oder "Denken die etwa, da wachsen sie noch rein?"
Der Hip-Hopper ist ein sehr stilbewußter Mensch und achtet sehr auf sein Äußeres. Die stilechten Kleidungsstücke sind ein Muss für jeden Hip-Hopper und ist deren Erkennungszeichen.
Das wichtigste Kleidungsutensil ist die Hip-Hopper-Hose, auch "Baggy-Pants" genannt (sprich: bägi pänts). Diese muss knapp über den Knien hängen und mindestens so breit sein, dass zwei weitere Hip-Hopper in sie hineinpassen. Diese Tradition hat natürlich seinen Ursprung: Die Afro-Amerikaner in den USA (von vielen Hopper auch "Niggaz" genannt) bekommen vom Staat solche schicken weiten Hosen geschenkt, damit sie den Gefängniswärtern nicht so leicht davonlaufen können. Ein anderer Grund ist, dass Hip-Hopper sehr große Phimose haben und deshalb einfach mehr Platz brauchen.
Der Hip-Hop hat seine Wurzeln übrigens in den USA, wo die "Ghetto-Gangster-Niggaz" keinen Bock mehr auf Rock hatten und stattdessen ihre eigene "Musik" erfanden: den Hip-Hop. Deshalb wollen auch so viele weiße Hip-Hopper schwarz sein, weil die nämlich den Hip-Hop erfunden haben und deshalb die besten sind und außerdem noch größere Phimose haben.
Der musikalische Teil des Hip-Hops äußert sich darin, dass ein MC (zu Deutsch: Mikrofonmann) zumeist belanglose Texte in Versform verfaßt und sie vor sich hinspricht. Ein sog. DJ (Diskettenjongleur) unterstützt ihn dabei, indem er mit einer speziellen Technik, dem sog. "Scratching", versucht, die Schallplatte so schnell wie möglich zu zerkratzen.
Die Hip-Hopper sind außerdem künstlerisch begabt. Sie haben eine neue Stilform der Malerei begründet: den "graffiti" (zu Deutsch: Graffiti). Sie ist vergleichbar mit der Höhlenmalerei. Der Hip-Hopper verwendet dafür sogenannte "Spraydosen", die er sich selbst aus dem Supermarkt klaut, und sprüht seine Initialen (sofern das ein Hip-Hopper ist, der seine Initialen schreiben kann) kunstvoll auf jede leere Wand und auf jeden Wagon, die er sieht. Der "breakdance" (Brechtanz) ist ebenfalls eine wichtige Disziplin des Hip-Hops. Der Hip-Hopper wälzt sich dabei spastisch auf dem Boden, als hätte er epileptische Anfälle. Das klingt zwar komisch, ist aber so. Die anderen Hip-Hopper äußern ihre Begeisterung für besonders spastische Bewegungen mit Lauten wie "voll krass" oder "fett".
Der Hip-Hopper ist im Allgemeinen ein sehr toleranter Mensch, er kennt zum Beispiel keinen Rassismus, doch er ist auch sehr selbstbewußt. So behauptet zum Beispiel jeder Hip-Hopper von sich, dass er der beste Hip-Hopper der Welt ist, die besten "beats" (Schläge) hat, die meisten "flows kickt" (?), am meisten kifft und der größte "pimp" (Zuhälter) überhaupt ist. Wenn es allerdings dazu kommen sollte, dass zwei Hip-Hopper aufeinander treffen, dann kann es zu Streitereien kommen. Um diese Streitereien zu schlichten, werden sog. "battles" (Schlachten) veranstaltet. Dabei kommen alle Kinder der örtlichen Stadt- und Dorfghettos zusammen, um zu sehen, wer von den beiden der bessere Lyriker ist. Wer den anderen mit seinen dichterischen Stilmitteln und Versen wie "Ej du fettes Sackgesicht, verarsch mich nicht sonst fi** ich dich" oder "Es war einmal ein Lattenzaun mit Zwischenraum um durchzuschaun." besiegt, gewinnt den "reeeespect" seiner "homies" und darf eine "bit**" knallen. Allerdings läuft er Gefahr, an der nächsten Ecke erschossen zu werden.
Das Kiffen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Hip-Hopper, wobei der Hip-Hopper sich nicht armkiffen kann, denn er braucht das Geld schließlich für die teuren Markenklamotten.
Eine andere wichtige Freizeitbeschäftigung der Hip-Hopper ist der Geschlechtsverkehr. Hierbei verwöhnt er seine "bit**" am liebsten im "doggystyle". (Der Begriff "doggystyle" kommt übrigens von einem "voll krassen" Hip-Hop-Anführer Snoop Dogg (schniefender Hund), welcher mehr "bit**es" als jeder andere besitzt.) Der Inzest ist allerdings ein weit verbreitetes Problem bei den Hip-Hoppern, denn jeder Hip-Hopper ist ein "mothafukka". Das würde zu großen Problemen führen und das Überleben dieser Spezies bedrohen, wenn nicht die meisten Mädchen auf Hip-Hopper stehen würden.
Fler Interview (Mit Bravo web TV)(Über aggro ect.)(Vom 16.04.09)(Teil.1)

Fler Interview (Mit Bravo web TV)(über aggro ect. )(Vom 16.4.09)(Teil.2)

Bushido findet Kanzlerin Angela Merkel sexy
Macht macht sexy – für den Deutsch-Rapper und Skandalmusiker Bushido stimmt der Spruch, wenn es um die Kanzlerin geht. "Es gibt eine Frau, mit der ich allein aufgrund ihres Status' Sex haben würde: Angela Merkel", sagt der Musiker. Er erklärt auch, warum er anderen Frauen nicht mehr traut.
Rapper Bushido ist bei Frauen zwar vorsichtig geworden, doch Kanzlerin Angela Merkel findet er sexy. Die Zeiten, "wo Frauen mich mit Sex ködern konnten, sind vorbei", sagte der 30-Jährige dem Magazin "InStyle" nach Angaben.
Er habe die Erfahrung gemacht, dass Erfolg und Geld auch falsche Freunde anziehen. "Die erzählen dann immer, dass sie Anis kennen lernen wollen und nicht Bushido", sagte der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Anis Mohammed Ferchichi heißt.
Sobald dieser Spruch komme, "bin ich sofort raus aus der Nummer". "Wobei es umgekehrt auch eine Frau gibt, mit der ich allein aufgrund ihres Status' Sex haben würde: Angela Merkel."
Nach ihrem Erfolg mit "Der Baader Meinhof Komplex" wollen Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Uli Edel das Leben des Deutsch-Rappers Bushido verfilmen.
Das Drehbuch zu dem Film werde Eichinger schreiben, teilte die Münchner Produktionsfirma Constantin mit. Es werde auf der im vergangenen Jahr erschienenen Autobiografie von Bushido basieren, mit der es der 30-jährige Musiker tunesischer Abstammung in die Bestsellerlisten geschafft hatte. Die Dreharbeiten zu dem Film sollen noch in diesem Sommer beginnen.
Der Kinostart ist für 2010 vorgesehen. "Uli und ich wollen einen Film machen wie Bushidos Musik: authentisch, provokant und radikal", erklärte Eichinger. Der Rapper sagte: "Als mir das vorgeschlagen wurde, war das in etwa so, als würde Eminem anrufen und nach einem Feature fragen."
In seiner Autobiografie erzählt der Berliner Musiker seinen Lebensweg vom Schulabbrecher zum erfolgreichen Musiker und Multimillionär.
Jahr 2000 veröffentlichte er seine erste eigene Platte. Er wurde mehrfach mit dem Echo und Goldenen Schallplatten ausgezeichnet.
Wie das Magazin "Focus" berichtete, haben Eichinger und Edel die Verfilmung der Novelle "Schweigeminute" von Siegfried Lenz zunächst zurückgestellt.
Die Dreharbeiten sollten in diesem Sommer beginnen.
Keywords
Rap Rapper Bushido Musik Bernd Eichinger Angela Merkel Sex Macht Das Projekt sei aber auf Eis gelegt worden, weil die Geschichte über die unglückliche Liebe eines Jungen zu einer älteren Frau dem aktuellen Kinoerfolg "Der Vorleser" zu ähnlich sei, berichtete das Magazin.
Ist Bushido (30) jetzt völlig durchgeknallt? In der Mai-Ausgabe der seriösen Modezeitschrift „InStyle“ spricht der Skandal-Rapper von Liebe mit Kanzlerin Angela Merkel.
Bushido erklärte, dass er mit Merkel „allein aufgrund ihres Status’ Sex haben würde“.
Einfach respektlos!
Die Zeiten, in denen Frauen ihn mit Sex ködern konnten, seien vorbei. Jetzt zählen für den Mann, der sich damit rühmt, mit 700 Frauen geschlafen zu haben, andere Reize.
Und was ist mit der großen Liebe, die bis ans Lebensende hält? „Wenn es so weit gekommen ist, dass ich mit einer Frau ein Kind habe, bleibe ich mit der zusammen. Punkt“, so der 30-Jährige in „InStyle“. „Aber vielleicht bleibt mir dieser Step verwehrt, eine Frau muss mich erst mal ertragen können.“
Stimmt!
Aber Bushido lockt mit anderen Vorzügen: „Ich koche, sehr gut sogar, z. B. Pasta mit Gorgonzolasauce.“
WDR TV-Bericht (22. April 09) (3min) // Haft / Bewährung für Massiv

BILD.DE - Video-Bericht - Massiv vor Gericht (Schöne Richterin verknackt bösen Rapper)

Masse feiert angeblichen Hip-Hop Star/ Popstar - ZDF "WISO"

Video-Bericht Münstersche Zeitung (22. April 09) (Haft / Bewährung für Massiv)

Bushido @ Sat.1, Akte 09 - Kritischer Bericht

Fler Interview (Mit RAP-AS)(Vom 29.04.09)Teil.1

Fler Interview (Mit RAP-AS)(Vom 29.04.09)Teil.2

FocusTv Reportage PornoRap mit Orgie und Frauenarzt

Fler zerreißt Bushidos Poster in einer live Trl Sendung und bekommt danach Stress von Bushido!

Bushido: Schweinerei der Woche bei Sat1

Kollegah, Favorite & King Orgasmus One @ Pro7 - Taff vom 11.06.2009

Volkmar Kramarz im Beatlefield-Studio


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